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Aktuelle PV-Diebstahl-Nachrichten:

16.02.2017

Diebe stehlen Solaranlagen: 30 000 Euro Schaden

120 Solarmodule im Wert von rund 30 000 Euro sind aus einem Solarpark in Tribsees (Landkreis Vorpommern-Rügen) gestohlen worden.
Zwischen Sonntag und Montagvormittag brachen die Diebe in das Gelände ein und montierten die Photovoltaikanlage ab, wie das Polizeipräsidium Neubrandenburg am Montag mitteilte. Die Polizei ermittelt wegen besonders schweren Diebstahls.

http://www.focus.de/regional/mecklenburg-vorpommern/kriminalitaet-tribsees-unbekannte-stehlen-120-solarmodule_id_6605537.html

15.02.2017

Solarmodulhehler in Polen ausgehoben

Vier Männer wurden gestern nach intensiven Ermittlungen deutscher und polnischer Ermittler in Wojciechów, Woiwodschaft Lublin (Polen) festgenommen. Die Männer im Alter von 35 und 36 Jahren werden heute in Polen einem Haftrichter vorgeführt. Sie stehen im Verdacht der Hehlerei bzw. des schweren Bandendiebstahls in unterschiedlicher Tatbeteiligung in mehreren Bundesländern in Solarparks eingebrochen und dabei Solarmodule und Wechselrichter entwendet zu haben.

Die Kriminalisten des Landeskriminalamtes Brandenburg ermittelten seit August 2016 gemeinsam mit dem Zentralen Ermittlungsbüro der Polizei Zielona Gora (CBSP -Centralne Biuro Sledcze Policji) in einer operativen Ermittlungsgruppe im Auftrag der Staatsanwaltschaft für Organisierte Kriminalität in Frankfurt (Oder).  Auf Grundlage von Artikel 12 des deutsch-polnischen Polizeiabkommens erfolgte ein noch schnellerer Austausch von Informationen im Zusammenhang mit der Bekämpfung von Angriffen auf Solarparks in Brandenburg. Durch das gemeinsame Agieren der Ermittler bei der Durchsuchung in Lublin gelang die Zuordnung des Diebesgutes zu konkreten Straftaten in Deutschland.

Bereits im November vergangenen Jahres war es den Kriminalisten des  Brandenburger Landeskriminalamtes und ihrer Ermittlungsgruppe „Helios“ gelungen, eine polnische Diebesbande zu zerschlagen, die im Verdacht steht mindestens 15 Angriffe auf Solarparks in Deutschland begangen zu haben. In Brandenburg waren das Solarparks in den Ortschaften Vetschau, Großräschen, Haselberg, Jänschwalde, Mixdorf, Perleberg, Jüterbog und Großbeeren. Auch in den Bundesländern Bayern, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Thüringen waren sie aktiv.

Aus diesen Ermittlungen ergab sich der Verdacht gegen den festgenommenen Grundstücksbesitzer. Am gestrigen Dienstag erfolgten auf dem Grundstück des 36‑Jährigen Durchsuchungsmaßnahmen. Dabei wurden ca. 400 Solarmodule und zwei Wechselrichter festgestellt, die aus Diebstahlshandlungen stammen bzw. stammen könnten. Die umfangreichen Ermittlungen dazu dauern an. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist zumindest klar, dass einer der sichergestellten Wechselrichter aus einem Diebstahl vom Februar 2015 aus einem Solarpark in Bad Lauchstädt (Sachsen-Anhalt) stammt. Bei dieser Tat wurden insgesamt 50 Wechselrichter im Wert von ca. 120.000 Euro entwendet. Weitere aufgefundene Photovoltaikelemente stellen Bezüge zu Straftaten aus dem Oktober 2016 in einem Solarpark in Bayern bei dem 102 Solarmodule und zu einem Diebstahl aus einem Solarpark in Mecklenburg-Vorpommern aus der vergangenen Woche, bei dem 120 Solarmodule entwendet wurden, her.

Vor dem Durchsuchungsobjekt stellten die polnischen und deutschen Einsatzkräfte einen polnischen Kleintransporter mit drei polnischen Insassen fest. Auf der Ladefläche des Kleintransporters befanden sich 21 Wechselrichter im Wert von 200.000 Euro, die in der Nacht vom 12. zum 13.02.2017 in Hoyerswerda (Sachsen) entwendet wurden. Zu einem Fahrzuginsassen (36) gibt es nach der ersten Spurenauswertung Bezüge zu einem Einbruch in den Solarpark Cottbus-Dissenchen vom 19. zum 20.01.2015. Hier waren 230 Solarmodule entwendet worden (Schaden ca. 100.000 Euro).

In ersten Vernehmungen wurde ermittelt, dass die 21 Wechselrichter auf dem Transporter durch den 36-jährigen Grundstücksinhaber angekauft wurden. Weiterhin gab er an weitere Lieferungen von Solarmodulen erhalten zu haben.

Der Diebstahl von Solarmodulen ist in Brandenburg rückläufig. 2015 registrierte die Ermittler des LKA noch rund 60 Diebstähle aus Solarparks, 2016 noch rund 40. In diesem Jahr ereignete sich noch kein Diebstahl aus einem brandenburgischen Solarpark.

Die Ermittlungen zeigen aber auch, dass der Druck seitens der brandenburgischen Polizei und der EG Helios, welche in sehr guter Zusammenarbeit mit der polnischen Polizei erfolgt, erfolgreich ist.

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Die Beamten der EG „Helios“ ermitteln unter Federführung der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) abgestimmt mit den Ermittlern von CBSP Zielona Gora, dem zentralen Ermittlungsbüro für die Bekämpfung der Organisierten Kriminalität. Zur effektiven Bekämpfung dieses Kriminalitätsphänomens wurde deshalb im August 2015 im LKA Brandenburg die Ermittlungsgruppe (EG) „Helios“ gebildet. Intensive Ermittlungen hatten gezeigt, dass insbesondere polnische Diebesbanden aus dem Raum Zielona Gora sich auf den Diebstahl von Solarmodulen aus Brandenburg und darüber hinaus spezialisiert hatten. Die entwendeten Solarmodule werden in der Folge an Hehler in Polen übergeben, die den Vertrieb organisieren.

 

http://www.niederlausitz-aktuell.de/brandenburg/65545/solarmodulhehler-in-polen-ausgehoben.html

07.02.2017

Diebe stehlen Solaranlagen: 30 000 Euro Schaden

Unbekannte sind in Tribsees (Landkreis Vorpommern-Rügen) in einen Solarpark eingebrochen und haben 120 Solarmodule gestohlen.

Tribsees. 120 Solarmodule im Wert von rund 30 000 Euro sind aus einem Solarpark in Tribsees (Landkreis Vorpommern-Rügen) gestohlen worden. Zwischen Sonntag und Montagvormittag brachen die Diebe in das Gelände ein und montierten die Photovoltaikanlage ab, wie das Polizeipräsidium Neubrandenburg am Montag mitteilte. Die Polizei ermittelt wegen besonders schweren Diebstahls.

http://www.ostsee-zeitung.de/Extra/Polizei-Report/Aktuelle-Beitraege/Diebe-stehlen-Solaranlagen-30-000-Euro-Schaden

12.01.2017

Polizei sucht Zeugen

Diebe stehlen Module aus Roßlaer Solarpark

Roßla - Nach dem Diebstahl von 227 Solarmodulen aus einem Solarpark in Roßla sucht die Polizei Zeugen. Die Module waren nach Ermittlungen der Polizei in der Zeit von Samstag, 16.30 Uhr, bis Sonntag, 8.45 Uhr, aus dem Park am Nordring entwendet worden. Der Firma entstand dabei ein Schaden von etwa 40.000 Euro.

Wie die Spurenauswertung ergab, sind die Täter vermutlich mit einem Lkw samt Anhänger über einen Feldweg in die Nähe des Parks gefahren. Dann liefen sie 60 Meter über eine Wiese, öffneten den Maschendrahtzaun des Geländes mit Werkzeug und bauten die Module ab, bevor sie sie zu dem Fahrzeug trugen und verschwanden. Der Diebstahl fiel dann einer Wartungsfirma wegen des Spannungsabfalls auf.

Am Nordring von Roßla hatte es bereits im März vergangenen Jahres einen ähnlichen Vorfall gegeben: Damals entwendeten Unbekannte dort 111 Solarmodule. Der Schaden wurde auf etwa 22.000 Euro geschätzt. (mz) Wer Angaben zu dem neuerlichen Einbruch machen kann, wird gebeten, sich beim Polizeirevier Mansfeld-Südharz unter Telefon 03475/67 02 93 zu melden.

Quelle: http://www.mz-web.de/25518182

11.01.2017

Solarmodule geklaut

Nachdem ein Sturm im Dezember das Dach einer Lagerhalle in Hansfelde (Uckermark) beschädigt hatte, wurden die auf dem Dach verbauten Solarmodule demontiert und in der Halle gelagert. Jetzt sind Unbekannte in die Lagerhalle eingedrungen und haben sämtliche Module gestohlen. Danach kletterten sie aufs Dach und stahlen zusätzlich noch die dort montierten Einheiten. Nun ermittelt die Kripo wegen Diebstahls in besonders schwerem Fall.

http://www.bz-berlin.de/liveticker/solarmodule-geklaut-2

23.12.2016

ORGANISIERTER DIEBSTAHL

Solarmodul-Klau verursacht Millionenschäden

Fast täglich brechen organisierte Diebesbanden in Solarparks deutschlandweit ein, berichten Ermittler aus mehreren Bundesländern. Die Schäden durch gestohlene Solarmodule und Wechselrichter gehen in die Millionen.

Potsdam/Schwerin Solarmodule und Wechselrichter sind mittlerweile beliebte Beute für Kriminelle. Ermittler aus Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern oder Sachsen klagen über teilweise hohe Schadenssummen. So richteten vermutlich gut organisierte Diebesbanden im äußersten Nordosten Deutschlands 2016 Millionenschäden an. „Von Januar bis November haben wir 33 Fälle mit einem Gesamtschaden von rund 1,3 Millionen Euro registriert“, sagte der Sprecher des Landeskriminalamts (LKA) Mecklenburg-Vorpommern. Brandenburger Kollegen taxieren das Schadenspotenzial pro Übergriff und Solarpark auf mindestens 50.000 Euro. Die sächsische Polizei spricht für 2015 von einem Schaden von 344.000 Euro.

Eine bundesweite Aufstellung werde in der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) aber nicht geführt, betonte eine Sprecherin des Bundeskriminalamts (BKA). Zudem sei festzuhalten, dass die Polizeibehörden unterschiedliche Ermittlungsansätze verfolgten. In der Mehrzahl der Fälle übernähmen die Aufklärungsarbeit die lokal zuständigen Kommissariate, erklärte sie.

Wegen der Vielzahl von Übergriffen entschied sich Brandenburg im August 2015 für einen anderen Weg. Hier wird gebündelt mit der Ermittlungsgruppe „Helios“ gegen dieses Kriminalitätsphänomen vorgegangen, erklärte Frank Adelsberger, LKA-Dezernatsleiter für Organisierte Kriminalität. Federführend bearbeiten fünf Beamte sämtliche größeren Attacken.

Im vergangenen Jahr zählte die Brandenburger Polizei mehr als 60 Beutezüge im Land. „Die Täter gingen nicht zimperlich vor. Sie spähen die Ziele vorher ganz genau aus. Es wird geschaut, wann und wie Wachleute ihre Runde drehen, wann die Attacke problemlos gefahren werden kann“, erklärte Adelsberger. Dabei sei es ihnen fast egal, wie die Solarparks gesichert seien.

Bevorzugt pickten sich die Täter meist Parks in abgelegenen und dünn besiedelten Gebiete außerhalb von Ortschaften heraus. Das Risiko, hier entdeckt zu werden, sei gering, sagte Adelsberger. Es stecke schon eine immense Logistik hinter diesen Beutezügen, hob sein Mecklenburger Kollege Schuldt hervor. Dies deute auf organisierte Strukturen hin. Die Täter gingen streng arbeitsteilig vor, agierten oft im Schutz der Dunkelheit, ergänzte Kathlen Zink vom LKA Sachsen.

Dies decke sich auch mit Brandenburger Erfahrungen. Erst Ende November wurde auf der A12 (Berlin-Frankfurt (Oder)) ein „dicker Fisch“ an Land gezogen. Nahe der polnischen Grenze wurde eine fünfköpfige Diebesbande mit 81 Solarmodulen gestellt. Die Anlagenteile wurden gerade aus einem Solarpark in Nordbrandenburg gestohlen. Im Zuge der Ermittlungen stellte sich heraus, dass die fünf Polen für mindestens 15 weitere Beutezüge in Bayern, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Thüringen verantwortlich sein sollen.

„Klau auf Vorrat“
Brandenburg setzt auch auf die Hilfe der polnischen Ermittler. Zusammen mit der polnischen Polizeieinheit CBSP hob die Ermittler eine achtköpfige Diebesbande aus, denen unzählige Solarmoduldiebstähle in Deutschland nachgewiesen werden konnten. Im März 2016 wurden dann sechs Täter in Hessen auf frischer Tat gefasst. „Das hätten wir ohne die Beobachtungen unserer polnischen Kollegen nie geschafft“, betonte Adelsberger. Seitdem halten sich Brandenburger und Polen über aktuelle Erkenntnisse auf dem Laufenden. So haben CBSP-Ermittlungen ergeben, dass insbesondere polnische Diebesbanden aus dem Raum Zielona Gora (Grünberg) sich auf den Solarmodul-Klau in ganz Deutschland spezialisiert haben.

In Polen besteht nach Adelsbergers Erkenntnissen eine starke Nachfrage, da die Solarindustrie vom Staat stark gefördert werde. „Deshalb wird mittlerweile nicht mehr auf Bestellung, sondern auf Vorrat geklaut. Dabei wissen die Täter genau, welche Modelle sie besorgen müssen“, berichtete der Dezernatsleiter. Den Banden gelinge es über ein weit verzweigtes Hehlersystem, ihr Diebesgut mit legalen Papieren zu versehen und so in den regulären Markt zu bringen.

Um Übergriffen Einhalt zu gewähren, rät die sächsische Polizei Betreibern beispielsweise, dass die im Freien installierte Technik nur mit Spezialwerkzeug zu lösen sei. „Je länger die „Arbeitszeit“ für die Täter, desto größer ist das Risiko für sie entdeckt zu werden“, sagte Zink. Außerdem sollten Zufahrten zu freistehenden Solarparks nicht mit Kleintransportern passierbar sein. Und: Zaunanlagen mit Maschendraht oder Wildzäunen reichen einfach nicht aus.

Quelle: http://www.handelsblatt.com/panorama/aus-aller-welt/organisierter-diebstahl-solarmodul-klau-verursacht-millionenschaeden/19160478.html

05.12.2016

Hoher Sachschaden: Mehr als 500 Solarmodule gestohlen

Solarmodule im Wert von etwa 80.000 Euro haben Kriminelle aus einem Solarpark im Kreis Sömmerda gestohlen. Die Unbekannten seien am Sonntag auf das Grundstück in der Verwaltungsgemeinschaft Kindelbrück eingedrungen, teilte die Polizei am Montag mit. Dort hätten sie mehr als 500 Module demontiert.

Es ist davon auszugehen, dass die Täter zum Abtransport ein größeres Fahrzeug nutzten. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugenhinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer (0361) 74 43 14 65 entgegen.

http://www.thueringen24.de/erfurt/article208889697/Hoher-Sachschaden-Mehr-als-500-Solarmodule-gestohlen.html

01.12.2016

Prozess um Diebstahl von Solarwechselrichtern: Observierung rechtmäßig?

Gießen/Buseck (son). Seit Sommer wird vor dem Schöffengericht des Gießener Amtsgerichts der Fall um den Diebstahl von Solarwechselrichtern aus einem Busecker Solarpark verhandelt. Zehn Verhandlungstage zeugen von einem langwierigen und zähen Verfahren, bei dem es letztlich nicht nur um die angeklagte Tat, sondern auch um grundsätzliche Rechtsfragen ging.

Die Diskrepanz zwischen Staatsanwältin und den fünf Verteidigern könnte größer nicht sein: Die eine forderte mehrjährige Haftstrafen von zwei bis drei Jahren für die Angeklagten wegen schweren Einbruchdiebstahls – die anderen sahen die Taten als nicht nachweisbar an, hielten gar vor, es seien rechtswidrige Mittel in der Beweisaufnahme genutzt worden, die demnach gar nicht verwertet werden dürfen. Also forderten sie unisono Freispruch für alle fünf Angeklagten.

Angeklagt sind die fünf Männer, der Fall des sechsten Angeklagten wurde aufgrund seines jugendlichen Alters separat verhandelt. Sie sollen in den frühen Morgenstunden des 21. März in den Solarpark in Buseck eingebrochen sein und dort 24 Solarwechselrichter, jeder im Wert von 2000 Euro, abmontiert, in einen Peugeot Boxer geladen und abtransportiert haben. Kurz nach der Tat wurden die Männer, fünf von ihnen waren in einem Opel Zafira unterwegs, einer fuhr den Peugeot, von der Polizei auf der Autobahn nahe Reinhardshain festgesetzt und das Diebesgut sichergestellt. Die schnelle Festnahme gelang, weil die hessische Polizei von Brandenburger Kollegen, die die Autos während der Fahrt von Polen nach Buseck observiert hatten, informiert worden waren.

Seit dieser Zeit sitzen die Angeklagten in Untersuchungshaft. Ein Zigarettenstummel am Tatort konnte per DNA-Gutachten einem der Männer zugeordnet werden. Der Fall scheint klar. Oder vielleicht auch nicht. Denn die Rechtsanwälte beklagen, dass die Observierung rechtswidrig war und alle Erkenntnisse, die daraus gewonnen werden könnten, nicht verwertet werden dürfen. Die Taten könne man auf diese Art nicht nachweisen. »Tatsache ist, dass fünf Männer in einem Zafira von Polen nach Buseck unterwegs waren – das ist nicht verboten«, sagte ein Anwalt. Auch wie letztlich die Solarwechselrichter in den Peugeot gelangt seien, darüber wisse man nichts.

Das Urteil soll am 7. Dezember gesprochen werden.

http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Kreis/Staedte-und-Gemeinden/Buseck/Artikel,-Prozess-um-Diebstahl-von-Solarwechselrichtern-Observierung-rechtmaessig-_arid,684880_regid,1_puid,1_pageid,35.html

30.11.2016

Bernitt: Diebe stehlen Wechselrichter

In der Nacht zu  heute haben unbekannte Täter 36 Wechselrichter aus dem geschlossenen Gelände eines Schweinemastbetriebes in der Langen Straße in Bernittgestohlen. Diese waren erst am Vortag angeliefert worden. Der Schaden für das Unternehmen beläuft sich auf etwa 80 000 Euro. Zeugen, die zum Zeitraum der Tat verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Firma beobachtet haben, sich mit ihrem Hinweis an die Kriminalpolizei Bützow unter  Telefon 038461/42 40 zu wenden.

http://www.svz.de/regionales/polizeiticker/bernitt-diebe-stehlen-wechselrichter-id15486441.html

28.11.2016

Diebe kamen im Dunkel der Nacht

In Bachl klauen Profis in einem Solarpark Module im Wert von 25 000 Euro – die sind wohl auf dem Weg nach Osteuropa.

BACHL. Es ist eine kalte Nacht Anfang November, der Morgen beginnt bald zu grauen. An der Solaranlage in Bachl, direkt neben der Autobahn 93, beginnt eine Gruppe Männer eine größere Operation: Auf der Südseite des Geländes haben sie eine Schwachstelle an dem Zaun, der die Anlage umgibt, ausgemacht. Sie gehen ans Werk. An zwei Punkten biegen sie den Zaun auf. Ein paar geübte Handgriffe – schon sind sie auf dem Gelände.

Ein Lkw wartet derweil außerhalb des Solarparks. Mit kühler Berechnung machen sich die Täter dann an die schwere Arbeit. Insgesamt 120 Module schleppen sie hinaus zu ihrem Lastwagen – es muss ein beträchtlicher logistischer Aufwand gewesen sein. Schließlich sind es insgesamt über zwei Tonnen Gewicht, die verladen werden wollten.

Störungsmeldung gegen 8 Uhr

Gegen 8 Uhr am Morgen meldet die Anlage dann eine Störung, da sind die Täter aber wohl schon über alle Berge. Erst am Nachmittag um 15 Uhr fällt dem Eigentümer der Schaden auf und meldet ihn der Polizei. Diese geht davon aus, dass die Täter mindestens zwei Stunden am Werk waren. Die Platten sind wertvoll – die gestohlenen Module haben einen Wert von rund 25 000 Euro – und können nicht einfach so auf eine Ladefläche geworfen werden, sondern müssen achtsam verladen werden. Einziger Anhaltspunkt für die Polizei: Reifen- und Fußspuren am Tatort. Eins ist klar: Hier wusste jemand, was er tat.

Es ist beileibe kein Einzelfall. „Es sind organisierte Banden, die es auf die Solarparks abgesehen haben“, sagt Frank Fiedler, der Chef einer Photovoltaik-Firma aus Thüringen. Er hat, um die Anlagen zu schützen, eine Photovoltaik-Diebstahldatenbank ins Leben gerufen. Dort kann man seine Photovoltaikprodukte registrieren lassen. Das Ziel ist, Dieben den Verkauf von Hehlerware zu erschweren und die Polizei schnell und unkompliziert zu unterstützen.

Verkauf auf dem Schwarzmarkt

Meistens kämen die Gruppen aus dem osteuropäischen Raum, sagt Fiedler. Dorthin würde das teure Diebesgut dann „in 99 Prozent der Fälle“ auch transportiert. „In Osteuropa wird es dann auch auf dem Schwarzmarkt weiterverkauft“, sagt Fiedler weiter. Von 2011 bis Ende 2014 seien deutschlandweit durch den Diebstahl von Solarmodulen ein Gesamtschaden von mehr als 15 Millionen Euro entstanden, heißt es auf der Webseite von Fiedlers Firma.

Josef Moosreiner vom Landeskriminalamt in Bayern bestätigt, dass es sich bei den Tätern meist um Banden aus dem osteuropäischen Ausland handelt. Vor allem vor zehn Jahren sei der Diebstahl von Solarmodulen ein „großes Thema“ gewesen. Mittlerweile jedoch hätte sich die Lage wieder etwas beruhigt. „Die Betreiber der Anlagen haben mittlerweile die Sicherheit besser im Blick und haben auch dementsprechend investiert“, sagt Moosreiner. Die Video- und Freigeländeüberwachung ist jedoch alles andere als ein Schnäppchen: „Oft muss man sich dann als Betreiber sich, die Frage stellen, ob sich das alles dann auch rentiert“, sagt Moosreiner.

http://www.mittelbayerische.de/region/kelheim/diebe-kamen-im-dunkel-der-nacht-21028-art1459175.html

28.11.2016

Solarmodule gestohlen

Am Sonntag wurde der Polizei der Diebstahl von 94 Solarmodulen angezeigt. Vermutlich bereits in den vergangenen Tagen verschafften sich Unbekannte gewaltsam den Zutritt zu einem Solarpark in Rückersdorf, demontierten die Module und transportierten sie ab. 26 weitere Module standen schon zum Abtransport bereit. Die genaue Schadenshöhe ist nicht bekannt.

https://polizei.brandenburg.de/pressemeldung/solarmodule-gestohlen/464833

25.11.2016

Solarmodul-Diebstahl - Polizei schnappt Diebesbande

Die Polizei hat auf der A12 bei Müllrose (Oder-Spree) eine mutmaßlich bundesweit agierende Diebesbande gestellt, die sich auf Solarmodule spezialisiert hat.

Müllrose. Fünf Männer im Alter von 28 bis 46 Jahren wurden in der Nacht zu Freitag festgenommen, wie das Polizeipräsidium Brandenburg mitteilte. Gegen sie wurden Haftbefehle beantragt. Nach Erkenntnissen der Ermittler waren sie auch in Bayern, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhaltund Thüringen aktiv, so ein Sprecher.

Die Männer sollen in der Nacht auf Freitag bei Putlitz (Prignitz) 81 Solarpanels abgebaut und in ihren Transporter geladen haben, hieß es. Die Polizei nahm die Verfolgung auf und schnitt der mutmaßlichen Bande den Rückweg nach Polen ab.

Die Fünf stehen überdies im Verdacht, mindestens weitere 15 Beutezüge auf Solarparks in ganz Deutschland unternommen zu haben. In Brandenburg sollen sie unter anderem in Vetschau, Großräschen, Jänschwalde, Perleberg, Jüterbog und Großbeeren zugeschlagen haben.

Insgesamt häufen sich die Übergriffe auf märkische Solarparks. Im vergangenen Jahr zählte die Polizei mehr als 60 Übergriffe. Dieser Trend setze sich 2016 fort, hieß es. Das Landeskriminalamt (LKA) schätzt, dass pro Beutezug ein Schaden von mindestens 50.000 Euro entsteht. "Die Täter spähen das Ziel vorher ganz genau aus. Es wird geschaut, wann Wachleute wie ihre Runde drehen, wann die Attacke problemlos gefahren werden kann", erklärte der LKA-Dezernatsleiter für Organisierte Kriminalität, Frank Adelsberger, im Frühjahr dieses Jahres.

Als Reaktion wurde im August 2015 am LKA die Ermittlungsgruppe "Helios" gegründet. Federführend bearbeiten fünf Beamte sämtliche größeren Attacken und stimmen sich mit ihren polnischen Kollegen ab. Seitdem konnten mit dem aktuellen Fall drei größere Banden ausgehoben werden. Ermittlungen zeigten, dass insbesondere polnische Diebesbanden aus dem Raum Zielona Gora (Grünberg) sich auf den Solarmodul-Klau spezialisiert haben.

http://www.otz.de/startseite/detail/-/specific/Solarmodul-Diebstahl-Polizei-schnappt-Diebesbande-2041415976

24.11.2016

Diebstahl von Solarmodule verhindert

Der Diebstahl von Solarmodulen in Weitgendorf konnte am Mittwoch in letzter Minute verhindert werden. Ein Zeuge hatte gegen 22.30 Uhr ungewöhnliche Geräusche aus Richtung des dortigen Solarfeldes gehört und die Polizei informiert. Die herbeigeeilten Beamten waren dann äußerst überrascht von dem, was sie da sahen.

Weitgendorf. Ungewöhnliche Geräusche aus Richtung eines Solarparks in der Weitgendorfer Hauptstraße hat am Mittwoch gegen 22.30 Uhr die Polizei auf den Plan gerufen. Die Beamten stellten an dem Solarpark fest, dass der Maschendrahtzaun aufgeschnitten worden war. Über 100 Solarmodule waren bereits abmontiert und zum Abtransport bereitgestellt worden. Die Täter waren allerdings über alle Berge. Die Polizisten stellte die Technik sicher und untersuchten den Tatort kriminaltechnisch.

http://www.maz-online.de/Home/Polizei/Diebstahl-von-Solarmodule-verhindert

Heusweiler – Versuchter Diebstahl von Solarelementen am Solarpark

Heusweiler – In der Nacht zum Mittwoch, dem 09.11.2016, haben unbekannte Personen versucht am #Solarpark, welcher sich an der Zufahrt zum Sauwasen, von Schwarzenholz kommend, befindet, eine Vielzahl von #Solarelemente zu stehlen.

Die Täter schnitten den Maschendrahtzaun auf und stellten bereits rund 200 Modulelemente zum Abtransport bereit. Einige der Elemente wurden gewaltsam aus den Halterungen entfernt. Aufgrund der Vielzahl der bereitgelegten Elemente und deren Gewicht müsste es sich um mehrere Täter gehandelt haben.

Es entstand ein Sachschaden von über 10000,- Euro. Zeugen werden gebeten sich mit der #Polizei in Heusweiler oder jeder anderen Dienststelle in Verbindung zu setzen.

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Text: PI Köllertal

http://www.mittelrhein-tageblatt.de/heusweiler-versuchter-diebstahl-von-solarelementen-am-solarpark-74056

POL-NB: Diebstahl von Solarmodulen in Boock

Boock (ots) - Zwischen dem 25.10.2016 gegen 20.00 Uhr und den frühen Morgenstunden des 26.10.2016 sind unbekannte Täter auf dem Gelände eines noch im Aufbau befindlichen Solarparks in Boock eingebrochen. Dabei entwendeten sie zehn Paletten mit jeweils 26 Solarmodulen. Weitere Module wurden beschädigt. Außerdem entwendeten die Diebe u.a. ein Stromaggregat, mehrere Wechselrichter, Kabel sowie diverses Werkzeug. Nach derzeitigen Erkenntnissen entstand insgesamt ein Schaden von etwa 95.000 EUR.

Die Kriminalpolizeiinspektion Anklam hat die Ermittlungen wegen Einbruchsdiebstahls übernommen. Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich an die Einsatzleitstelle Neubrandenburg unter 0395/5582-2224, die Internetwache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder aber jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

Rückfragen bitte an:

Katrin Kleedehn
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-2040
Fax: 0395/5582-2006
E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108747/3466582

Leichtes Spiel für Solarmoduldiebe bei Großräschen Nach Pause schlagen Täter in Großräschen erneut zu

GROSSRÄSCHEN Nach Monaten der Pause haben Solarmoduldiebe wieder im Landkreis Oberspreewald-Lausitz zugeschlagen. Aus einem Park bei Großräschen sind in der vorigen Woche von Unbekannten nicht weniger als 147 Module demontiert und abtransportiert worden.

Der Schaden beträgt nach Polizeiangaben mehrere 10 000 Euro. Kriminalisten haben am Tatort Spuren gesichert. Bei dem betroffenen Solarpark handelt es sich nach Auskunft von Jens Nobis, Koordinator für Prävention in der OSL-Polizeiinspektion, nicht um jenes Gelände bei Großräschen, das ...

http://www.lr-online.de/regionen/senftenberg/Leichtes-Spiel-fuer-Solarmoduldiebe-bei-Grossraeschen;art1054,5658776

Solarmodule im Wert von mehreren tausend Euro in Weißenohe gestohlen

Auf Solarmodule hatten es Diebe in der Nacht zum Dienstag bei einem Einbruch in eine Firma in Weißenohe im Landkreis Forchheim abgesehen.

Die Kriminalpolizei in Bamberg sucht Hinweise auf die Täter, die wahrscheinlich mit einem größeren Fahrzeug vorgefahren sein dürften.

Die Unbekannten suchten zwischen Montagabend, 18 Uhr, und Dienstagfrüh, 7 Uhr, die Firma in der Bahnhofstraße in Weißenohe auf, wie die Polizei mitteilte. Nachdem die Unbekannten sich gewaltsam über das Tor Zutritt zur Lagerhalle verschafft hatten, entwendeten die Langfinger gezielt die dort gelagerten Solarmodule im Wert von mehreren tausend Euro. Zum Abtransport ihrer Beute dürften die Diebe vermutlich ein größeres Transportfahrzeug verwendet haben.

http://www.infranken.de/regional/forchheim/Solarmodule-im-Wert-von-mehreren-tausend-Euro-in-Weissenohe-gestohlen;art216,2263838

Diebe montierten in Lobbach 378 Solarmodule ab

Diebesgut wiegt knapp sieben Tonnen: Die Unbekannten fuhren nachts offenbar mit einem Lastwagen vor – Schaden: 100.000 Euro

Lobbach-Lobenfeld. "Unglaublich." Mit diesem Wort beschreibt Stephan Grittmann das, was in der Nacht auf Mittwoch im Solarpark an der ehemaligen Tongrube Wienerberger an der Kreisstraße zwischen Lobenfeld und Mönchzell geschehen ist. Auch gestern noch konnte der Sprecher der beim Solarpark federführenden "Abfallverwertungsgesellschaft Rhein-Neckar (AVR) Energie" es noch nicht fassen: Dreiste Diebe haben 378 der insgesamt 24.240 Solarmodule offenbar fachmännisch abmontiert und gestohlen. Auch wenn das nur ein Bruchteil der gesamten Anlage ist, ist der Schaden mit rund 100.000 Euro enorm. "Das war eine böse Überraschung", sagt Grittmann. "Mit so einer Dreistigkeit hätten wir nie gerechnet."

Wie die Polizei gestern mitteilte, hatten die bislang unbekannten Diebe zwischen Dienstag, 18.30 Uhr, und Mittwoch, 9 Uhr, das Eisentor des Solarparks gewaltsam "aufgedrückt" und sich so Zutritt verschafft. Danach montierten sie die Fotovoltaikmodule des Typs "YL245P-29b" ab. Bemerkenswert: Jedes einzelne der 99 mal 165 Zentimeter großen Elemente wiegt 19 Kilo. Insgesamt brachten die knapp 400 Stück also über sieben Tonnen auf die Waage. Oder besser gesagt auf den Lastwagen: Denn einen solchen oder "ein größeres Fahrzeug" müssen die Diebe zum Abtransport benutzt haben - da ist sich die Polizei sicher: "Die Module kann man ja nicht einfach in den Kofferraum packen", sagte eine Polizeisprecherin. Die Beamten gehen davon aus, dass sie es hier mit "professionell" agierenden und organisierten Dieben zu tun haben. Um die Solarmodule abzumontieren, seien entsprechendes Werkzeug und Fachkenntnisse vonnöten. Außerdem müssten die Diebe auch Abnehmer für die Module haben.

"So etwas kommt nicht gerade ständig vor", sagte die Polizeisprecherin. Im gesamten Gebiet des Mannheimer Polizeipräsidiums habe es einen ähnlichen Fall im letzten Jahr nicht gegeben. In anderen Regionen Deutschlands, wo es mehr Solarparks gibt, komme dies häufiger vor. Bei den dortigen Kollegen wollen sich die Ermittler nun informieren. Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Neckargemünd, Telefon: 0 62 23 / 9 25 40, oder dem Polizeiposten Meckesheim, Telefon: 0 62 26 / 13 36, zu melden.

Wie AVR-Energie-Sprecher Grittmann betont, sei der Lobbacher Solarpark verschlossen gewesen und werde regelmäßig kontrolliert. Eine Bewachung gebe es aber nicht. Möglicherweise seien die Diebe nicht aufgefallen, da der Solarpark in einer Senke liege und von der Straße nur schlecht zu sehen sei. "Und außen herum ist nur Wald und Wiese." Geprüft werde nun, inwieweit der Versicherungsschutz bei Diebstahl greife.

"Seit an unserer Leichenhalle die Regenrinne aus Kupfer gestohlen wurde, erschüttert mich nichts mehr", sagt Bürgermeister Heiner Rutsch. "Mit so etwas muss man heutzutage leider rechnen."

Der rund sieben Millionen Euro teure Solarpark wurde im Jahr 2013 fertiggestellt und produziert seitdem auf 9,5 Hektar Strom für knapp 2000 Drei-Personen-Haushalte. An der Betreibergesellschaft "Solarpark Lobbach 1 GmbH & Co. KG" sind die "AVR Energie GmbH" mit 50,1 Prozent, die Gemeinde Lobbach mit 34,7 Prozent und die Firma "Andreas & Markus Wirth Solaranlagen GmbH & Co. KG" mit 15,2 Prozent beteiligt.

http://www.rnz.de/nachrichten/region_artikel,-Diebe-montierten-in-Lobbach-378-Solarmodule-ab-_arid,229690.html

Stromkästen aus Solarpark gestohlen: 15000 Euro Schaden

Auf 15000 Euro schätzt die Polizei den Schaden nach einem dreisten Diebstahl im Solarpark Oberötzdorf (Gemeinde Untergriesbach). In der Nacht auf Mittwoch hatten sich bislang unbekannte Täter gewaltsam Zutritt in den Solarpark verschafft. Sie montierten insgesamt fünf Stromkästen ab und nahmen sie mit.

Zum Abtransport der gestohlenen Gegenstände verwendeten sie laut Polizei ein Auto beziehungsweise einen Kleintransporter. Hinweise an die Polizei Hauzenberg unter 08586/9605-0.

http://www.pnp.de/region_und_lokal/stadt_und_landkreis_passau/hauzenberg/2264723_Stromkaesten-aus-Solarpark-gestohlen-15000-Euro-Schaden.html

200 Solarmodule bei Kraftsdorf gestohlen - Gartenlaube brennt in Bad Köstritz

Einbruch in Solarpark

Kraftsdorf/ Pörsdorf. Bislang unbekannte Täter drangen gewaltsam am 5. Oktober im Zeitraum von 0 Uhr bis 4.30 Uhr auf das umfriedete Gelände des Solarparks an der A4 ein. Von diesem wurden über 200 Solarmodule abmontiert und entwendet. Es entstand ein erheblicher Entwendungs- und Sachschaden. Vermutlich wurden die Module mittels Lkw oder großem Transporter abtransportiert. Die Kripo Gera ermittelt und bittet Zeugen, die Hinweise zu Tat, Täter, verdächtigen Fahrzeugbewegungen im Bereich des Solarparks sowie dem Verbleib der Module geben können, sich zu melden. Tel. 0365-82340.

http://gera.otz.de/web/lokal/leben/blaulicht/detail/-/specific/200-Solarmodule-bei-Kraftsdorf-gestohlen-Gartenlaube-brennt-in-Bad-Koestritz-217487559

Solarmodule aus Firmenlager gestohlen

Im Landkreis Mansfeld Südharz haben Unbekannte 52 Solarmodule gestohlen. Die Täter entwendeten sie aus dem Materiallager einer Firma in Wiederstedt, einem Ortsteil von Arnstein, wie die Polizei in Halle am Donnerstag mitteilte. Der entstandene Schaden wird auf rund 7000 Euro geschätzt. Der Diebstahl wurde am Mittwoch festgestellt.

http://www.t-online.de/regionales/id_79192352/solarmodule-aus-firmenlager-gestohlen.html

OCHSENBERG

Diebe stehlen Hunderte Module aus Ochsenberger Solarpark Verbrechen Diebe haben 408 Solarzellen aus dem Solarpark Ochsenberg gestohlen. Die Polizei sucht Zeugen.

Dreister geht es kaum noch: Diebe haben in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag aus dem Solarpark Ochsenberg insgesamt 408 Solarzellen gestohlen. Laut Ulmer Polizei misst eine Zelle 1,60 auf 1 Meter. Daher muss davon ausgegangen werden, dass die Täter entweder mit einem sehr großen Fahrzeug oder mit mehreren Fahrzeugen unterwegs waren. Den Tatzeitraum grenzt die Polizei auf zwischen 16 und 11 Uhr ein.

Der Solarpark auf dem Gelände des ehemaligen Munitionsdepot wird von einem rund zwei Meter hohen Sicherheitszaun umgeben. Über diesen kletterten die Diebe und bauten mit ihrem mitgebrachten Werkzeug die Module ab. Zur exakten Schadenshöhe will die Polizei keine Angaben machen. Sie bewegt sich aber, so Claudia Kappeler von der Polizei-Pressestelle in Ulm, im höheren fünfstelligen Bereich. Insgesamt im Solarpark Ochsenberg auf rund 19 Hektar 40 000 Solarmodule mit 250 Watt verbaut.

Offenbar haben die Täter vor Ort Spuren hinterlassen, die von den Ermittlern gesichert wurden und derzeit ausgewertet werden. Erste Hinweise auf die Täter ergäben sich bereits daraus. Auf der Suche nach den Dieben will die Polizei zudem auf Hinweise aus der Bevölkerung bauen. Zeugen werden deshalb gebeten, sich bei der Polizei in Heidenheim unter Tel. 07321.3220.

http://www.swp.de/heidenheim/lokales/polizeibericht/Diebe-stehlen-Hunderte-Module-aus-Ochsenberger-Solarpark;art1180840,4037086

Diebstahl Bad Langensalza

Solarmodule im Wert von 55 000 Euro in Bad Langensalza gestohlen Diebe haben aus einem Solarpark in Bad Langensalza (Unstrut-Hainich-Kreis) mehr als 180 Solarmodule gestohlen.

Bad Langensalza. Die bislang unbekannten Täter hatten ein Zaunfeld aufgehebelt, die Module abmontiert und mit einem Fahrzeug abtransportiert, berichtete die Polizei am Dienstag. Am Tatort hatten sie weitere Teile für den Abtransport zurechtgelegt. Den Wert der Diebesbeute bezifferte die Polizei auf 55 000 Euro.

http://www.otz.de/web/zgt/leben/blaulicht/detail/-/specific/Solarmodule-im-Wert-von-55-000-Euro-in-Bad-Langensalza-gestohlen-1215147540

120 Solarmodule gestohlen

In Tribsees (Landkreis Vorpommern-Rügen) schnitten der oder die Täter den Zaun eines Solarfeldes im Grammendorfer Weg auf, montierten die Module und verschwanden anschließend damit.

Tribsees. 120 Solarmodule von einem Solarfeld im Grammendorfer Weg in Tribsees (Landkreis Vorpommern-Rügen) wurden abmontiert und gestohlen. Dies wurde am Donnerstagmorgen gegen 8 Uhr beim Polizeirevier Grimmen angezeigt.

Wie die Polizei am Freitagmorgen mitteilte, haben der oder die Täter den Zaun von einem angrenzenden Maisfeld aus aufgeschnitten und sich so Zutritt zum Solarfeld verschafft.

Geschehen soll dies sein zwischen Mittwochabend (16.30 Uhr) und Donnerstagmorgen.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise. Wer etwas beobachtet hat, wende sich an das Polizeirevier in Grimmen unter Te. 038326 / 570.

http://www.ostsee-zeitung.de/Extra/Polizei-Report/Aktuelle-Beitraege/120-Solarmodule-gestohlen

Emsdetten, Diebstahl aus einem Rohbau

Emsdetten (ots) - Unbekannte Diebe haben sich in der Zeit zwischen Freitagvormittag und Montagnachmittag (19.09.2016) in einem Rohbau am Brookweg/Habichtshöhe aufgehalten. Der Diebstahl zahlreicher Solarmodule aus den Räumen war am Montag, gegen 14.30 Uhr, bemerkt worden. Die Module sollten auf dem Dach des Gebäudes verbaut werden. Der Wert wird mit insgesamt etwa 4.000 Euro angegeben. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zu dem Diebstahl geben können. Sie fragt. Wer hat dort ein zum Transport der Solarmodule geeignetes Fahrzeug bemerkt? Wer hat das Wegtragen der Module gesehen. Dies könnte nach "normalen" Arbeitstätigkeiten ausgesehen haben. Hinweise bitte unter Telefon 02572/9306-4415.

Rückfragen bitte an:

Polizei Steinfurt
Pressestelle
Telefon: 02551 152200

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43526/3435367

Solarmodule im Wert von 25 000 gestohlen oder beschädigt

Schkopau (dpa/sa) - In einem Solarpark in Schkopau (Saalekreis) sind 91 Solarmodule gestohlen worden. Außerdem wurden 41 beschädigt, wie ein Polizeisprecher am Donnerstag in Halle mitteilte. Dabei entstand ein Gesamtschaden von etwa 25 000 Euro. Die unbekannten Täter drangen in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch auf das Gelände im Ortsteil Ermlitz ein.

http://www.bild.de/regional/aktuelles/sachsen-anhalt/solarmodule-im-wert-von-25-000-gestohlen-47833748.bild.html

Solarmodule für 80 000 Euro gestohlen

Lauterbach (cke). Rund 80 000 Euro Schaden vermeldet die Polizei nach einem Diebstahl von Solarmodulen aus dem Solarpark in Wallenrod. Wie der Geschäftsführer der Betreiberfirma, der 7x7energie GmbH, Christof Schwedes, auf Anfrage unserer Zeitung erklärte, habe der Schäfer, dessen Tiere auf den Wiesen zwischen den Solarzellen weideten, den Schaden am Freitagmorgen entdeckt und ihn sofort informiert. "Es war das erste Mal, dass wir im Wallenröder Park einen Schaden zu beklagen haben. Die Versicherung ist bereits informiert", sagte Schwedes.

Laut Polizei entwendeten die bislang unbekannten Diebe in der Reuterser Straße zwischen den Ortschaften Wallenrod und Reuters etwa 400 Solarmodule. Sie waren zuvor gewaltsam auf das Gelände des Solarparks eingedrungen und hatten die einzelnen Module von ihren Halterungen abmontiert. Der Abtransport des Diebesgutes erfolgte mit hoher Wahrscheinlichkeit nach mit einem Kleintransporter oder kleinen Lkw. Wie schon in den beiden Solarparks in Mittenar und Greifenstein soll nun auch in Wallenrod eine Alarmanlage installiert werden, um weitere Diebstähle zu verhindern.

Im Januar dieses Jahres war mit Wallenrod der dritte Solarpark der 7x7energie GmbH an Netz gegangen, der Strom ins Netz der OVAG einspeist. Mit einem prognostizierten durchschnittlichen Jahresertrag von über 6,3 Millionen Kilowattstunden ist der Solarpark in Lauterbach die größte der drei Freiflächenanlagen. Der vierte Park ist in Kürze im Wartenberger Ortsteil Landenhausen geplant.Vor wenigen Tagen hatte Bürgermeister Olaf Dahlmann einen Pachtvertrag für eine Freifläche unterschrieben.

Mögliche Zeugen des Diebstahls in Wallenrod bittet die Polizeistation Lauterbach unter der Rufnummer 06641/971-0 oder im Internet unter www.polizei.hessen.de/onlinewache um Hinweise.

Zähes Verfahren im Fall der Solarpark-Einbrecher

Es ist ein zähes Verfahren, das derzeit vor einem Schöffengericht am Amtsgericht Gießen verhandelt wird. Auch am vierten Verhandlungstag konnte die Beweisaufnahme im Fall des Diebstahls von Solarwechselrichtern in Buseck nicht abgeschlossen werden.

Gießen/Buseck (son). Eine organisierte Bande soll am Morgen des 21. März motorisiert mit zwei Fahrzeugen in den Solarpark eingedrungen sein und insgesamt 47 Solarwechselrichter, jeder um die 2000 Euro wert, von den Solarmodulen abgekabelt haben (die Gießener Allgemeine berichtete). Ein Teil davon, 24 Stück, wurde nur kurze Zeit später in einem weißen Kastenwagen von der Polizei sichergestellt, die anderen Wechselrichter befanden sich – offenbar zum Abtransport bereit – noch auf dem Firmengelände.

Vor Gericht stehen sechs Männer im Alter zwischen 19 und 33 Jahren. Von den am Dienstag gehörten Zeugen, zwei Kriminalbeamte aus Gießen, konnten zwei der anwesenden Angeklagten zweifelsfrei identifiziert werden. Sie hatten in einem der beiden beteiligten Fahrzeuge gesessen, die bereits auf ihrer Fahrt ab der deutsch-polnischen Grenze von einem mobilen Einsatzkommando (MEK) der brandenburgischen Polizei observiert wurden.

Diese Observierung war im Laufe der Verhandlung von den Rechtsanwälten als rechtswidrig eingestuft worden. Nach einem Hinweis an die hessischen Kollegen hatten diese die Fahrzeuge kontrolliert, das Diebesgut gefunden und die Insassen festgenommen. Beide Beamte gaben an, dass aus dem Auto während der Fahrt Gegenstände herausgeworfen wurden. Ob das Tatwerkzeug war, konnten die Beamten aber nicht sagen.

Bei den beiden Identifizierten seien zahlreiche Zigarettenstummel in den Taschen gefunden worden. Ein Zigarettenstummel, der am Tatort gefunden worden war, konnte laut DNA-Gutachten zweifelsfrei einem der beiden Männer zugeordnet werden. Richter Harald Wack verlas ein Schreiben des Solarparkbetreibers, aus dem eine an die Versicherung geltend gemachte tatsächliche Schadenssumme von rund 7000 Euro hervorging. Nicht dabei berücksichtigt sind die Verluste durch den Ertragsausfall, die der Betreiber mit rund 800 Euro beziffert hatte. Die Rechtsanwälte der Angeklagten bezweifelten allerdings die Angaben des Betreibers.

Schließlich verlas Richter Wack noch das Vorstrafenregister der sechs Angeklagten. Einige von ihnen sind einschlägig vorbestraft, sowohl in Polen als auch in Deutschland. Bei zwei Angeklagten läuft noch eine Bewährung. Zudem liegen dem Gericht neue Haftbefehle des Amtsgerichts Frankfurt/Oder für zwei der Männer vor.

http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Kreis/Staedte-und-Gemeinden/Buseck/Artikel,-Zaehes-Verfahren-im-Fall-der-Solarpark-Einbrecher-_arid,666090_regid,1_puid,1_pageid,35.html

Solarmodule gestohlen

Bielefeld (ots) - HC/ Bielefeld -Jöllenbeck- In der Nacht von Freitag, den 02.09.2016, 17:00 Uhr, auf Samstag, 31.08.2016, 14:30 Uhr, erbeuteten unbekannte Täter von einem Grundstück an der Eickumer Straße mehrere Solarmodule. Die Polizei sucht Zeugen.

Am Dienstag, den 06.09.2016, zeigte ein Mitarbeiter einer Firma bei der Polizei den Diebstahl einige Solarmodule von einem Gelände an der Eickumer Straße an. Unbekannte Täter schnitten zur Tatzeit den Maschendrahtzaun, der das Grundstück einzäunte, durch und gelangten auf das Gelände. Sie stahlen zahlreiche 100x160 cm große Solarmodule. Anschließend flüchteten sie mit der Beute unerkannt.

Die Polizei fragt: Wer hat in der Nacht Beobachtungen gemacht?

 

Zeugenhinweise nimmt das Kriminalkommissariat 12 unter 0521- 545-0 entgegen.

Rückfragen bitte an:
Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Pressestelle
Kurt-Schumacher-Straße 46
33615 Bielefeld

Achim Ridder (AR), Tel. 0521/545-3020
Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3232
Kathryn Landwehrmeyer (KL), Tel. 0521/545-3021 Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022 Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023

http://www.polizei.nrw.de/bielefeld

Außerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12522/3423330

Schaden von zehntausend Euro – Besitzer lobt Belohnung aus

167 Module gestohlen

Hövelhof (WB). Das ist besonders dreist: Diebe haben in der Hövelhofer Innenstadt 167 Photovoltaikmodule von Dächern zwei nebeneinander stehender Gebäude gestohlen. Das hat die Polizei am Dienstag mitgeteilt.

Bei den Gebäuden handelt es sich nach Angaben der Polizei um ein ehemaliges Einzelhandelsgeschäft mit angrenzendem Lagerhaus an der Bielefelder Straße/Daltrupsweg. Auf den Flachdächern der beiden Gebäude waren vor fünf Jahren 167 Module installiert worden. Ende August wurde festgestellt, dass die Module im Wert von mehreren zehntausend Euro offenbar fachmännisch abgebaut und entwendet worden waren.

Nach den Ermittlungen der Polizei hatte eine Zeugin am Freitag, 12. August, mehrere unbekannte Männer auf dem Dach gesehen, die offenbar dabei waren, die Module abzubauen. Die Arbeiten dürften einen entsprechend hohen logistischen, materiellen und fachmännischen Aufwand erfordert haben. Die Geschädigte hat für Hinweise, die zur Ergreifung der Täter führen, eine Belohnung in Höhe von 1000 Euro ausgelobt. Die Polizei sucht nun Zeugen, die Angaben zu den Arbeitern Und/oder den benutzten Fahrzeugen machen können. Hinweise an die Polizei unter Telefon 05251/3060.

http://www.westfalen-blatt.de/OWL/Lokales/Kreis-Paderborn/Hoevelhof/2522666-Schaden-von-zehntausend-Euro-Besitzer-lobt-Belohnung-aus-167-Module-gestohlen

Unbekannte stehlen 20 Solarmodule und Stromwandler

Unbekannte haben in der Zeit vom 12. bis 31. August insgesamt 20 Solarmodule sowie einen Stromwandler aus einem Lager einer Firma in Mönchshof bei Römhild gestohlen.

Mönchshof -  Das Lager befindet sich etwas abseits auf einem LPG-Gelände. Wie die Täter das Diebesgut im Wert von rund 9.000 Euro entwendeten und abtransportierten, ist derzeit unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die Angaben zu möglichen Tätern oder zur Tat selbst machenkönnen. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Hildburghausen unter der Telefonnummer 03685 7780 entgegen. jbr

http://www.insuedthueringen.de/lokal/hildburghausen/hildburghausen/Unbekannte-stehlen-20-Solarmodule-und-Stromwandler;art83436,5060339

Diebstahl von Solarmodulen

Hornstorf (ots) - Unbekannte Täter entwendeten in einem Zeitraum von knapp einer Woche 125 Solarmodule vom Solarpark Hornstorf. Die Diebstahlshandlung wurde Donnerstagnachmittag der Polizei in Wismar mitgeteilt. Die Täter hinterließen sieben weitere Module. Kriminaltechniker übernahmen am Tatort die Spurensicherung. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 25.000 Euro. Es ist davon auszugehen, dass die Täter mit einem Fahrzeug, auf dem entsprechende Solarmodule transportiert werden können, an das Feld herangefahren sind. Wer in der Zeit vom 19. bis zum 25. August daher ungewöhnliche Fahrzeug- oder Personenbewegungen im Umfeld des Solarparks festgestellt hat, wird gebeten, sich bei der Polizei in Wismar unter Tel. 03841/2030 oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Wismar
Nancy Schönenberg
Telefon: 03841-203-304
E-Mail: pressestelle-pi.wismar@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108764/3413404

POL-PPWP: Photovoltaikmodule in Sembach gestohlen

Sembach (Kreis Kaiserslautern) (ots) - Wie der Polizei am Sonntag mitgeteilt wurde, haben sich Diebe im Sembacher Gewerbegebiet "bedient". Die unbekannten Täter stahlen dort 30 Photovoltaikmodule aus dem Besitz der Verbandsgemeinde. Der Tatzeitpunkt ist unklar, er liegt in den vergangenen Wochen. Der entstandene Sachschaden liegt bei etwa 15.000 Euro. Nach den derzeitigen Erkenntnissen ist die gestohlene Menge der Module genau ausreichend für die Ausstattung eines Einfamilienhauses.

Im Rahmen der Ermittlungen bittet die Polizei um Zeugenhinweise zu den Tätern und dem Abtransport der Solarmodule. Wer etwas Auffälliges beobachtet hat, wird gebeten, sich unter der 0631 369-2620 bei der Kriminalpolizei zu melden.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Westpfalz

Telefon: 0631-369-1080
E-Mail: ppwestpfalz.presse@polizei.rlp.de http://s.rlp.de/dHz

Diebe stehlen 170 Solarmodule

Am hellichten Tag haben Diebe am Montag Solarpanelen aus dem Solarpark in Überherrn gestohlen. Laut Polizei entwedeten unbekannte Täter zwischen 17.00 und 22.00 Uhr etwa 170 Module. Der Schaden liegt bei rund 100.000 Euro.

Nach Angaben der Polizei waren die Täter über ein angrenzendes Wald- und Wiesenstück in den Solarpark gelangt. Dort durchtrennten sie den Zaun des Solarparks Linslerhof und gelangten zu den Solarmodulen. Die etwa 170 gestohlenen Module sind allerdings nur ein kleiner Teil des Solarparks. Insgesamt befinden sich dort 44.000 Panelen.

Die Täter transportierten das Diebesgut mit einem unbekannten Fahrzeug ab. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

http://www.sr.de/sr/home/nachrichten/panorama/linsler_hof_solarpanele100.html

Großer Diebstahl in Solarpark

GEFREES. Zahlreiche Wechselrichter entwendeten in der Nacht zum Mittwoch bislang Unbekannte aus einem Solarpark unmittelbar an der A9 am Parkplatz Streitau. Die Polizei hat breits einen Hinweis auf ein verdächtiges Fahrzeug erhalten.

Die Diebe gelangten laut #Polizei über einen gewaltsam geöffneten Zaun auf das Gelände und montierten gut 80 Wechselrichter des dortigen Solarparks ab. Ein Wechselrichter ist ein elektrisches Gerät, das Gleichspannung in Wechselspannung umwandelt. Die Geräte müssen sie in einem Transporter oder Kleinlastwagen verstaut haben. Das umzäunte Gelände ist über Flurbereinigungswege von Streitau und Falls erreichbar und liegt unmittelbar vor dem Parkplatz Streitau an der A9.

Die Kriminalpolizei Bayreuth hat die Ermittlungen vor Ort aufgenommen und bereits einen Hinweis auf ein verdächtiges Fahrzeug erhalten. Demnach soll am Dienstag gegen 21.45 Uhr in der Ortschaft Falls ein blau-silberner Geländewagen Mitsubishi Pajero mit polnischen Kennzeichen aufgefallen sein. Der Wagen fuhr in Richtung Solarpark und kam kurz darauf wieder zurück.

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Bayreuth unter der Telefonnummer 0921/5060 entgegen.

Unbekannte stehlen 60 000 Euro teure Solarmodule

Diebe haben in einem Solarpark in Strohkirchen (Ludwigslust-Parchim) rund 280 Solarmodule entwendet.

Strohkirchen. Solarmodule im Wert von 60 000 Euro haben Unbekannte aus einem Solarpark in Strohkirchen (Landkreis Ludwigslust-Parchim) gestohlen. Die Täter drangen zwischen Donnerstag und Freitag vergangener Woche in den umzäunten Solarpark ein, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Dort demontierten sie rund 280 Solarmodule und transportierten sie mit einem oder mehreren großen Fahrzeugen ab. Hinweise auf die Täter gab es zunächst nicht.

http://www.ostsee-zeitung.de/Extra/Polizei-Report/Aktuelle-Beitraege/Unbekannte-stehlen-60-000-Euro-teure-Solarmodule

115 Module weg

Diebe stehlen Solar-Module im Wert von 33.000 Euro in Bodenbach Ganz böses Erwachen für die Betreiber eines Solarparks in Bodenbach bei Gleisberg (Landkreis Mittelsachsen): Eindringlinge bauten übers Wochenende insgesamt 115 Solarmodule ab und stahlen diese. Der Wert des Diebesgutes wird mit rund 33.000 Euro angegeben.

Bodenbach. Ganz böses Erwachen für die Betreiber eines Solarparks in Bodenbach bei Gleisberg: Unbekannte verschafften sich übers Wochenende gewaltsam Zutritt zu der Anlage am Meißner Weg. In der Folge bauten die Eindringlinge insgesamt 115 Solarmodule ab und stahlen diese. Der Wert des Diebesgutes wird mit rund 33.000 Euro angegeben. Der Tatzeitraum liegt zwischen Freitag, 0 Uhr und Sonntag 10 Uhr. Die Diebe müssen mit einem größeren Fahrzeug zum Abtransport der Module da gewesen sein.

Von daz

http://www.lvz.de/Region/Doebeln/Diebe-stehlen-Solar-Module-im-Wert-von-33.000-Euro-in-Bodenbach

Diebe demontieren Solarmodule in Gefell ab und flüchten ohne Beute

Diebe haben versucht, Solarmodule im Wert von 25.000 Euro aus dem Solarpark Gefell zu stehlen. Die Module waren bereits demontiert und lagen zum Abtransport bereit. Die Täter müssen bei ihrer Aktion allerdings gestört worden sein.

Gefell. Unbekannte Täter haben in der Nacht zu Dienstag (5. Juli 2016) versucht, mehrere Solarmodule aus dem Solarpark Gefell zu stehlen. Vermutlich wurden die Diebe bei ihrer Aktion gestört und flüchteten, ohne die bereits demontierten und zum Abtransport bereitgelegten Solarmodule im Wert von 25.000 Euro mitzunehmen. Ein Polizeihubschrauber half in der Nacht bei der Suche nach den Tatverdächtigen. Es wurden aber weder Personen noch Fahrzeuge gefunden, die mit dem Einbruch in Verbindung stehen könnten.
Die Polizei in Schleiz bittet unter der Telefonnummer 03633/4310 um Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen, die in der Nacht zu Dienstag zwischen 0 und 2 Uhr im Bereich des Solarparks aufgefallen sind.

http://www.otz.de/web/zgt/leben/blaulicht/detail/-/specific/Diebe-demontieren-Solarmodule-in-Gefell-ab-und-fluechten-ohne-Beute-437458464

Ein spannender Video-Beitrag vom RBB - Diebstahl von Solarmodulen steigt

Solarzellen aus Brandenburg sind heiß begehrt – leider in einem andere Sinne als man es sich wünscht. Diebesbanden machen auch vor Solarparks nicht halt und stehlen teure Module. Über 100 Anlagen wurden in den letzten zwei Jahren bestohlen. Die Polizei ist alarmiert. Mittlerweile wird international ermittelt.

http://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/av7/solarmodule-begehrtes-diebesgut-in-brandenburg.html

Diebe im Solarfeld

Lupburg (DK) Schon wieder sind innerhalb einiger Wochen Solarmodule von einem Feld gestohlen worden. Wie die Polizei Parsberg mitteilt, war zwischen Samstag, 16 Uhr, und Montag ein noch im Bau befindliches Solarfeld an der A 3 das Ziel unbekannter Diebe.

Lupburg: Module im Wert von 27 000 Euro gestohlen - Lesen Sie mehr auf: http://www.donaukurier.de/lokales/beilngries/Lupburg-Diebe-im-Solarfeld;art601,3234480#plx45994477

SCHWEINFURT/OBERSTREU

GPS verrät den Dieb der Solarmodule

Wer nächtens mit dem Auto auf Diebestour gehen will, sollte aufpassen, nicht zu viel Überwachungstechnik an Bord zu haben. Einem 40-jährigen Polen wurde die GPS-Ortung des Leihtransporters zum Verhängnis.

Frühjahr 2014: Die brandenburgische Polizei stoppt einen polnischen Kleintransporter bei Frankfurt/Oder, überprüft Fracht und Fahrer. An Bord: 180 Solarmodule. Ein in Dänemark ausgestelltes Dokument soll die Herkunft der Fracht als rechtmäßig ausweisen, aber die Beamten stellen fest, dass die Leistung der Solarzellen nicht mit dem Papierwert übereinstimmt, außerdem sind die Module auch noch nass.

Bei so vielen Widersprüchen denken die Polizisten gleich mal an Hehlerei, sagt jetzt als Zeuge vor dem Schweinfurter Schöffengericht der Leiter einer brandenburgischen Sonderkommission, die sich damals mit nichts anderem als Solarzellendiebstahl beschäftigt hatte.

Die 180 Module im Auto stammen aus Hildesheim. Der 40-Jährige wird als Fahrer des Transporters – also als Tatbeteiligter – festgenommen und von einem dortigen Gericht zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und fünf Monaten verurteilt. Aber: Der polnische Miettransporter, den der Mann – wohl zusammen mit einigen anderen Unbekannten – für die Tat benutzt hatte, ist mit GPS-Ortung ausgestattet. Der Autovermieter kann wohl systematisch sehen, wo sich sein Gefährt wann genau befindet – und schon befunden hat.

Bei Oberstreu geortet

Und siehe: Derselbe Transporter wurde in der Nacht vom 8. auf den 9. Januar 2014 in einer Funkzelle geortet, in der Bergrheinfeld liegt und aus einem Solarpark 126 Solarmodule im Wert von knapp 40 000 Euro geklaut wurden. Hinzu kommt laut Anklage ein Sachschaden von 6700 Euro. Drei Wochen später, vom 28. auf 29. Januar, befand sich dasselbe vom Angeklagten angemietete Auto in einer Funkzelle bei Oberstreu (Rhön-Grabfeld), wo in diesem Zeitraum 300 Solarmodule im Wert von 51 000 Euro verschwanden.

Erst bei Tagesanbruch wurde der Diebstahl entdeckt. Die genaue Tatzeit sei deshalb nicht anhand eines Spannungsabbaus feststellbar, so ein Fachmann als Zeuge, „weil Solarzellen nachts keinen Strom produzieren“. Dem Angeklagten kamen die Ermittler als zumindest mutmaßlich Beteiligten trotzdem auf die Schliche, weil er laut Autovermieter jeweils den fraglichen Transporter angemietet habe. Am Tatort Oberstreu sei ferner seine DNA gefunden worden und sein Handy in der Funkzelle eingelockt gewesen. So kommt es, dass der 40-jährige Pole, den die Polizei vor gut zwei Jahren bei Frankfurt/Oder mit noch nassen, frisch demontierten und geklauten Solarmodulen aus dem Verkehr gezogen hatte, bezüglich der bis dato ungeklärten Solarzellen-Diebstähle in Bergrheinfeld und Oberstreu in Polen festgenommen und an die hiesige Justiz ausgeliefert wurde. Seit rund zwei Monaten sitzt der in der JVA „Villa Rosa“ in der Hadergasse und wartet auf sein Urteil. Angeklagt ist der Mann wegen Bandendiebstahls. Zum dritten Verhandlungstag am 11. Juli erwartet das Gericht den Transportervermieter als Zeugen. Dann könnte auch das Urteil fallen.

http://www.mainpost.de/regional/rhoengrabfeld/GPS-verraet-den-Dieb-der-Solarmodule;art777,9263708

Fahlhorst: Erneut Solarmodule entwendet

Unbekannte haben zwischen Mittwoch und Sonnabend im Solarpark Fahlhorst 114 Module entwendet. Die Polizei sicherte DNA-Spuren, die nun ausgewertet werden. Wie beim Diebstahl in der Woche zuvor, bei dem über 300 Module gestohlen wurden, führen Spezialisten des Landeskriminalamtes im aktuellen Fall die Ermittlung. Der Schaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro. Hinweise nimmt die Polizei unter Tel. Telefon 0331/55 08 12 24 entgegen.

http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam-Mittelmark/Brand-in-Einfamilienhaus

POTSDAM-MITTELMARK
Solarmafia schlägt wieder öfter zu

Kein Einzelfall in Brandenburg: Diebe stahlen aus dem Fahlhorster Solarpark erneut Hunderte Solarmodule.

Potsdam/Nuthetal - Der Solarpark bei Fahlhorst, ganz in der Nähe vom Autobahndreieck Nuthetal, ist erst im Frühjahr in Betrieb gegangen. In den vergangenen Tagen wurden hier bereits zum zweiten Mal Hunderte Solarmodule gestohlen. Der Schaden geht in den fünfstelligen Bereich, hieß es gestern von der Polizei. Und es sind längst nicht die einzigen Fälle dieser Art, mit denen sich Kriminalisten derzeit herumschlagen müssen.

20 Diebstähle von Solarmodulen in Brandenburg Der Betreiber des Fahlhorster Solarparks, die Sunovis GmbH aus Singen, wollte sich gestern nicht zu diesem und zum Diebstahl im März äußern. Man sei noch in Gesprächen mit der Versicherung, hieß es lediglich. Die hat vermutlich einiges zu klären, denn kaum eine Woche vergeht derzeit ohne neue Anzeigen von Solarparkbetreibern in Brandenburg: In diesem Jahr habe es bereits mehr als 20 Diebstähle gegeben, sagt der Sprecher des Polizeipräsidiums Brandenburg, Mario Heinemann. Im vorigen Jahr seien es rund 60 gewesen. „Der Schaden lag jeweils bei mindestens 50 000 Euro.“

Die Täter machten sich oft die gute Erschließung der Anlagen über befestigte Wege und deren Abgeschiedenheit zunutze. Vorab werde ausgekundschaftet, wann der Wachschutz kommt, das sei nicht so oft. Mit Kleintransportern oder Lastern werde das Diebesgut dann wohl nachts abtransportiert, bevorzugt würden Solarparks in der Nähe von Bundesstraßen und Autobahnen angewählt.

Loch im Zaun: 300 Module fehlten
So ist die Wahl offenbar auch auf den Solarpark bei Fahlhorst gekommen. Die elf Hektar große Anlage am südwestlichen Berliner Ring erzeugt Strom für fast 2000 Haushalte. Am Sonntagabend wurde der aufgeschnittene Maschendrahtzaun entdeckt, insgesamt 300 Solarmodule fehlten. Kriminaltechniker haben den Tatort untersucht und die Polizei hofft nun, mithilfe von Zeugen den Tatzeitraum eingrenzen und die Täter identifizieren zu können. Dass es sich bei den Dieben um Polen handelt, ist für die Polizei aus den bisherigen Erfahrungen mit solchen Diebstählen naheliegend.

Schon vor einigen Jahren habe sich eine Soko „Sonne“ nur um solche Diebstähle gekümmert, erinnert sich Heinemann. In den Jahren 2011 und 2012 sei bei rund 250 Diebstählen ein Millionenschaden entstanden. Dann konnte im Mai 2013 eine polnische Bande dingfest gemacht werden. Zwei Täter wurden zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. „Danach beruhigte sich die Lage, aber im vorigen Jahr ging es wieder los.“

Neue Diebesbanden wachsen wie "Hydraköpfe" nach Eine Ermittlungsgruppe „Helios“ kümmere sich beim Landeskriminalamt seit August vergangenen Jahres um die neuen Fälle. Deren Leiter Frank Adelsberger berichtet von zwei größeren Ermittlungserfolgen, die durch die gute Zusammenarbeit mit polnischen Fahndern gelungen seien: Vor einem Jahr wurde eine achtköpfige Bande ausgehoben, vor drei Monaten ging den Ermittlern auf frischer Tat in Hessen ein Sextett ins Netz.

Doch neue Banden würden wie „Hydraköpfe“ wieder nachwachsen, heißt es von der Polizei. Derzeit werden weitere sieben bis neun Banden im Grenzbereich zu Polen vermutet. Bisherige Ermittlungen zeigten, dass sich polnische Diebesbanden aus dem Raum Zielona Góra – südöstlich von Frankfurt (Oder) – auf den Solarmoduldiebstahl in Brandenburg und ganz Deutschland spezialisiert haben, sagt Adelsberger.

Keine Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Solarmoduldiebstähle Handlungsbedarf wird von der Polizei auf Brandenburgs Justizebene gesehen. Zwischen Elbe und Oder gebe es vier Landgerichtsbezirke. „Verfahren zusammenzufassen ist schwierig“, sagt Polizeisprecher Heinemann. „Versuche, eine Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Solarmoduldiebstähle einzurichten, sind bislang gescheitert.“

Die Polizei hat derweil ihre Präventionsarbeit verstärkt und Sicherungsempfehlungen für die Betreiber von Solarparks herausgegeben. Spezielle Befestigungssysteme für die Module, Durchfahrtbarrieren, Beleuchtung, feste Zäune mit Übersteigschutz, eine Kennzeichnung der Module und technische Überwachungssysteme könnten Diebstähle zumindest erschweren, heißt es darin. „Die Polizei macht immer wieder die Erfahrung, dass Diebe an Sicherungstechnik scheitern“, sagt Heinemann. In Fahlhorst hat das nicht geklappt.

Zeugen, die im Fahlhorster Fall nähere Angaben zu möglichen Tätern machen oder den Tatzeitraum eingrenzen können, werden gebeten, sich bei der Polizei unter Tel.: (0331) 55 08  1224 zu melden.

http://www.pnn.de/pm/1086025/

Diebe stehlen 300 Module aus Solarpark

Fahlhorst. Unbekannte Diebe haben mehr als 300 Solarmodule aus einem Solarpark bei Fahlhorst südlich von Potsdam (Potsdam-Mittelmark) gestohlen. Die Täter hätten den Grundstückszaun aufgeschnitten und seien so auf das Gelände gelangt, berichtete die Polizei am Montag. Der Diebstahl wurde am Vortag festgestellt. Der Zeitpunkt des Einbruchs war zunächst nicht bekannt. Die Ermittler suchen nun Zeugen, die Hinweise auf die Täter geben können. Solarmodule werden immer wieder aus solchen Stromparks gestohlen. So zum Beispiel am 1. Juni in Schöneberg (Uckermark) und Anfang April in Mixdorf (Landkreis Oder-Spree). (dpa)

http://www.morgenpost.de/berlin/article207680173/Diebe-stehlen-300-Module-aus-Solarpark.html

POL-HST: Diebstahl von Wechselrichtern

Drechow (ots) - Am heutigen Tage (13.06.2016) wurde bei der Grimmener Polizei der Diebstahl von drei Wechselrichtern einer Solaranlage in der Gemeinde Drechow angezeigt.

Im Zeitraum vom 10.06.2016, gegen 17:00 Uhr bis zum 12.06.2016, gegen 09:00 Uhr demontierten der oder die bislang unbekannten Täter die Wechselrichter von einem Stallgebäude in Drechow. Auf Grund des Gewichtes eines Wechselrichters von ca. 50 bis 60 Kilogramm ist davon auszugehen, dass der oder die Täter zum Abtransport ein Fahrzeug genutzt haben. Der Sachschaden wird auf ca. 30.000 Euro geschätzt.

Die Beamten der Kriminalpolizei in Grimmen haben die Ermittlungen wegen Diebstahls aufgenommen.

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Stralsund
Pressestelle
Antje Unger
Telefon: 03831/245-411
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

Diebe stehlen 104 Solarmodule

Nossen. In der Nacht zum Montag haben Diebe 104 Solarmodule im Wert von rund 30 000 Euro aus einem Solarpark im Ketzerbachtal gestohlen. Die Täter schnitten einen Stahlmattenzaun durch und verschafften sich so Zugang zum Areal. In der Folge montierten sie die Module ab und schafften sie weg.

Es ist nicht der erste Diebstahl von Solarmodulen in diesem Jahr im Landkreis Meißen. Erst im April drangen Diebe in eine Schweinemastanlage in Skassa bei Großenhain ein und schraubten dort über 50 Solarmodule ab.

Nun gibt es Befürchtungen, dass professionelle Banden, die bisher vor allem im Land Brandenburg unterwegs sind, zunehmend auch in Sachsen zuschlagen. In Brandenburg vergeht kaum eine Woche ohne Diebstähle in Solarparks. Im vergangenen Jahr wurden in Brandenburg 60 Einbrüche registriert, bei denen zum Teil Module im Wert von mehreren 10 000 Euro gestohlen wurden. In diesem Jahr gab es bereits über 20 solcher Taten. (szo)

http://www.sz-online.de/nachrichten/diebe-stehlen-104-solarmodule-3414174.html

Solarmodul-Diebstahl vereitelt: Diebe möglicherweise gestört

In einem Solarpark bei Tribsees (Vorpommern-Rügen) hatten unbekannte Täter einen Zaun durchtrennt und 169 Module abmontiert.

Tribsees. Diebe haben erneut versucht, in Vorpommern Solarmodule in größerem Stil zu stehlen. In einem Solarpark bei Tribsees (Vorpommern-Rügen) hatten die Täter einen Zaun durchtrennt, 169 Module abmontiert und bereits zum Transport bereitgelegt, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Die Tat ereignete sich zwischen dem 27. Mai und dem 1. Juni. Möglicherweise waren die Täter gestört worden oder wollten die Module erst später abtransportieren. Die Polizei geht von grenzüberschreitender Kriminalität durch reisende Tätergruppen aus Osteuropa aus, wie eine Sprecherin sagte.

Demnach arbeiten die Diebe zweiteilig. Eine Gruppe baue in einer Nacht die Module in den oftmals abgelegenen Solarparks ab, während die zweite Gruppe dann eine Nacht später die Teile abtransportiere.

Im Osten des Landes sind in diesem Jahr bereits Solarmodule im Wert von mehr als 1,25 Millionen Euro gestohlen worden. In diesem Fall hofft die Polizei auf Hinweise durch Zeugen. Der Tatort grenzt an einen stark frequentierten Wanderweg. Die Hinweise sollen auch helfen, die Tatzeit einzugrenzen.

http://www.ostsee-zeitung.de/Extra/Polizei-Report/Aktuelle-Beitraege/Solarmodul-Diebstahl-vereitelt-Diebe-moeglicherweise-gestoert

Solarmodule gestohlen
Schöneberg UM

Am 01.06.2016 erhielt die Polizei Kenntnis von einem Diebstahl in der Galower Straße. Dort haben sich Unbekannte Zutritt zu einem landwirtschaftlichen Betrieb verschafft und mehrere Solarmodule gestohlen. Es entstand ein Schaden von mehreren Zehntausend Euro. Spezialisten der Kriminaltechnik haben die Spurensicherung übernommen. Weitere Ermittlungen führt die Kriminalpolizei.
Verantwortlich:
Polizeidirektion Ost
Pressestelle

Nuhnenstraße 40
15234 Frankfurt (Oder)

Telefon: 0335 561-2020
pressestelle.pdost@polizei.brandenburg.de

Wieder Solarmodule gestohlen - Schon Schaden von 1,25 Millionen Euro

Greifswald - Unbekannte haben in Mecklenburg-Vorpommern Solarmodule im Wert von rund 50 000 Euro aus einer größeren Anlage gestohlen. Die Täter sollen 160 Bauteile aus einem Solarpark in Greifswald mitgenommen haben, wie die Polizei mitteilte. In Teilen Mecklenburg-Vorpommerns häufen sich seit Jahresbeginn Diebstähle in Solarparks und -anlagen. Die Polizei vermutet dahinter professionelle Banden und schätzt den Schaden bereits auf mehr als 1,25 Millionen Euro.

http://www.marbacher-zeitung.de/inhalt.deutschland-wieder-solarmodule-gestohlen-schon-schaden-von-1-25-millionen-euro.5cd60777-3af1-4fe8-82ef-7912973ae452.html

Solarpark in Tagewerben Mehr als 100 Module aus Solarpark gestohlen

Tagewerben -
In der Nacht zum Donnerstag haben unbekannte Täter gewaltsam das verschlossene Haupttor zum Solarpark in Tagewerben geöffnet und 117 Solarmodule, die auf dem Gelände auf Paletten gelagert waren, gestohlen. Die Spuren deuten daraufhin, dass das mit einem Schloss verriegelte Betriebstor an der Bundesstraße 91 mit einem Fahrzeug aufgebrochen worden war, teilte die Polizei mit. Kriminaltechniker hatten noch in der Nacht mit der Spurensicherung begonnen.

Chef der Solaranlage ist der Weißenfelser Unternehmer Bernd Schmidt, der auch Geschäftsführer der Firma Schmidt Baukontor ist. Auf einer etwa zehn Hektar großen Fläche plant er 14.095 Photovoltaik-Module zum Einsatz zu bringen. In dieser Woche sollte die Anlage ans Netz. „Das schaffen wir. Aber ich kann mich kaum bremsen, so sauer bin ich. Zum Verlust der Technik kommt ja dann noch der Ärger mit der Versicherung“, gibt der 63-Jährige zu verstehen.

Der jetzige Einbruch brachte ihm einen Schaden von rund 25.000 Euro. Und er ergänzt: „Das war mittlerweile der fünfte Bruch auf der Anlage. Insgesamt beläuft sich der finanzielle Verlust auf etwa 80.000 Euro. Die Diebe liegen offensichtlich auf der Lauer, um in der Dunkelheit gezielt vorzugehen“, so Schmidt.

Dreiste Täter

Dabei würden die Täter immer dreister und zerschneiden rigoros Zäune. Schmidt hat die Anlage bereits hochgerüstet. Sie ist mit verschiedenen Kameras bestückt, besitzt verschiedene Sicherheitsanlagen. Eine motorisierte Staffel fährt Nacht für Nacht ihre Runden. „Die kommen ganz sicher mit einem Lkw“, vermutet der Unternehmer, denn eine Platte wiegt rund 2,5 Tonnen. „Die hebt man nicht einfach so weg. Das ist professionell organisiert“, sagt er mit bitterem Unterton.

Angeboten würde das Diebesgut übers Internet zu extrem hohen Preisen. In der Weißenfelser Region hatten Diebe bereits in der vergangenen Woche Solarmodule bei Lützen gestohlen. Hier plünderten die Täter die Anlage um 152 Module. Entdeckt wurde die Tat von Spaziergängern. Nicht nur in Sachsen-Anhalt häufen sich die Angriffe auf Solaranlagen. Auch in Brandenburg fahndet die Polizei nach Diebesbanden, die es auf Solarparks abgesehen haben. (mz)

http://www.mz-web.de/burgenlandkreis/solarpark-in-tagewerben-mehr-als-100-module-aus-solarpark-gestohlen-24127008

Nach Diebstahl: Solarpark wird sicherer
Betreiber installiert Alarmanlage und investiert in neue Energietechnik

Burgstädt. Die etwa 100 Photovoltaik-Module, die Anfang April in einem Solarpark an der Peniger Straße in Burgstädt abmontiert und gestohlen worden sind, bleiben weiter verschwunden. Die Polizei hat die Ermittlungen ergebnislos beendet, sagte ein Sprecher. Das Verfahren wurde der Staatsanwaltschaft übergeben. "Es wurden bisher keine Täter ermittelt", sagte Staatsanwältin Ingrid Burghart. Die Ermittlungen dauerten aber an.

Das Diebesgut hat laut Polizei einen Wert von mehreren tausend Euro. Der Solarpark mit insgesamt 7000 Modulen war 2011 in Betrieb genommen worden. Der bayerische Eigentümer hat inzwischen die fehlenden Solarmodule durch neue ersetzt. "Wir haben die neuen Module mit Sicherheitsschrauben montieren lassen", sagte gestern Manfred Moullion. Zusätzlich werde jetzt eine Alarmanlage zur Zaunüberwachung montiert.

Wie Frank Fiedler, Geschäftsführer der Firma Second-Sol aus Thüringen, die eine Plattform für den Verkauf gebrauchter Anlagenteile betreibt, sagt, würde der Verkauf von Solar-Modulen lukrativ auf dem Schwarzmarkt sein. Der Gebrauchtmarkt in Osteuropa wachse. Im Nachbarland Polen gebe es eine Förderung für den Aufbau von Photovoltaikanlagen. Seine Firma hat mit PV-Diebstahl.de eine Sicherheitsdatenbank und ein Sicherheitsetikett mit QR-Code entwickelt. Die Kennzeichnung erfolgt über einen schwer löslichen Foliendruck, der beim Versuch, ein solches Etikett zu entfernen, Spuren hinterlässt.

http://www.freiepresse.de/LOKALES/CHEMNITZ/Nach-Diebstahl-Solarpark-wird-sicherer-artikel9527579.php

Lengerich, Diebstahl einer Photovoltaikanlage

Lengerich, Diebstahl einer Photovoltaikanlage Ein ungewöhnlicher Diebstahl wurde heute der Polizei mitgeteilt.
Der Betreiber einer Photovoltaikanlage zeigte heute, Montag (23.05.), den Diebstahl von 30 betriebsbereiten Strommodulen an. Die Platten waren auf dem Dach eines größeren Gebäudes auf der Straße Schnatbaum montiert. Unbekannte Täter hatten die Module abgebaut und abtransportiert. Dazu muss es sich um mehrere Täter gehandelt haben, die mit einem größeren Fahrzeug angereist sind. Wann die Täter den Diebstahl begingen, steht nicht genau fest. Nach ersten Schätzungen beläuft sich der Beuteschaden auf etwa 8.000 Euro. Die Polizei sucht Zeugen, die in dem Bereich verdächtige Personen oder größere Fahrzeuge gesehen haben. Hinweise bitte an die Polizei in Lengerich, Telefon 05481/ 9337 - 4515.

http://www.focus.de/regional/nordrhein-westfalen/lengerich-polizei-lengerich-diebstahl-einer-photovoltaikanlage_id_5557999.html

Solarmodul-Diebstahl-Serie im Osten von MV

In Siedenbüssow südlich von Jarmen im Landkreis Vorpommern-Greifswald haben unbekannte Täter 173 Module aus einem Solarpark gestohlen. Der Schaden wird auf mehr als 50.000 Euro geschätzt. Es ist bereits der fünfte Fall innerhalb weniger Wochen im Osten Mecklenburg-Vorpommerns. Die Diebe müssen bereits in der Nacht zum Donnerstag unterwegs gewesen sein. Sie haben für den Abtransport den Zaun des Geländes durchtrennt.

Kürzlich Photovoltaik-Klau in Kruckow
Vor wenigen Tagen wurden in Kruckow bei Jarmen (Kreis Vorpommern-Greifswald) von den Dächern mehrerer Getreidehallen ebenfalls Teile einer Photovoltaikanlage gestohlen. Die Diebe hatten die Leitungen an einem Elektroverteiler zerschnitten, um dann 16 Wechselrichter abzumontieren. Wechselrichter wandeln den in den Solaranlagen gewonnenen Gleichstrom in Wechselstrom um, der ins Netz eingespeist werden kann.

Der Schaden in Kruckow belief sich auf rund 60.000 Euro. Die Tat ist vermutlich schon am 13. Mai verübt worden, weil ab dann ein Störungssignal vorlag und erst fünf Tage später das Fehlen der Wechselrichter festgestellt wurde. Die Täter in Kruckow hatten sich nicht viel Mühe gegeben, um ihre Spuren zu verwischen. Sie ließen Handschuhe, eine leere Werkzeugpackung mit polnischer Aufschrift sowie Zigarettenkippen zurück.

Solar-Klau auch in Bassow, Leussin und Müssentin Ende April waren bei Anklam im Jarmener Stadtteil Müssentin (Kreis Vorpommern-Greifswald) fast 250 Solarmodule im Wert von mindestens 40.000 Euro verschwunden. Ein Hundeführer der Polizei Anklam hatte bemerkt, dass der Zaun am Solarpark hochgedrückt war. Die Beamten suchten das Gelände ab und mit Hilfe eines Hubschraubers auch die Umgebung ab, ohne die Täter zu finden.

Ebenfalls im April war eine größere Solaranlage in Leussin (Kreis Vorpommern-Greifswald) und im März ein Solarpark bei Bassow (Kreis Mecklenburgische Seenplatte) von Diebstählen betroffen. Der Gesamtschaden an diesen beiden Anlagen wird auf rund 450.000 Euro geschätzt.

Gehen die Solarteile Richtung Osteuropa?
Die Polizei geht davon aus, dass das Solarmodul-Diebesgut direkt in den osteuropäischen Raum geht. Hier in Deutschland sei die Technik ohne Gewährleistung kaum weiterzuverwerten, so ein Sprecher. Durch den massiven Preisverfall in der Solar-Branche würde sich das nicht lohnen. Außerdem seien Experten zufolge auch viele Bauteile über eine ID-Nummer für die Elektrofirmen per Fernüberwachung wieder identifizierbar, wenn die Teile wieder an das inländische Stromnetz angeschlossen werden.

http://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Solarmodul-Diebstahl-Serie-im-Osten-von-MV,photovoltaik122.html

Neubrandenburg - Polizei

Diebstahl von Solarmodulen im Solarpark Siedenbüssow - LK VG

Am 19.05.2016 gegen 17:10 Uhr wurde der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg ein Diebstahl von Solarmodulen gemeldet. Nach bisherigen Erkenntnissen durchtrennten unbekannte Täter in der Zeit vom 18.05.2016, 18:00 Uhr zum 19.05.2016, 09:00 Uhr den Zaun des Solarparkes Siedenbüssow.

Entwendet wurden 173 Solarmodule. Der Wert der entwendeten Solarmodule beträgt ca. 52.000,00 EUR. Die Kriminalpolizei hat die Spurensicherung durchgeführt und die weiteren Ermittlungen aufgenommen.

 

Die Polizei bittet um die Mithilfe von Bürgern, die Hinweise zum vorliegenden Sachverhalt geben können. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Anklam unter der Telefonnummer 03971/251-0, aber auch jede andere Polizeidienststelle entgegen.

http://www.svz.de/regionales/polizeiticker/siedenbuessow-diebstahl-von-solarmodulen-im-solarpark-id13747871.html

Diebe plündern die nächste Solaranlage

Solarfeld-Betreiber in der Region Jarmen/Tutow verleben derzeit unruhige Tage: Schon wieder haben Diebe ein Solarfeld geplündert, dieses Mal in Kruckow. Sie demontierten Wechselrichter von Hallendächern. Der entstandene Sachschaden ist beträchtlich.

Die Tat ereignete sich vermutlich am 13. Mai - seitdem meldete die Anlage auf den Dächern dreier Getreidehallen in Kruckow eine Störung. Aufgefallen war der Vorfall allerdings erst am Dienstag. Wie die Polizei mitteilte, stiegen die bislang unbekannten Täter auf die Dächer und demontierten dort insgesamt 16 Wechselrichter. Zuvor hatten die Diebe die Leitungen an einem Elektroverteiler zerschnitten.

Der Schaden beläuft sich nach Polizeingaben wegen der kostenintensiven Technik auf geschätzte 60.000 Euro. Wie die Polizei weiter mitteilte, gaben sich die Täter nicht viel Mühe, um ihre Spuren zu verwischen. Sie ließen Handschuhe, eine leere Werkzeugpackung mit polnischer Aufschrift sowie Zigarettenkippen zurück.

Es ist bereits der dritte derartige Vorfall binnen weniger Wochen in der Region. Erst im April entstand in Leussin bei Bentzin ein Schaden von 200.000 Euro, da die Täter dort auf einer Anlage mit 500 Solarmodulen über 50 Wechselrichter entwendeten.

http://www.nordkurier.de/demmin/diebe-pluendern-die-naechste-solaranlage-1822628405.html

Diebe stehlen erneut Wechselrichter

Die Bauteile im Wert von 60 000 Euro sind von Dächern von Getreidehallen in Kruckow bei Jarmen (Kreis Vorpommern-Greifswald) entwendet worden.

Kruckow. Diebe haben erneut teure Teile aus einer abgelegenen Solaranlage im Osten Mecklenburg-Vorpommerns abgebaut und gestohlen. Wie die Polizei in Anklam am Mittwoch mitteilte, war diesmal eine auf Dächern von Getreidehallen montierte Wechselrichter- Anlage in Kruckow bei Jarmen (Kreis Vorpommern-Greifswald) betroffen. Dabei machten sich die Diebe - wie in anderen Fällen auch - die lange Feiertagsruhe zunutze. So sei eine Anlagenstörung beim Betreiber am Freitag vor Pfingsten angezeigt worden. Der Verlust der 16 Bauteile sei aber erst später bemerkt und die Anzeige am Dienstag erstattet worden. Der Schaden werde auf rund 60 000 Euro geschätzt.

Vorher waren im April bereits eine größere Solaranlage in Leussin (Kreis Vorpommern-Greifswald) und im März ein Solarpark bei Bassow (Kreis Mecklenburgische Seenplatte) betroffen. Der Gesamtschaden wurde auf rund 450 000 Euro geschätzt. Wechselrichter wandeln den in den Solaranlagen gewonnenen Gleichstrom in Wechselstrom um, der ins Netz eingespeist werden kann.

Die Bauteile sollen Experten zufolge über eine ID-Nummer für die Elektrofirmen per Fernüberwachung wieder identifizierbar sein, wenn sie irgendwo wieder an das Stromnetz angeschlossen werden.

http://www.ostsee-zeitung.de/Extra/Polizei-Report/Aktuelle-Beitraege/Diebe-stehlen-erneut-Wechselrichter

Einbruch in Solarpark

Gestern Nacht versuchten bislang Unbekannte gegen 1.00 Uhr ein bereits auf einen Anhänger aufgeladenes Kreiselmähwerk zu entwenden. Zu diesem Zweck hatten die Täter am Anhänger Zurrgurte befestigt, um das Gefährt von dem Grundstück in der Luther-Augustin-Straße in Halberstadt zu ziehen. Da sie dabei offensichtlich gestört wurden, flüchteten sie mit einem grauen Pick-up in Richtung Harsleben über den angrenzenden Acker und weiter über die Luther-Augustin-Straße in Richtung Wredestraße. Sachdienliche Hinweise zur Tat, zu den Tätern und insbesondere zu dem gesuchten grauen Pick-up erbittet das Polizeirevier Harz in Halberstadt unter Telefon (03941) 674193 oder jede andere Polizeidienststelle.

http://live.goslarsche.de/post/view/57353eaed945259d72b3d4b8

152 Solarmodule in Lützen gestohlen

Lützen - Unbekannte haben in einem Solarpark in Lützen (Burgenlandkreis) 152 Solarmodule gestohlen. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, schnitten die Diebe den Maschendrahtzaun des Geländes auf, montierten die Module ab und nahmen sie mit. Entdeckt wurde der Diebstahl am Dienstag von einem Spaziergänger. Der Tatzeitpunkt ist nicht bekannt. (dpa/sa)

http://www.berliner-zeitung.de/152-solarmodule-in-luetzen-gestohlen-24077164

Solarmodule im Wert von über 40 000 Euro gestohlen

Unbekannte haben bei Jarmen (Vorpommern-Greifswald) Solarmodule im Wert von mehr als 40 000 Euro gestohlen. Ein Hundeführer der Polizei Anklam habe am späten Freitagabend bemerkt, dass der Zaun am Solarpark im Ortsteil Müssentin hochgedrückt war, wie ein Polizeisprecher mitteilte. Die Beamten suchten sogleich das Gelände und mit Unterstützung eines Hubschraubers die Umgebung ab, ohne die Täter zu finden. Die Betreiber der Anlage stellten am Sonnabend fest, dass 245 Solarmodule abgebaut und weggeschafft wurden. Die Beute habe einen Wert von 40 000 bis 50 000 Euro, hieß es.

http://www.svz.de/regionales/newsticker-nord/solarmodule-im-wert-von-ueber-40-000-euro-gestohlen-id13578491.html

Diebe plündern Solarpark

Mehr als 240 Solarmodule sind aus einem Sonnenstrompark in Müssentin bei Jarmen gestohlen worden. Der Schaden beläuft sich auf bis zu 50 000 Euro. Die Kriminalpolizei hat noch in der Nacht die Ermittlungen aufgenommen.

Jarmen. Unbekannte haben bei Jarmen (Vorpommern-Greifswald) Solarmodule im Wert von mehr als 40 000 Euro gestohlen. Ein Hundeführer der Polizei Anklam habe am späten Freitagabend bemerkt, dass der Zaun am Solarpark im Ortsteil Müssentin hochgedrückt war, wie ein Polizeisprecher mitteilte. Die Beamten suchten sogleich das Gelände und mit Unterstützung eines Hubschraubers die Umgebung ab, ohne die Täter zu finden. Die Betreiber der Anlage stellten am Sonnabend fest, dass 245 Solarmodule abgebaut und weggeschafft wurden. Die Beute habe einen Wert von 40 000 bis 50 000 Euro, hieß es.

Von Jeske, Sven

http://www.ostsee-zeitung.de/Extra/Polizei-Report/Aktuelle-Beitraege/Diebe-pluendern-Solarpark

POLIZEIINSPEKTION ROTENBURG

POL-ROW: Solar-Module gestohlen +++ Unfallfahrer stand unter Alkohol +++ Bulle war ein ängstliches Kalb

06.05.2016 – 11:56
Rotenburg (ots) - Solar-Module gestohlen

Hassendorf. Im Zeitraum vom 1.- 4. Mai haben Unbelkannte ca. 180 Solar-Module aus einem Solar-Park in der Bahnhofstraße entwendet. Die Unbekannten betraten die Anlage und montierten die Solar-Module ab. Aus einem aufgebrochenen Container stahlen sie weitere Module. Der Schaden beträgt mehrere 10.000 Euro. Da die Solar-Module offensichtlich mit einem Kraftfahrzeug abtransportiert wurden, bittet die Polizei um Hinweise zu auffälligen Fahrzeugen oder Beobachtungen am Solar-Park. Telefon Polizeistation Sottrum: 04264-370190.

Unfallfahrer stand unter Alkohol

Zeven. Am Donnerstagabend kam es zu einem Verkehrsunfall auf der Kreuzung Kivinanstraße/Godenstedter Straße/Meyerstraße. Der 54-jährige Fahrer eines Ford-Mondeo überquerte die Kivinanstraße in Richtung Meyerstraße, ohne auf den bevorrechtigten Verkehr zu achten. Er stieß dabei mit dem VW-Golf einer 72-Jährigen zusammen. Ohne anzuhalten entfernte er sich von der Unfallstelle. Der Unfall wurde von mehreren Zeugen beobachtet. Ein Zeuge bemerkte, dass der Verursacher ein Kfz-Kennzeichen verloren hatte. Die hinzugezogenen Polizeibeamten ermittelten schnell den Fahrzeughalter in Zeven. Dort stand auch der unfallbeschädigte Pkw vor der Tür. Der Fahrzeughalter bestätigte, mit dem Mondeo gefahren zu sein, konnte sich aber an keinen Unfall erinnern. Bei dem Gespräch bemerkten die Polizeibeamten Alkoholgeruch. Dem Fahrzeugführer wurde eine Blutprobe entnommen. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Unfallflucht und Fahren unter Alkoholeinfluss eingeleitet.

Bulle war ein ängstliches Kalb

Scheeßel. Am Donnerstagabend meldeten Anwohner in der Straße Am Mühlenberg der Polizei, dass ein Bulle durch das Wohngebiet laufe. Vor Ort trafen die Polizeibeamten lediglich auf ein Kalb, dass vor lauter Angst vor den Beamten durch mehrere Vorgärten flüchtete. Gemeinsam mit dem hinzugekommenen Tierhalter konnte das Tier eingefangen werden.

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Rotenburg
Pressestelle
Rüdiger Radtke
Telefon: 04261/947-104
E-Mail: pressestelle(at)pi-row.polizei.niedersachsen.de

155 Solarmodule in Putlitz gestohlen

Unbekannte haben in der Nacht zum Dienstag 155 Solarmodule aus einem Solarpark in Putlitz gestohlen. Zahlreiche weitere Module wurden beschädigt. Der Sachschaden soll sich auf rund 37.000 Euro belaufen.

http://www.bz-berlin.de/liveticker/155-solarmodule-in-putlitz-gestohlen

Unbekannte klauen 170 Solarmodule

NEUSTRELITZ - Der Zaun war kein Hindernis: Unbekannte stahlen aus einem Solarpark unweit von Neustrelitz jede Menge Module. Die Polizei sucht nun Zeugen.

Scheint die Sonne auch für Diebe? Aus einem Solarpark bei Neustrelitz an der Bundesstraße 193 sind insgesamt 170 Solarmodule gestohlen worden. Die Polizei schätzt, dass sich der dabei entstandene Schaden auf ungefähr 23 000 Euro beläuft. Die Tat habe sich zwischen dem 4. und dem 5. April ereignet. Die Täter sind unbekannt.

Die Kriminalpolizei in Neustrelitz ermittelt nun wegen des Verdachts des besonders schweren Diebstahls. Bürger, die in der Umgebung etwas Verdächtiges gesehen haben, werden gebeten, Hinweise an die Polizei in Neustrelitz zu geben. Telefon: 03981 2580. Laut der Polizeisprecherin Karen Lütge war der betroffene Solarpark eingezäunt. Er befindet sich zwei Kilometer hinter Neustrelitz auf der  B 193 in Richtung Penzlin.

http://www.nordkurier.de/neustrelitz/unbekannte-klauen-170-solarmodule-0821799504.html

Diebe machen Beute in Höhe von 150.000 Euro in Solarpark

Leinatal - Beute im Wert von rund 150.000 Euro machten Unbekannte in der Nacht zum Mittwoch im Solarpark Wipperoda (Landkreis Gotha).

Wie die Polizei mitteilte, verschafften sich die Diebe Zutritt zu dem umzäunten Gelände und entwendeten Wechselrichter für Solaranlagen, Kupferkabel und Zäune auf einer Länge von 350 Metern.

Zudem ließen sie viele USB-Sticks für die Anlagen mitgehen. Der Wert eines einzelnen USB-Sticks liegt im oberen dreistelligen Euro-Bereich, so die Polizei.

Die Beute könne nur mit einem Fahrzeug abtransportiert worden sein, so die Ermittler der Kriminalpolizei Gotha. mal

http://www.insuedthueringen.de/regional/thueringen/thuefwthuedeu/Diebe-machen-Beute-in-Hoehe-von-150-000-Euro-in-Solarpark;art83467,4742565

Solarparks geplündert: Polizei schnappt Bande

Solarmodule sind heiß begehrt - auch bei Dieben. Allein in Brandenburg wurden voriges Jahr mehr als 60 Mal Solarparks heimgesucht. Jetzt gelang den Ermittlern ein großer Schlag.

Potsdam/Buseck. Kaum eine Woche in Brandenburg vergeht ohne Diebstähle in Solarparks. Der Polizei ist nun ein großer Schlag gegen eine deutschlandweit operierende Diebesbande gelungen, die sich auf Solarmodule spezialisiert hat. Am Montagmorgen wurden im hessischen Buseck sechs Männer im Alter von 18 bis 32 Jahren auf frischer Tat gestellt, wie das märkische Polizeipräsidium am Dienstag mitteilte.

Zusammen mit polnischen Fahndern kam die Brandenburger Polizei auf die Spur des Sextetts. Auf dessen Konto sollen mindestens 22 Diebstähle in Solarparks in Brandenburg, Bayern und Hessen gehen. Gegen die Männer, unter denen sich auch der Bandenchef befinden soll, wurden Haftbefehle erlassen.

Ermittlungen in Polen hatten überdies ergeben, dass sich Banden aus dem Raum Zielona Gora (Grünberg) sich auf den Diebstahl von Solarmodulen aus Deutschland spezialisiert haben. Über ein Netz von polnischen Hehlern werden die gestohlenen Panels und Wechselrichter vertrieben.

Am vergangenen Freitag hatten Spezialeinheiten aus beiden Ländern das Fahrzeug eines Verdächtigen von der deutsch-polnischen Grenze bis nach Hessen verfolgt: In der Nähe von Buseck kundschafteten die Männer eine halbe Stunde einen Solarpark aus. Am Montag kehrten sie "mit großem Besteck" zurück und bauten 24 Wechselrichter ab. Als sie ihre Beute im Gesamtwert von 50 000 Euro über die A5 in Richtung Polen abtransportierten, griffen die Beamten zu.

Im vergangenen Jahr hatten Diebe allein in Brandenburg mehr als 60 Mal Solarparks geplündert. "Dieser Trend hält auch im Jahr 2016 unvermindert an", berichtete ein Polizeisprecher. In diesem Jahr gab es bereits 21 solcher Taten. (dpa)

http://www.morgenpost.de/berlin/article207261581/Solarparks-gepluendert-Polizei-schnappt-Bande.html

REGIONALES: STROMUMWANDLER AUS SOLARPARK GESTOHLEN

Sechs Festnahmen

Großen-Buseck/Gießen (dpa/lhe) - Sechs Männer sollen aus dem mittelhessischen Solarpark nahe Großen-Buseck Stromwechsler im Gesamtwert bis zu 50 000 Euro gestohlen haben. Die Polizei hat die Verdächtigen im Alter von 18 bis 32 Jahren am Montag an der Autobahn Frankfurt-Kassel (A 5) festgenommen. Wie die Polizei in Gießen mitteilte, haben die Beschuldigten den Zaun zu dem Gelände beschädigt, gezielt die sogenannten Wechselrichter ausgebaut und mit zwei Autos abtransportiert. Die wertvollen Geräte verwandeln Gleichstrom in Wechselstrom, damit er ins Netz eingespeist werden kann.

Zeugen hatten die Unbekannten bemerkt und die Polizei verständigt. Bei der anschließenden Fahndung wurde zunächst an der Raststätte Reinhardshain ein 30-Jähriger mit seinem Sprinter angehalten. Darin entdeckten die Beamten mehrere Wechselrichter. Das zweite Auto konnte an der Abfahrt #Homberg/Ohm angehalten werden. Darin saßen die fünf anderen Verdächtigen.

http://www.welt.de/regionales/hessen/article153550116/Sechs-Festnahmen.html

Erneut Solarmodule gestohlen

Unbekannte Diebe haben zahlreiche Solarmodule aus einem Solarpark in der Gemeinde Nuthetal (Potsdam-Mittelmark) gestohlen.

Nach Polizeiangaben vom Freitag entdeckten Wachschützer am Donnerstag den Diebstahl und verständigten die Sicherheitskräfte. Von der Beute fehlt bislang jede Spur. Der angerichtete Sachschaden wird auf einige tausend Euro geschätzt. In der Vergangenheit wurden immer wieder Solarmodule aus Parks gestohlen. Bisher konnten nur wenige Täter gefasst werden.

http://www.focus.de/regional/brandenburg/kriminalitaet-erneut-solarmodule-gestohlen_id_5370174.html

300 Module aus Solarpark gestohlen

Luckau - Unbekannte Diebe haben aus einem Solarpark in Luckau (Dahme-Spreewald) 300 Solarmodule gestohlen. Die Module seien von den Tätern fachgerecht abgebaut und abtransportiert worden, berichtete die Polizei am Dienstag. Der Schaden wird auf rund 80 000 Euro geschätzt. Der Solarpark in Luckau war nach Angaben der Polizei schon mehrfach das Ziel von Dieben.

http://www.welt.de/regionales/berlin/article153314852/300-Module-aus-Solarpark-gestohlen.html

Mehr als 200 Panels aus Wriezener Solarpark gestohlen

Wriezen. Unbekannte Diebe haben mehr als 200 Panels aus einem Solarpark in Wriezen (Märkisch-Oderland) gestohlen. Dabei rissen sie die Module einfach aus ihren Verankerungen, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Wann die Langfinger genau zuschlugen, ist unbekannt. Entdeckt wurde der Übergriff am Donnerstag von Monteuren, die Wechselrichter im Solarpark austauschen wollten. Der angerichtete Sachschaden wird von der Polizei auf 54 000 Euro beziffert. Das Landeskriminalamt übernahm die Ermittlungen. (dpa)

http://www.morgenpost.de/berlin/article207165539/Mehr-als-200-Panels-aus-Wriezener-Solarpark-gestohlen.html

Bassow: Wechselrichter aus Solarpark entwendet

Am 07.03.2016 wurde der Polizei der Diebstahl von Wechselrichtern aus einem Solarpark in Bassow, Gemeinde Datzetal, angezeigt. Der Solarpark befindet sich ca. einen Kilometer von der Ortschaft Bassow entfernt. Die Tat wurde bereits am 03.03.2016 begangen. Der Tatzeitraum konnte zwischen 17:30 Uhr bis 18:00 Uhr eingegrenzt werden. Die unbekannten Täter entwendeten 67 Wechselrichter. Für den Abtransport muss mindestens ein Fahrzeug in der Größe eines Transporters genutzt worden sein.

Die Polizei bittet im Zusammenhang mit dieser Straftat um Hinweise aus der Bevölkerung. Diese können unter 0395 5582 5224 oder www.polizei.mvnet.de gegeben werden.

http://www.svz.de/regionales/polizeiticker/bassow-wechselrichter-aus-solarpark-entwendet-id12946961.html

Nach Diebstahl im Solarpark Beuna Wie die Betreiber ihre Anlage jetzt schützen wollen

Im Schutz der Dunkelheit fühlten sich die Täter sicher. Dass sie zuvor den Solarpark in Beuna ausgespäht haben, gilt als wahrscheinlich. In der Nacht zum 5. März schlugen sie dann zu, montierten 114 Solarmodule im Wert von 20 000 Euro ab und hinterließen einen Gesamtschaden von 40 000 Euro. „Das waren keine Anfänger. Die wussten genau, wie sie vorgehen mussten. Vermutlich waren es auch mehrere Personen. Schließlich musste es schnell gehen“, sagt Lutz Havlik, Abteilungsleiter der Servicegesellschaft Sachsen-Anhalt Süd, die sich im Auftrag der Solsa GmbH um den Betrieb des Parks kümmert.

Die Solsa - eine Energiegesellschaft - ist eine gemeinsame Firma der Stadtwerke Merseburg und Bernburg. Das Unternehmen betreibt mehrere Solarparks und ist zudem an Windenergieanlagen beteiligt. „In diesem Ausmaß sind wir zum ersten Mal zum Ziel von Kriminellen geworden. Sonst haben wir es eher mit Buntmetalldieben zu tun, die es auf Kabel abgesehen haben“, sagt Guido Langer, Geschäftsführer der Stadtwerke in Merseburg. Die 114 Module machen zwei Prozent der Gesamtleistung des Parks aus. „Dass etwas nicht stimmt, hatten wir mitbekommen, weil einige Wechselrichter einen Fehler meldeten“, so Havlik. Den Diebstahl hatte schließlich eine Wartungsfirma bemerkt.

Der Stahlzaun schreckte die Einbrecher nicht ab. Ein Pfeiler wurde vermutlich an ein Seil gekoppelt und mit einem Lkw umgeknickt. Danach ließ sich auch das Zaunfeld öffnen. Im Park selbst wählten die Täter die Module auf den unteren Trägern aus - das sparte ihnen Zeit und Mühe.

Kein Einzelfall

Es kommt auch im Saalekreis immer wieder vor, dass Solarparks von Dieben geplündert werden. Dabei handelt es sich nach einer Einschätzung des Versorgers Envia-M zumeist wohl um Auftragskriminalität. „So ein Modul stellt sich keiner in den Garten. Wir gehen davon aus, dass die Anlagen weiterverkauft werden, vermutlich passiert das im Ausland. Die Diebe arbeiten jedenfalls professionell“, sagt Envia-M-Sprecher Stefan Buscher. Fahndungserfolge sind indes selten.

Im November 2013 hatte die Polizei im Bad Dürrenberger Ortsteil Tollwitz einen Lkw kontrolliert, der 100 Solarmodule geladen hatte. Drei Männer wurden festgenommen. Sie hatten die Technik zuvor gestohlen. Wo, teilten die Ermittler aber nicht mit. Dass Täter auch dreist vorgehen, zeigt ein Beispiel aus Milzau. Dort hatten Diebe im Januar 2015 am helllichten Tag zugeschlagen und sogar 130 Solarmodule gestohlen. Bis heute konnten die Verantwortlichen nicht ermittelt werden.

Die Solsa GmbH denkt nun darüber nach, wie sie ihr Eigentum besser schützen kann. Die Polizei rät zur Videoüberwachung oder zu einer Wachschutzfirma, die die Anlagen regelmäßig kontrolliert. „Wir werden uns etwas für den Zaun einfallen lassen. Täter sollen abgeschreckt werden“, sagt Langer. Ersatz für die gestohlenen Module hat die Servicegesellschaft indes auf Lager. Schon in der kommenden Woche soll der Park wieder wie gewohnt funktionieren. (mz)

Solarfeld in Beuna 114 Solarmodule gestohlen - Hoher Schaden

Beuna/Merseburg -
Im großen Stil haben Unbekannte über 100 Solarmodule von einem Solarfeld in Beuna gestohlen. Der Diebstahl sei am Montagnachmittag angezeigt worden, so die Polizei. Die Täter hatten Teile des Zauns abmontiert und transportierten die Module wohl mit einem Fahrzeug. Ein Solarmodul hat die Größe von 1,80 Meter mal einem Meter. Die Polizei geht davon aus, dass die Diebe bereits am vergangenen Wochenende zuschlugen.

Der Schaden beträgt laut Firma 40.000 Euro. Die Betreiberfirma des Feldes stammt aus Sachsen-Anhalt. Die Ermittlungen laufen. (mz/ts)

http://www.naumburger-tageblatt.de/mitteldeutschland/merseburg-querfurt/solarfeld-in-beuna-114-solarmodule-gestohlen---hoher-schaden-23684844

POL-NB: ‪#Diebstahl von Wechselrichtermodulen einer ‪Solaranlage in Waren

‪Neubrandenburg (ots) - Im Zeitraum vom 16.02.-29.02.2016 wurden vom Gebäude in der Ernst-Alban-Straße 1 in ‪#‎Waren insgesamt acht Wechselrichtermodule im Gesamtwert von ca. 8.000 Euro entwendet. Da das Gebäude umfriedet ist und außerhalb der Geschäftszeiten das Tor verschlossen ist, ist davon auszugehen, dass mehrere Personen und mindestens ein Fahrzeug nötig waren, um die Module abzutransportieren. Die ‪#‎Polizei in Waren hofft auf Hinweise aus der Bevölkerung und nimmt sachdienliche Hinweise unter 03991-172 224 entgegen.

Rückfragen bitte an:
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Diana Mehlberg
Telefon: 0395/5582-5007
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de

Diebstahl von Solarmodulen

Anfang des Jahres, um den 6. Januar, entwendeten unbekannte Täter aus einem privaten Solarpark in der Gewerbestraße in Unterelchingen zwei Solarmodule im Wert von etwa 800 Euro.

Neben dem Diebstahl der Solarmodule wurde ein auf dem Solarfeld angebrachter Wechselrichter beschädigt, wobei ein Sachschaden von 2000 Euro entstand. Das einzelne Modul wog 15 kg und hatte eine Grundfläche von gut 1 qm. Die Polizei Neu-Ulm bittet Zeugen, sich unter Tel. 0731/8013-0 zu melden.

http://www.swp.de/ulm/lokales/polizeibericht/Diebstahl-von-Solarmodulen;art3458,3714135

140 Module aus Vetschauer #Solarpark #gestohlen

VETSCHAU/COTTBUS Unbekannte #Einbrecher haben aus einem Solarpark in #Vetschau (#Oberspreewald-#Lausitz) 140 Module gestohlen. Wie die Polizei am Sonntag in #Cottbus mitteilte, schnitten die Langfinger eine Umzäunung ein, rissen die #Solarpanels aus ihren Halterungen und nahmen sie mit.

Der Betreiber bemerkte das Fehlen am Freitag. Wann die #Täter zuschlugen, war zunächst unbekannt. Von ihnen fehlte jede Spur. Der Sachschaden wurde auf 25 000 Euro geschätzt.

dpa/bb

http://www.lr-online.de/regionen/spreewald/luebbenau-calau/140-Module-aus-Vetschauer-Solarpark-gestohlen;art13825,5409532

Täter stehlen Solarmodule

Lage-Pottenhausen. Täter haben von dem Gelände einer ehemaligen Fahrrad-Fabrik an der Pottenhauser Straße zahlreiche Solarmodule gestohlen. Diese waren zuvor auf dem Dach des nunmehr als Lagerhalle genutzten Gebäudes montiert. Die Täter schraubten die Module zwischen dem 5. Februar (Freitag) und vergangenem Mittwoch fachmännisch ab.

Für den Abtransport haben die Diebe vermutlich einen LKW genutzt. Der Wert des Diebesgutes läßt sich noch nicht genau beziffern. Hinweise zu dem Diebstahl oder verdächtige Beobachtungen in dem Zusammenhang bitte an das Kriminalkommissariat in Detmold unter der Rufnummer 05231-6090.

http://www.lz.de/lippe/lage/20705968_Taeter-stehlen-Solarmodule.html

Helmstadt-Bargen: 400 Solarmodule gestohlen

Bei dem Einbruch in ein Solarfeld erbeuteten die Täter Module im Wert von mehreren zehntausend Euro.

Helmstadt-Bargen. (pol/rl) Bislang unbekannte Täter drangen in der Nacht zum Donnerstag in einen Solarpark auf einer Bauschuttdeponie im Steinweg ein. Die Täter entwendeten rund 400 Solarmodule im Wert von mehreren zehntausend Euro.

Die Täter waren laut Polizei mit einem größeren Lastwagen unterwegs. Sie fuhren über das Firmentor eines angrenzenden Betriebes auf das Gelände und transportierten die Module ab.

Zeugen, die in der Tatnacht oder den Tagen und Wochen zuvor Verdächtiges, Personen oder Fahrzeuge rund um den Steinweg beobachtet haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeiposten Waibstadt unter der 07263/5807-0 oder mit dem Polizeirevier Sinsheim unter der 07261/690-0 in Verbindung zu setzen.

http://www.rnz.de/nachrichten/sinsheim/polizeibericht-sinsheim_artikel,-Helmstadt-Bargen-400-Solarmodule-gestohlen-_arid,168851.html

Solarmodule aus Lager gestohlen

18.02.2016 – Parchim (ots) - Bei einem Einbruch in Parchim haben unbekannte Täter diverses Werkzeug und Solarmodule gestohlen. Der Gesamtschaden wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt.

Tatort ist ein als Lagerraum genutztes Gebäude auf dem Fischerdamm, wo die Täter im Zeitraum zwischen Dienstag- und Mittwochvormittag gewaltsam, durch Aufbrechen des Vorhängeschlosses, eingedrungen sind.

Die Polizei in Parchim (Tel. 03871/ 6000), die jetzt wegen Diebstahls im besonders schweren Fall ermittelt, bittet um Hinweise zu diesem Vorfall.

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Katja Hoppe
Telefon: 03874/411 304
E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

Solarpark ausgeräubert

138 Module haben Diebe aus einem Solarpark in Hohenwarthe gestohlen. Die Aktion verlief generalstabsmäßig.

Von Andreas Mangiras ›

Hohenwarthe l Enormen Schaden haben Diebe in einem erst im Herbst in Betrieb gegangenen Solarpark in Hohenwarthe angerichtet. 138 Photovoltaik-Module entwendeten die Verbrecher in einer Nacht- und Nebelaktion. Die Polizei geht von einem Tatzeitraum zwischen dem 11. und 14. Februar aus, teilte Reviersprecher Thomas Kriebitzsch am Donnerstag mit.

Die Diebe gingen generalstabsmäßig vor. Die Täter durchbrachen einen Zaun und demontierten die mehrfach verschraubten Module. Zum Abtransport nutzten sie ein größeres Fahrzeug, einen Transporter oder sogar einen Lkw. Dazu passende Reifenspuren konnten vor Ort festgestellt werden, teilte die Polizei mit. In unmittelbarer Tatortnähe wurden vier zum Abtransport bereitgestellte Module aufgefunden. Insgesamt entstanden Schäden von über 48000 Euro.

Da der Diebstahl einige Zeit gedauert haben muss, geht die Polizei davon aus, dass möglicherweise vorbeifahrende Autofahrer etwas bemerkt haben und Hinweise geben könnten. Die Polizei bittet die Öffentlichkeit um Unterstützung bei der Aufklärung dieser Straftat. Hinweise über mögliche Beobachtungen von verdächtigen Personen oder Fahrzeugen erbittet die #Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 03921/9200.

http://www.volksstimme.de/lokal/burg/20160218/diebstahl-solarpark-ausgeraeubert

POL-BOR: Ahaus - Photovoltaikmodule aus Lagerhalle und Ziegen aus Gehege gestohlen

Ahaus (ots) - (dh) In der Zeit zwischen Freitag, 18:15 Uhr, und Samstag, 12:30 Uhr, drangen Unbekannte gewaltsam in die Lagerhalle einer Firma an der Kruppstraße ein. Die Täter hebelten eine Tür auf und entwendeten aus der Halle sechzig Module einer Photovoltaikanlage sowie diverse Kabel im Gesamtwert von ca. 50.000 Euro. Für den Abtransport der Beute setzten die Diebe den Gabelstabler der Firma ein. Aufgrund der Menge des Diebesgutes ist davon auszugehen, dass die Täter ein Fahrzeug zum Abtransport mitführten. Ein auf dem Firmengelände stehender Wohnwagen wurde ebenfalls aufgebrochen und der darin befindliche Fernseher sowie eine Spielkonsole entwendet. Auf dem Gelände befanden sich in einem Gehege zwei Ziegen, die auch in die Hände der Täter fielen. Blutlachen auf dem Boden des Geheges und am Zaun lassen den Schluss zu, dass die Einbrecher die Tiere vor dem Abtransport getötet bzw. schwer verletzt haben.

Wer Hinweise geben kann, sollte sich bitte mit der Kripo in Ahaus (02561-9260) in Verbindung setzen.

Kreispolizeibehörde Borken
Pressestelle
Burloer Straße 91
46325 Borken

Tel.: 02861-900-2200

(dh) Dieter Hoffmann
(mh) Markus Hüls
(fr) Frank Rentmeister (Mobil: 0152-28831245)

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/24843/3245292

Diebstahl in Solarpark

Oranienbaum-Wörlitz (WiSo). Am Samstag, dem 6. Februar, wurde der Diebstahl diverser elektrischer Bauteile aus einem Solarpark in der Umgebung Oranienbaum-Wörlitz angezeigt. Hierbei wurde ersten Ermittlungen zufolge ein Zaunfeld des Geländes aufgebogen und anschließend Elektrik im fünfstelligen Bereich. entwendet. Der Tatzeitraum erstreckt sich von Mitte Dezember 2015 bis zum Tag der Anzeige. Die Kriminalpolizei ermittelt.

http://www.wittenbergersonntag.de/artikel/4553

Diebstahl von Solarmodulen: Geschädigter setzt Belohnung aus

Horn-Bad Meinberg. Schaden im sechsstelligen Eurobereich richteten Diebe an, die zwischen Mitte Dezember 2015 und dem 27. Januar 2016 mehrere hundert Solarmodule von einem Grundstück am Eickernberg gestohlen haben. Die Täter müssen an mehreren Tagen aktiv gewesen sein und haben die Module wahrscheinlich mit LKW abtransportiert.

Der Eigentümer der Module hat nunmehr eine Belohnung von insgesamt 2.500 Euro für Hinweise ausgesetzt, die zur Ermittlung der Diebe führen. Für die Aufteilung der Belohnung, bei mehreren zielführenden Hinweisen, ist ausschließlich der Eigentümer verantwortlich.

Wer im genannten Zeitraum Beobachtungen gemacht hat, die im Zusammenhang mit dem Solarpark stehen oder wer Angaben über den möglichen Verbleib der Solarmodule machen kann, wird gebeten, sich beim KK 2 unter der Rufnummer 05231-6090 zu melden.

http://www.lz.de/lippe/horn_bad_meinberg/20698399_Diebstahl-von-Solarmodulen-Geschaedigter-setzt-Belohnung-aus.html

POL-LIP: Horn - Bad Meinberg. Solarmodule gestohlen.

Lippe (ots) - Unbekannte Täter haben von einem Grundstück am Eickernberg eine Vielzahl von Solarmodulen gestohlen. Die Polizei bittet im Rahmen ihrer Ermittlungen um Hinweise. Die Täter haben sich irgendwann zwischen Mitte Dezember und dem vergangenen Wochenende Zugang zu dem gesicherten Areal verschafft und die Module abgebaut. Um diese Vielzahl (mehrere Hundert) zu demontieren, müssen die Täter insgesamt mehrere Tage vor Ort gewesen sein. Zum Abtransport dürften sie mindestens einen LKW zur Verfügung gehabt haben, den sie vermutlich mehrere Male eingesetzt haben. Das KK 2 in Detmold bittet nun mögliche Zeugen, die im Zusammenhang mit dem Solarpark in den zurückliegenden Tagen oder Wochen Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben, sich unter der Rufnummer 05231 / 6090 zu melden. Auch wer etwas über den möglichen Verbleib der Beute sagen kann, wird gebeten sich zu melden. Der entstandene Schaden dürfte sechsstellig sein.

Rückfragen bitte an:

Polizei Lippe
Pressestelle
Uwe Bauer
Telefon: 05231/609-1215 o. 0171-3078230
Fax: 05231/609-1295
www.polizei.nrw.de/lippe

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12727/3236704

Solarmodule im Wert von 50.000 Euro in Spreetal gestohlen

Unbekannte haben in Spreetal im Landkreis Bautzen 200 Solarmodule im Wert von 50 000 Euro gestohlen. Sie brachen die Umzäunung eines Solarparks auf und montierten die Module ab, wie die Polizei in Görlitz am Samstag mitteilte. Nach ersten Ermittlungen ereignete sich die Tat bereits in der Nacht zum Freitag, wurde aber erst später entdeckt.

http://www.hitradio-rtl.de/rtl-aktuell/solarmodule-im-wert-von-50000-euro-in-spreetal-gestohlen-1198165/

Solarmodule in Calvörde gestohlen

Unbekannte drangen vermutlich am Wochenende unter Anwendung von Gewalt auf das Firmengelände eines Solarparks in Calvörde ein und entwendeten 113 Solarmodule bzw. Anlagenteile. Das Diebesgut wurde nach ersten Ermittlungen auf ein Fahrzeug geladen. Die Beamten fotografierten vorgefundene Reifenabdruckspuren und entdeckten Schuhabdruckspuren – die ebenfalls fotografiert wurden. Derzeit werden Zeugen befragt und von umliegenden Firmen Videomaterial ausgewertet. Die Ermittlungen dauern an.

http://www.der-kaffeesatz.de/solarmodule-in-calvoerde-gestohlen/

Unbekannte stehlen Teile einer Solaranlage

Über das vergangene Wochenende kam es bei Fischingen zu einem außergewöhnlichen Diebstahl.

Bislang noch unbekannte Täter begaben sich ins Gewann Hummelberg und drangen gewaltsam in den Technikraum einer Gartenhütte ein. Aus diesem entwendeten sie einen Spannungswandler und die Batterie der Solaranlage.

Die Geräte sind etwa 1000 Euro wert. Aufgrund der Größe und des Gewichts des Diebesguts ist von mehreren Tätern auszugehen, die zum Abtransport ein Fahrzeug benutzten.

Der Polizeiposten in Kandern ermittelt und bittet um sachdienliche Hinweise (07626-977800).

http://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-loerrach/Unbekannte-stehlen-Teile-einer-Solaranlage;art372585,8448306

Frachtdiebstahl: Solarmodule entwendet

Über die Weihnachtsfeiertage wurden aus dem Hamburger Hafengebiet mehrere LKW-Ladungen Solarmodule des Typs Astronergy ASM6612P 315 – in Doppelpaletten übereinandergepackt – gestohlen. Die Solarmodule sollten in Hamburg zwischengelagert werden und wurden unter Vortäuschung falscher Unternehmens- und Personaldaten dem Eigentümer entzogen. Die Ware dürfte bei diversen Speditionen oder Lagerhaltern im Raum Hamburg eingelagert worden sein, berichtet der Verein Hamburger Spediteure. Um die Ware zu finden und den Diebstahl aufzuklären, bittet der Verband um Mithilfe bei folgenden Fragen:

Wer hat in der Zeit vom 15. bis zum 31. Dezember Anfragen zur kurzfristigen Einlagerung dieser Waren erhalten oder gar solche Ware eingelagert?

Wurde jemand als Frachtführer für diese Waren zur Mithilfe gebeten?

Gab es Anfragen zum Trucking von Planensattelaufliegern mit den Kennzeichen WL- … ?

Ist jemandem in dem betreffenden Zeitraum etwas aufgefallen, was mit diesem Diebstahl in Verbindung stehen könnte?

http://www.dvz.de/rubriken/management-recht/single-view/nachricht/frachtdiebstahl-solarmodule-entwendet.html

21-Jähriger mit 110 gestohlenen Solarmodulen gefasst

Forst/Nuthe-Urstromtal. Die Bundespolizei hat bei Forst (Spree-Neiße) auf der A15 (Lübbenau-polnische Landesgrenze) einen 21 Jahre alten Mann mit 110 ‪#‎gestohlenen ‪#‎Solarmodulen gefasst. Nach Behördenangaben wurde er per Zufall auf einem Autobahn-Rastplatz einer Kontrolle unterzogen. Als er für seine Ladung keine Papiere vorweisen konnte, verstrickte er sich in Widersprüche. Ermittlungen der Brandenburger Polizei führten zu einem Solarparkbetreiber aus Nuthe-Urstromtal (Teltow-Fläming). Die Module seien in einem seiner ‪#‎Solarparks abgebaut worden. Die Bundespolizei bezifferte den Wert der 110 ‪#‎Panels auf rund 25 000 Euro. (dpa)

http://www.morgenpost.de/berlin/article206819071/21-Jaehriger-mit-110-gestohlenen-Solarmodulen-gefasst.html

Polizei stellt Autos und Solarmodule sicher

Keine gutes Wochenende für Grenzkriminalität

Schlechtes Wochenende für Diebe, gutes Wochenende für Landes- und Bundespolizei: An der Grenze zu #Polen konnten mehrere hochwertige Fahrzeuge und gestohlene Solarmodule sichergestellt werden. Doch der Erfolg wurde hart erkämpft.

Potsdam. Das 3. Adventswochenende war ein Erfolgswochenende für die Polizei in Brandenburg. Es gab gleich mehrere Fahndungserfolge der Landes- und Bundespolizei in Hinblick auf die Bekämpfung der grenzüberschreitenden Kriminalität. Insgesamt vier hochwertige Autos, zwei Kleintransporter und mehr als 100 Solarmodule stellten Einsatzkräfte seit dem Freitagmorgen sicher. Sechs Menschen wurden vorläufig festgenommen. Das teilte das Polizeipräsidium des Landes Brandenburg am Montag mit.

Kein Schloss in der Fahrertür

Den ersten Fang machte die Polizei am frühen Freitagmorgen auf der A 12. Beamte hatten einen Pkw Renault aus Berlin kontrolliert, bei dem das Schloss der Fahrertür fehlte. Der 21-jährige Fahrer aus Polen hatte zunächst versucht, sich der Kontrolle zu entziehen, wurde aber gestoppt. Der Mann kam vorübergehend in Gewahrsam. Das Auto war kurz zuvor entwendet worden, sein Besitzer hatte den Diebstahl noch nicht einmal bemerkt.

Diebesgutes aus dem #Solarpark

Weniger das Fahrzeug als vielmehr dessen Ladung waren am Freitagmorgen für die Bundespolizei Anlass zu näheren Recherchen. Die Beamten hatten auf einem Parkplatz an der A 15 in Richtung Grenze einen Mercedes Sprinter mit polnischem Fahrer kontrolliert. Im Laderaum des Transporters befanden sich 110 Solarmodule. Wie sich herausstellte, waren diese unmittelbar zuvor aus einem Solarpark in Schönefeld, einem Ortsteil von Niedergörsdorf (Teltow-Fläming), entwendet worden. Der 21-jährige Fahrer wurde vorläufig festgenommen. Das zuständige Amtsgericht schickte ihn am Samstag in Untersuchungshaft.

Von MAZonline

http://www.maz-online.de/Brandenburg/Keine-gutes-Wochenende-fuer-Grenzkriminalitaet

43 Solarmodule gestohlen

Prünthal (DK) Bislang unbekannte Täter haben zwischen dem 11. und dem 18. Dezember aus dem Solarpark bei Prünthal in der Gemeinde Lupburg insgesamt 143 Solarmodule gestohlen. Drei Module wurden zusätzlich demontiert und zur Mitnahme aus dem Gelände geschafft, dann allerdings zurückgelassen.

http://www.donaukurier.de/lokales/beilngries/Pruenthal-143-Solarmodule-gestohlen;art601,3160907

Diebe im Solarpark Laisa: 37 Module gestohlen

Laisa. 37 Module im Wert von etwa 4500 Euro haben Unbekannte am Wochenende aus dem Solarpark in Laisa gestohlen. Weitere 34 Paneele lagen abholbereit an der Nordseite des Parks, als der Diebstahl am Sonntagnachmittag gegen 16 Uhr bemerkt wurde.

Christian Semus und Mario Dersch schraubten die Paneele gestern wieder fest. Bei weiteren 200 Paneelen seien Schrauben und Kabel gelöst worden, sagte Dersch. Vermutlich sind die Diebe mit einem Fahrzeug an die Nordseite des Solarparks gefahren und wurden während der Tatausführung gestört. Hinweise bitte an die Polizeistation Frankenberg, 06451-72030.

Günter Jakobi, Vorstandsvorsitzender der Bürgerenergiegesellschaft Ederbergland (BEGEB), weist darauf hin, dass der Solarpark sich noch im Eigentum der Firma Krug Immobilien befindet und erst zum 1. Januar an die BEGEB übergeht. Der Diebstahl gehe über den reinen Sachwert von 4500 Euro weit mehr ins Geld, sagte Jakobi. Man müsse die Rechnung der Firma Dersch für die Re-Montage der Paneele, Anschlusskabel und des Zaunes abwarten. Darüber hinaus sei nun nachts ein Wachdienst vor Ort. Günter Jakobi geht davon aus, dass die gestohlenen Paneele ins Ausland gebracht werden. "Die Paneele sind markiert und gekennzeichnet. Die baut Ihnen kein Handwerksbetrieb in Deutschland wieder ein." Gegen Diebstahl sei der Solarpark versichert, erklärte Jakobi.

Kuriosum am Rande: Zunächst sah es so aus, als hätten die Diebe auch neun Schafe mitgenommen, die als "naturliche Rasenmäher" zwischen den Solarpaneelen das Gras kurz halten. Von den ursprünglich 22 Schafen im eingezäunten Solarpark waren am Sonntagnachmittag nur noch 13 vor Ort. Doch dafür gab es eine einfache Erklärung: Der Schäfer hatte die übrigen Tiere, darunter auch trächtige Mutterschafe, übers Wochenende in den heimischen Stall geholt.

http://www.hna.de/lokales/frankenberg/battenberg-eder-ort305268/battenberg-diebe-solarpark-laisa-stehlen-module-5978067.html

Diebe stehlen Solar-Modul

Hochheim. Ein Solarpanel haben unbekannte Diebe irgendwann im Laufe des Mittwochs vom Dach der Sporthalle an der Massenheimer Landstraße gestohlen. Das Modul, Teil der Photovoltaikanlage auf dem Hallendach, wandelt das Licht der Sonne direkt in elektrische Energie um. Es hatte nach Angaben der Polizei einen Wert von etwa 1000 Euro. Da die Langfinger das Modul „unsachgemäß“ entfernten, verursachten sie zudem noch einen Sachschaden in derselben Höhe. Hinweise nimmt die Polizei in Flörsheim unter Telefon (0 61 45) 54 76-0 entgegen.

http://www.kreisblatt.de/rhein-main/blaulicht/Diebe-stehlen-Solar-Modul;art25945,1746906

Energiepark in Roßla - 36 Solarmodule abgebaut und entwendet

VON FRANK SCHEDWILL

Solarmodule im Wert von rund 14.000 Euro haben Unbekannte aus einem Energiepark in Roßla gestohlen. Der Diebstahl wurde am Mittwochabend bemerkt.

Energiepark in Rossla: 36 Solarmodule abgebaut und entwendet

Dreister Diebstahl im Südharzer Ortsteil Roßla: Unbekannte haben dort insgesamt 36 Solarmodule aus einem Energiepark entwendet. Die Polizei bezifferte den angerichteten Schaden auf rund 14 000 Euro. Der Vorfall war am Mittwochabend kurz nach 19 Uhr bemerkt worden. Die Diebe hätten einen Zaun der Anlage zerstört, um auf das Gelände des Solarparks zu gelangen. „Anschließend entwendeten sie die Platten“, sagte Polizeisprecherin Ulrike Diener. Das Diebesgut ist dann höchstwahrscheinlich mit einem Lkw abtransportiert worden. Die Polizei hat am Tatort Spuren gesichert.

Ähnliche Diebstähle soll es in den vergangenen Monaten im Saale- und im Burgenlandkreis gegeben haben. In der hiesigen Region waren vor sechs Jahren größere Mengen Solarplatten verschwunden: Unbekannte hatten damals im Bergaer Gewerbegebiet weit über hundert Module vom Dach einer im Bau befindlichen Halle abmontiert und entwendet. Die zugehörigen Kabel- und Befestigungskonstruktionen wurden dabei stark beschädigt und teilweise völlig unbrauchbar gemacht, so dass der Firma damals ein Gesamtschaden in Höhe von etwa 300 000 Euro entstand.

Im Zusammenhang mit dem neuen Diebstahl bat die Polizei um Hinweise aus der Bevölkerung. Wer etwas Verdächtiges bemerkt hat, wird gebeten, das Polizeirevier Mansfeld-Südharz in Eisleben unter Telefon 03475/67 02 93 anzurufen. (mz)

http://www.mz-web.de/sangerhausen/energiepark-in-rossla-36-solarmodule-abgebaut-und-entwendet,20641084,32643256.html

Diebe stehlen 120 Module aus Solarpark

Grossräschen. Unbekannte haben aus einem Solarpark bei Großräschen (Oberspreewald-Lausitz) 120 Module gestohlen. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, hat der Betreiber den Diebstahl erst am Dienstag entdeckt. Die Diebe sind den Angaben zufolge gewaltsam in den Park eingedrungen und haben die Module aus ihren Halterungen gerissen. Der Sachschaden wird von der Polizei auf eine Höhe von rund 40.000 Euro taxiert. Wie die Polizei weiter mitteilte, sollen die Diebe zudem versucht haben, in einen weiteren Solarpark einzubrechen. Weitere Angaben machten die Ermittler zunächst nicht.

http://www.morgenpost.de/berlin/article206723275/Diebe-stehlen-120-Module-aus-Solarpark.html

Unbekannte stehlen Solaranlage vom Dach des Modellflugvereins

Hirschberg. Die Vereinsmitglieder vom MFV Hirschberg-Warstein sind aufgebracht - nicht nur wegen des Schadens, sondern auch wegen der Dreistigkeit der Täter.

Niemand weiß, wann die Täter kamen, woher und was sie mit der Beute anstellen. Sicher ist nur: Unbekannte haben eine Photovoltaikanlage vom Trainingsgelände des Modellflugvereins Hirschberg-Warstein gestohlen. Es spricht einiges dafür, dass die Täter die Anlage kannten.

Die Fakten: Am Sonntag, 8. November, kamen letztmals Vereinsmitglieder auf die Wiese am Siebeckeweg, damals war noch alles in Ordnung. Am vergangenen Samstag fuhr einer raus, um vor dem Winter den Windsack einzuholen. Zu diesem Zeitpunkt war die Anlage bereits spurlos verschwunden. „In diesen sechs Tagen muss es also passiert sein“, sagt der zweite Vorsitzende Christoph Spanke (50). Der Verein hatte mit der Anlage die Akkus der Flugzeuge aufgeladen, sie hat laut Spanke einen Wert von 500 Euro. Nun fragen sich die knapp 60 Vereinsmitglieder: Wer klaut einem kleinen Club die Solaranlage vom Dach? Das Gelände liegt abgelegen, von der Sauerlandstraße aus ist es nicht einsehbar. Die Vermutung liegt nahe, dass die Täter den Flugplatz gezielt angesteuert haben müssen. Stammen sie aus dem Umfeld des Vereins? Spanke wiegelt ab: „Das glaube ich nicht.“

Eine geplante Aktion

Der Warsteiner geht davon aus, dass die Unbekannten mit einer Leiter angerückt sind, um die Solaranlage sauber abzumontieren. Oder mit einem Transporter, auf dessen Dach sie sich gestellt haben. „Auf jeden Fall war es eine geplante Aktion. Die haben den Zeitpunkt abgepasst, als hier kein Flugbetrieb war.“ Das sei jedoch kein Insiderwissen: „Modellflug ist vom Wetter abhängig. Das bekommt jeder mit, der sich damit beschäftigt.“ Womöglich habe sich das Ding jemand auf den Wohnwagen oder die Gartenlaube gesetzt.

Trotz der abgeschiedenen Lage („ganz versteckt, halb verdeckt, irgendwo tief im Wald“, heißt es auf der Internetseite) beklagt der Verein immer wieder Vandalismus. Mal sind es nur ein Haufen Kronkorken und Zigarettenkippen, die nächtliche Besucher rund um die Bänke zurücklassen. „Es sind dieses Jahr aber auch schon zweimal Leute mit einem SUV oder einem Quad auf dem Feld rumgefahren und haben dabei tiefe Furchen hinterlassen.“

Die Vereinsmitglieder hegen nun die letzte Hoffnung, dass irgendwer irgendwas gesehen hat. Vielleicht ein Spaziergänger oder ein Jäger im Hochsitz. „Wer uns Hinweise geben kann, soll sich bei mir melden“, fordert Spanke. „Wir lassen uns nicht alles gefallen!“

Ein Artikel von Jonas Erlenkämper

http://www.derwesten.de/staedte/warstein/unbekannte-stehlen-solaranlage-vom-dach-des-modellflugvereins-id11296987.html

AICHACH

Kaputtes Bauteil einer Fotovoltaikanlage überführt Dieb Vier Jahre fiel in einer Firma nicht auf, dass Modulen von Fotovoltaikanlagen für fast 20000 Euro fehlten. Dann wurde dem Dieb eine Kleinigkeit zum Verhängnis.

Von Gerlinde Drexler

Aichach Vier Jahre ist es her, dass ein heute 25-Jähriger aus dem Landkreis Neuburg-Schrobenhausen bei seinem Arbeitgeber 24 Module für Fotovoltaikanlagen im Wert von fast 20000 Euro gestohlen hatte. Der Firma im Norden des Wittelsbacher Landes war das gar nicht aufgefallen. Erst ein Zufall hatte den Diebstahl ans Licht gebracht. So kam es zum Prozess.

Amtsrichter Walter Hell berücksichtigte in seinem Urteil, dass der Fall schon so lange zurückliegt. Allerdings war es nicht das einzige Mal, dass der Angeklagte seinen Arbeitgeber bestohlen hatte.

Was ihn damals geritten hat, konnte der 25-Jährige nicht mehr nachvollziehen. „Es war eine Kurzschlussreaktion“, sagte er vor Gericht. Er hatte vorher ganz regulär als Monteur zwei Fotovoltaikanlagen auf dem Dach des Kunden montiert. Rund 2600 Module seien es gewesen, erinnerte sich der Angeklagte. Ein paar mehr als benötigt hatte der Lastwagen angeliefert.

Mitarbeiter bot Module einem Kunden auf eigene Rechnung an

Die überschüssigen 24 Module packte der 25-Jährige in einen Firmenanhänger und nahm sie mit nach Hause. Später bot er sie dem Kunden, bei dem er vorher die Anlagen montiert, an. Der kaufte sie dem Monteur in dem Glauben, dass er sie im Namen seines Arbeitgebers verkaufe, auch ab und baute eine weitere Fotovoltaikanlage daraus.

Vier Jahre lang lief die Anlage. Dann fiel ein Wechselrichter aus. Bis dahin hatte in der Firma im Landkreisnorden noch niemand bemerkt, dass die Module fehlten. Allerdings war der 25-Jährige dort inzwischen auch nicht mehr beschäftigt. Sein Arbeitgeber hatte ihn entlassen, weil er mehrere hochwertige Zähler gestohlen hatte. Wegen Diebstahls war er im vergangenen Jahr zu einer Geldstrafe von rund 8000 Euro verurteilt worden.

Erst heuer war dann die Sache mit den Modulen aufgekommen. Als der Kunde sich wegen des ausgefallenen Wechselrichters bei der Firma gemeldet hatte. Die Anlage sei ja gar nicht von ihnen, stellte ein Mitarbeiter fest. Eine Überprüfung der Seriennummern der Module ergab dann, dass zwar nicht die Anlage, sehr wohl aber die Module von der Firma kamen.

Angeklagter stahl insgesamt 24 Module

Rund 800 Euro sei ein Modul damals wert gewesen, sagte der Firmeninhaber vor Gericht aus. Bei 24 Modulen machte das also einen Wert von rund 19200 Euro aus. „Es handelt sich um einen sehr hohen Betrag“, stellte die Vertreterin der Staatsanwaltschaft fest.

Zugunsten des Angeklagten wertete sie sowohl sein volles Geständnis als auch den langen Zeitraum, den der Diebstahl zurücklag. Sie forderte eine Bewährungsstrafe von einem Jahr sowie eine Geldauflage von 1300 Euro.

Verteidiger Peter Gietl wies darauf hin, dass sich sein Mandant sehr schäme und sich bei seinem früheren Arbeitgeber auch entschuldigt habe. Außerdem hatte der 25-Jährige das Geld, das er damals für die Module bekommen hatte, seinem Anwalt übergeben. Ein gewerbsmäßiges Handeln, wie es die Staatsanwaltschaft dem Angeklagten vorgeworfen hatte, sah der Verteidiger nicht. „Das erfordert mehr als eine einmalige Handlung.“ Eine Bewährungsstrafe sei nicht zu umgehen, stimmte der Rechtsanwalt der Staatsanwaltschaft zu.

Richter Hell verurteilte den 25-Jährigen wegen Diebstahl zu einem Jahr auf Bewährung. Zugunsten des Angeklagten hatte er gewertet, dass die Tat schon lange her war. Auch glaubte der Richter dem 25-Jährigen, dass er die Tat bereue. „Sie haben nicht nur aus taktischen Gründen alles zugegeben, sondern Abstand genommen.“ Von einer Geldstrafe sah Hell ab.
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Kaputtes Bauteil einer Fotovoltaikanlage überführt Dieb - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/aichach/Kaputtes-Bauteil-einer-Fotovoltaikanlage-ueberfuehrt-Dieb-id36074592.html

Einbruch im Solarpark

VELBURG/OBERWEILING: In der Zeit von Dienstag, 27.10.2015, 16.00 Uhr, bis zum Montag, 02.11.2015, 11.00 Uhr, zwickten bislang Unbekannte den Zaun des Photovoltaikfeldes bei Vogelbrunn auf. Auf dem Gelände brachen der oder die Täter fünf Verteilerschränke mittels brachialer Gewalt auf und entwendeten zielgerichtet  26 Wechselrichter. Der dadurch entstandene Schaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro.

Zeugen, welche zum fraglichen Zeitpunkt verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten sich mit der Polizeiinspektion Parsberg, Tel.: 09492/9411-0, in Verbindung zu setzen.

http://www.neumarkt-tv.de/Aktuelles/Neumarkt-Nachrichten/Artikel/1401774/Einbruch-im-Solarpark/

KRIMINALITÄT

Solarmodule abmontiert: Täter flüchten ohne Beute

Ohne Beute sind in Hagenow (Landkreis Ludwigslust-Parchim) Täter geflüchtet, die Solarmodule stehlen wollten. Sie hatten am Dienstag bereits 173 Solarelemente vom Dach einer Firma abmontiert und zum Abtransport bereitgestellt, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Vermutlich fühlten sich die Diebe dann aber gestört, sie fuhren davon. Die Polizei ermittelt wegen versuchten Diebstahls im besonders schwerem Fall.

http://www.svz.de/nachrichten/newsticker-nord/solarmodule-abmontiert-taeter-fluechten-ohne-beute-id10840536.html

175.000 Euro Schaden: Diebe langen in Solarpark in Brandrübel und in Baumarkt in Lödla zu

Gleich zwei schwerwiegende Straftaten beschäftigen Altenburgs Kriminalisten seit Wochenbeginn. Da ist der erst am Montag angezeigte Diebstahl von Modulen aus einer Solaranlage in Brandrübel bei Schmölln, zu dem noch ein Einbruchsdiebstahl im Baumarkt Leitermann in der Nacht von Sonntag auf Montag hinzukommt.

Insbesondere der Diebstahl der Solarmodule gibt Altenburgs Kriminalpolizei Rätsel auf. Nicht nur, weil Unbekannte die zwei Meter hohe Umfriedung gewaltsam geöffnet hatten. "Die Täter müssen mit einem Lastwagen für den Abtransport angerückt sein und sich in der Materie ausgekannt haben", sagt Kripochef Ulrich Zeppernick. Denn anders sei die Menge der erbeuteten Solarmodule und deren fachmännische Demontage nicht zu erklären. "Immerhin sind um die 350 Module entwendet worden, was einen Gesamtwert von circa 150 000 Euro ausmacht."

Am Tatort seien durch die Ermittler auch Reifenspuren des möglichen Transportfahrzeuges festgestellt worden, so Zeppernick weiter. Allerdings fehle bislang von den Tätern jegliche Spur. Wohl auch, weil bislang ein genauer Tatzeitraum im Dunkeln liegt. "Das kann durchaus schon einige Tage zurückreichen, weil die Anlage nicht täglich kontrolliert wird", erklärt der Kripochef, für den solche Taten allerdings nicht außergewöhnlich sind. "In anderen Bundesländern gab es schon solche Diebstähle von Modulen."

Einen schweren Einbruchsdiebstahl gab es zudem in der Nacht auf Montag im Baumarkt Leitermann im Gewerbegebiet Lödla. Auf derzeit noch nicht bekanntem Weg müssen sich hier Unbekannte Zutritt zum Verkaufsraum verschafft und von dort Werkzeug aller Art im Wert von rund 25 000 Euro entwendet haben. Was konkret verschwunden ist, vermochte Zeppernick aber noch nicht zu sagen. "Auf jeden Fall soll eine Kreissäge dabei sein."

Doch auch dieser Fall wirft für die Kriminalisten bislang Fragen auf. "Wir wissen derzeit noch nicht genau, wann und auf welchem Weg die Täter in den Markt gelangten", so Zeppernick. Da der Markt mit einer Alarmanlage ausgestattet ist und das Objekt nach dem Wissen der Ermittler auch von einem Wachschutz kontrolliert wird, erhoffen sie sich von der Auswertung der elektronischen Aufzeichnungen mehr Aufschlüsse. "Aber die muss vom Betreiber kommen", schränkt der Kripochef ein.

Hinweise erbittet die Polizei unter Tel. 03447 4710.

Jörg Wolf

http://www.lvz.de/Region/Altenburg/175.000-Euro-Schaden-Diebe-langen-in-Solarpark-in-Brandruebel-und-in-Baumarkt-in-Loedla-zu

350 Solarmodule bei Perleberg gestohlen

Perleberg/Potsdam. Unbekannte Diebe haben aus einem Solarpark bei Perleberg (Prignitz) 350 Module gestohlen. Der Diebstahl sei am Samstagmorgen entdeckt worden, teilte das Polizeipräsidium mit. Die Panels wurden den Angaben zufolge in der Mitte des Solarparks aus ihren Halterungen gerissen. Angaben zur Schadenshöhe machte die Polizei nicht. Eine auf solche Diebstähle spezialisierte Untersuchungsgruppe habe die Ermittlungen übernommen. Seit einiger Zeit nehmen die Übergriffe auf Solarparks nach Polizeiangaben wieder zu. Der angerichtete Schaden geht in die Zehntausende.

http://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article205799143/350-Solarmodule-bei-Perleberg-gestohlen.html

Unbekannte stehlen Solarmodule von Garagendach

Kriminelle Akrobatik: In der Nacht auf Mittwoch stahlen Unbekannte zwei Solarmodule von einem Garagendach. Die Polizei bittet um Hinweise.

Unbekannte Täter haben in der Nacht vom Dienstag auf den Mittwoch Solarmodule im Wert von etwa 500 Euro gestohlen. Dabei mussten die Täter einiges körperliches Geschick aufwenden: Die Module befanden sich nämlich auf dem Dach einer Garage. Die Energie aus den Modulen wurde genutzt, um die Garagentore mit Strom zu versorgen.
Laut Polizeiangaben mussten die Täter mussten auf das Garagentor klettern, um an die Module zu gelangen. Die Polizei Kempten bittet um Hinweise unter der Telefonnummer 0831/9909-2140. goro

http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Unbekannte-stehlen-Solarmodule-von-Garagendach-id35589687.html

Solarmodule im Wert von 150.000 Euro in Schmölln gestohlen

Unbekannte haben aus einem Solarpark in Schmölln (Altenburger Land) 350 Solarmodule gestohlen.

Schmölln. Der Schaden wird auf 150.000 Euro geschätzt, wie die Polizei in Gera am Dienstag mitteilte. Die Einbrecher haben den Zaun um den Solarpark im Ortsteil Brandrübel gewaltsam geöffnet und anschließend die Module gestohlen. Der Diebstahl sei im Zeitraum zwischen Samstag bis Montag erfolgt, hieß es.
Die Kriminalpolizei Altenburg hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt geben können, unter Tel. (03447) 4710.

http://www.otz.de/web/zgt/leben/blaulicht/detail/-/specific/Solarmodule-im-Wert-von-150-000-Euro-in-Schmoelln-gestohlen-1824427560

POL-LWL: Einbruch in Solarpark- Täter demontierten 50 Module

Tewswoos (ots) - Auf dem Gelände eines Solarparks in Tewswoos haben unbekannte Täter rund 50 Solarmodule demontiert und zum Abtransport bereitgestellt. Bevor die Unbekannten auf das mehrere Hektar große Gelände gelangten, beschädigten sie einen Zaun. Ob die Täter bei ihrer Handlung gestört wurden, ist noch unklar. Jedoch haben sie offenbar nichts gestohlen. Dennoch richteten sie bei der unsachgemäßen Demontage der Solarelemente beträchtlichen Sachschaden an. Die Polizei, die am Dienstag über diesen Vorfall informiert wurde, sicherte Spuren am Tatort und brachte einen Fährtenhund zum Einsatz. Dieser verfolgte zeitweilig eine Spur, die sich an einer Waldkante verlor. Den Ermittlungen zufolge, könnte die Tat bereits am Wochenende verübt worden sein. Die Polizei in Ludwigslust (Tel. 03874/ 4110) bittet um Hinweise.

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Klaus Wiechmann
Telefon: 03874/411 304
E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

Nördlingen - 63 Solarmodule gestohlen

Die Beute lag in einem Container, bis vermutlich mehrere Täter sie fortschafften. Der Sachschaden ist hoch.

Bislang unbekannter Täter haben in der Zeit von Freitag, 31. Juli, bis Montag, 24. August, aus seinem Container, der an der Baustelle eines Verbrauchermarktes an der Hofer Straße abgestellt war, insgesamt 63 Solarmodule entwendet. Wie die Polizei berichtet, liegt der Schaden im unteren fünfstelligen Bereich. Die Polizei Nördlingen bittet um Hinweise. (RN)

Quelle - Augsburger Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/noerdlingen/63-Solarmodule-gestohlen-id35248512.html

Einbruch in Solarpark - Hoher Schaden

Buseck - Beim Einbruch in den Solarpark in der Ernst-Ludwig-Straße machten die Täter Beute im Wert von 100.000 Euro, richteten einen zusätzlichen Sachschaden von 60.000 Euro an und dürften darüber hinaus für Umsatzeinbußen in hohem fünfstelligen Wert gesorgt haben. Der Einbruch war zwischen 21.20 Uhr am Donnerstag und 10.30 Uhr am Samstag, 15. August. Die Täter stiegen über den Zaun und hebelten zudem das Eingangstor aus. Sie entfernten die Stromsicherungskästen, kappten kurzerhand die Kabel und nahmen dann zahlreiche Wechselrichter inklusiver Halterungen mit. Die Täter müssen zum Transport ein größeres Fahrzeug benutzt haben. Die Kripo Gießen ermittelt und bittet um Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen zur Tatzeit. Insbesondere interessiert sich die Kripo für beobachtete Fahrzeuge rund um den Solarpark oder/und beobachtete Arbeiten bzw. Verladetätigkeiten. Kripo Gießen, Tel. 0641/7006-2555.

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43559/3099366

Dreiste Raubzüge auch in Thüringer Solarparks: Solarmodule und Wechselrichter gefragt

Erst am Mittwoch hat es einen Solarpark in Cottbus getroffen, wieder einmal und trotz Sicherheitstechnik. Schwerin war vor sieben Tagen dran, auch Chemnitz war Ziel. Beutezug im Solarpark – auch in Thüringen.

Gera. Erfurt, Weimar-Süßenborn, Bürgel, Jena-Isserstedt – auch in Ostthüringen sehen sich Diebesbanden um nach lohnender Beute. In ganz Deutschland vom mecklenburgisch-vorpommernden Norden bis in den bayerischen Süden ist von dreisten Raubzügen in Sachen Solaranlagen zu hören und zu lesen. Alles wird gestohlen, was abmontierbar ist, vor allem Solarmodule und Wechselrichter. Die Täter werden nicht immer gefasst. So im Fall von Wiehe. Im Gewerbegebiet der nordthüringischen Stadt wurden 22 Solarmodule gestohlen, Schaden: 3000 Euro. Entdeckt wurde der Diebstahl erst Tage später. Das Verfahren 530UjS202081/2015 sei eingestellt worden. „Ein Täter war nicht zu ermitteln“, so Staatsanwalt Dirk Germerodt aus Mühlhausen auf OTZ-Nachfrage.
Und das ist die Crux an der Sache. Oftmals stehen die Solarparks fernab bewohnten Gebietes und sind meist nur unzureichend gesichert. Der Maschendrahtzaun wird zerschnitten, schon sind die Diebe der ersehnten Beute nah. Das Eindringen wird nicht bemerkt und die polizeilichen Ermittlungen danach gestalten sich schwierig.
Von Gelegenheitsdieben kann man da nicht ausgehen, diese Kriminalität ist organisiert. Denn zum einen werden die Photovoltaik-Module und die Wechselrichter fachgerecht abmontiert. Zum anderen kann die große Anzahl – meist mehrere Dutzend bis einige Hundert – nur mit Transporter oder Lkw abtransportiert werden. „Aufgrund des Gewichts und der Größe des Diebesgutes muss immer von mehreren Tätern ausgegangen werden“, sagt Marianne Falasch vom Bundeskriminalamt auf OTZ-Nachfrage. Täterhinweise gebe es nur in wenigen Einzelfällen. Seit 2005 sind dem BKA die Diebstähle in größerem Umfang bekannt. Gemeldet würden jedes Jahr etwa zwei Dutzend Einzeltaten. Die Dunkelziffer dürfte viel höher sein. Nur eins ist klar, die Schäden sind enorm: immer im fünfstelligen, manchmal im sechsstelligen Euro-Bereich, so Falasch.

In Thüringen steht das Jahr 2014 mit 426 165 Euro vorläufig an der Spitze der Polizeistatistik zu den Beuteschäden, wie Tina Büchner vom Landeskriminalamt Thüringen auf Nachfrage sagt. Dort werden die Solardiebstähle spezifisch erfasst. Das ist noch nicht überall so. Doch nur so ist abzulesen, dass 2013 mit 30 Solardiebstählen ein Spitzenjahr der Taten war. 28 Diebstähle gelangen, zwei blieben Versuche. Dennoch verursachten die Raubzüge über eine Viertelmillion Euro Schaden. Die 19 Diebstähle 2014 waren dagegen alle erfolgreich und kosteten fast eine halbe Million Euro.

Die bislang fünf im ersten Halbjahr dieses Jahres verursachten einen Schaden von 20 540 Euro. Dabei seien in einem Fall „der oder die Täter mit hoher Fach- und Sachkenntnis vorgegangen“, berichtet Büchner von 84 Modulen, die in einem Zug erbeutet wurden. Schaden: über 11 000 Euro.

Wie sich die kriminelle Energie in Sachen Thüringer Solarzellen weiterentwickelt, kann keiner sagen. Auch sind Aussagen über die Erfolgsquote im Sinne von verurteilten Tätern schwer zu treffen, da die speziellen Verfahren nicht gesondert erfasst werden. Solche Fälle würden lediglich als Verfahren wegen Diebstahls registriert. Es werde nicht nach Diebesgut unterschieden, so Jens Wörmann von der Geraer Staatsanwaltschaft.
Im Zuge der Energiewende werden immer mehr Solarparks eingerichtet und Module auf Dächer gebracht. Allein in Thüringen gibt es 22  516 Solaranlagen. „Da mit dem zunehmenden Angebot auch die Nachfrage steigen wird, dürfte es auch in naher Zukunft weiterhin zu schadensträchtigen Diebstählen kommen“, ist Marianne Falasch vom BKA sicher. Man spricht gar schon von Solar-Mafia, die die gestohlenen Module schnell ins Ausland weiter verkauft.
Könnte mehr Sicherheitstechnik helfen? Ein zweischneidiges Schwert. Überwachungskameras sind eine teure Investition. Dienstleister bieten Kennzeichnungen der Module an. Experten empfehlen eine gute Befestigung, Alarmüberwachung und eine dauerhafte Codierung. Dann könne man Diebesgut sofort zuordnen – so man es gefunden hat.

http://www.otz.de/web/zgt/leben/blaulicht/detail/-/specific/Dreiste-Raubzuege-auch-in-Thueringer-Solarparks-Solarmodule-und-Wechselrichter-281312088

POL-EL: Zehn Wechselrichter gestohlen

Salzbergen (ots) - Von Montag auf Dienstag haben bislang unbekannte Täter im Bereich Schümersdamm zehn Wechselrichter im Gesamtwert von etwa 40000 Euro gestohlen. Um an das Diebesgut zu gelangen, hatten sie zuvor ein etwa sechs Meter breites Zugangstor zu einer Halle aufgedrückt. Auf dem Dach der Halle war die dazugehörige Photovoltaikanlage verbaut. Die Wechselrichter wurden fachmännisch demontiert und vom Tatort weggeschafft. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer (0591)870 bei der Polizei Lingen zu melden.

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim Dennis Dickebohm
Telefon: 0591 87 104
E-Mail: pressestelle@pi-el.polizei.niedersachsen.de
http://www.pi-el.polizei-nds.de

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/104234/3082599

Diebstahl von Solarmodulen: Sonnenstrom für den Schwarzmarkt

Kassel. Früher braucht man noch lange Leitern, heute reichen Kaltblütigkeit, Spezialwerkzeug und ein oder zwei jener PS-starken Transporter, die lässig jeden Kleinwagen überholen.

Der Diebstahl von Solarmodulen, früher eher ein Job für Dachkletterer, bleibt wie die Sonnenstromanlagen auch zunehmend am Boden. Von 2011 bis Ende 2014 registrierten Deutschlands Ermittler bundesweit mehr als 1880 Diebstähle von Modulen oder Zubehör mit einem Gesamtschaden von mindestens 15 Millionen Euro, meldet die Süddeutsche Zeitung nach einer Umfrage unter den Landeskriminalämtern. Nur die Spitze des Eisberges: Mehrere Länder weisen Solarklau in ihrer Statistik nicht gesondert aus, andere erst seit 2014.

 

Zäune, Zufahrtsbarrieren, Videoüberwachung, Wachdienst-Kontrollen, Chips in den blauschimmernden Platten, die über Satellit geortet werden - egal: Am liebsten nachts und am Wochenende holen sich gut organisierte Banden aus riesigen Freiflächen-Anlagen Dutzende, zuweilen Hunderte Solarmodule. Große Sonnenstrom-Parks liegen oft weit draußen, auf alten Müllkippen, Flugplätzen, Kasernen oder an Autobahnen - zuweilen fällt der Schwund den Betreibern erst nach Tagen auf.

2011 registrierte das Landeskriminalamt Hessen 69 Solarklau-Fälle. Aufgeklärt wurden ganze vier, Schaden: knapp 396 000 Euro. Nur 55 Diebstähle wurden im vergangenen Jahr notiert, 22 davon sind aufgeklärt. Der Schaden hat sich mit 794 000 Euro gegenüber 2011 aber verdoppelt.

Experten sprechen von einer Solarmafia: Polizeimeldungen lassen ahnen, dass in Deutschland ein Schwarzmarkt für Hehlerware existiert. Auch von Absatzzielen in Nordafrika ist die Rede. Der größere Teil aber wandert wohl in die Sonnenstrom-Produktion nach Polen oder noch weiter östlich. Vor Jahren schaffte in Brandenburg die LKA-Sonderkommission Sonne etwas Ruhe, die neue Soko Helios schnappte im Mai acht Polen nach Beutezügen durch mehrere Bundesländer, ihr Fiat-Transporter randvoll mit Sonnenstrom-Elementen.

Autobahn nach Osten

An der A11 und der A12, die aus Berlin zur Ostgrenze führen, halten Fahnder regelmäßig Klein-Lkw an: 180 Solarmodule eines Energieparks nahe Hildesheim wurden so im März 2014 kurz vor Polen gestoppt. 200 Stück, noch nass vom nächtlichen Regen, waren es Mitte Oktober, 350 auf einen Schlag im Monat darauf. Die Fahrer, oft ohne Papiere, tun meist ahnungslos. Mit Peilsendern unter verdächtigen Autos, abgehörten Telefonen und Handyspurenverfolgung versucht die Polizei Hintermänner aufzuspüren. Das Bundeskriminalamt (BKA) in Wiesbaden geht laut SZ davon aus, dass mit Ausbau der erneuerbaren Energien der Solarklau steigt.

Manchmal ist so viel zu holen, dass Banden wiederkommen: In einem Park bei Cottbus wurden erst 150 Module abgeschraubt, ein paar Nächte später 30 Wechselrichter. Oder Nordhessen: Ende Mai 2014 kamen dem riesigen Solarfeld der Stadtwerke Wolfhagen 120 Module abhanden, eine Woche später einem Park in Bad Arolsen 147 - geklärt ist offenbar keiner der Fälle.

Hintergrund

• 1,5 Millionen Solarstrom-Anlagen waren Ende 2014 nach Branchenangaben in Deutschland montiert, die kleinen in begriffen. Das schafft Begehrlichkeiten: Kürzlich flog eine Bande in Osthessen auf, die über Jahre im Raum Fulda und im nahen Thüringen mindestens 16 Solaranlagen gestohlen haben soll.

• Ein einheimisches Trio, das Wechselrichter für 100 000 Euro aus einem Solarpark in Treysa geklaut hatte, flog schnell auf. Über eine Seriennummern-Meldung war die Ware schon als gestohlen bekannt, als sie im Internet angeboten wurden.

• Zuweilen geht’s schief: In Beeskow/Brandenburg waren 327 Module auf einen Lkw verladen. Der blieb im Sand stecken, die Diebe flohen zu Fuß.

• Frank Fiedler betreibt im thüringischen Meiningen einen Internethandel für gebrauchte Sonnenstromtechnik, „eine Art Ebay der Solarbranche“. Daneben hat er eine PV-Diebstahldatenbank ins Netz gestellt - in Kooperation mit BKA und Landeskriminalämtern, so Fiedler auf Anfrage unserer Zeitung. Das soll Hehlern das Handwerk legen, indem Diebesbeute schon im Netz identifizierbar wird. Fiedler vermutet, dass längst nicht alle Beutezüge durch Solarparks gemeldet werden: Versicherer strichen zum Teil den Schutz oder erhöhten mindestens die Prämien.

 

http://www.pv-diebstahl.de

Solaranlagen im Wert von 200.000 Euro geklaut? Mutmaßlicher rumänischer Bandenchef steht vor Gericht

Ein mutmaßlicher rumänischer Bandenchef muss sich ab Dienstag, 28. Juli, vor dem Regensburger Landgericht verantworten. Er und mit ihm weitere Männer aus Rumänien sollen von 2013 bis 2014 Solarmodule im Wert von über 200.000 Euro in Straßkirchen bei Straubing und in Gremsdorf gestohlen haben.

Der 1972 geborene Rumäne, der zeitweise in Landshut wohnte, soll nach Angaben der Staatsanwaltschaft der Kopf einer rumänischen Diebesbande sein, die in Deutschland von 2013 bis 2014 auf Beutezug gegangen sein soll. Die sechsköpfige Bande soll unter der Leitung des Angeschuldigten mit mehreren Kleinbussen über Tschechien und Ungarn Solaranlagen geplündert und das Diebesgut im Anschluss nach Rumänien abtransportiert haben. Laut der Staatsanwaltschaft bereichterten sie sich an dem Verkaufserlös der zuvor gestohlenen Solarmodule. Dabei sollen die Mitglieder der Bande von ihrem Kopf für die geleisteten Dienste mit 500 bis 1.000 Euro entlohnt worden sein. Als Vergleich lag der Durchschnittslohn in Rumänien Ende 2013 bei rund 394 Euro. Den Rest des Geldes soll er für sich behalten und sich so seinen Lebensunterhalt verdient haben.
 
Mutmaßlicher Bandenchef soll sich in Rumänien während der Beutezüge versteckt haben
 
Dem mutmaßlichen Bandenchef wird vorgeworfen, von September bis November 2013 drei Beutezüge zu einer Solaranlage einer Passauer Firma in Gremsdorf organisiert zu haben. Bei ihren Beutezügen sollen die Bandenmitgliederi nsgesamt 490 Module im Wert von 114.660 Euro gestohlen haben. Dabei soll der Angeschuldigte neben den Kleinbussen auch noch Werkzeug, Handy-SIM-Karten und Transportpapiere zur Verfügung gestellt haben. Er selber soll dabei jedoch immer in Rumänien verblieben sein und nur die Beute entgegen genommen haben. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der Angeschuldigte den Bandenmitgliedern die Anweisung gegeben haben soll, die SIM-Karten nur in Deutschland in ein Handy einzulegen, um die Verfolgung zu erschweren.
 
Die Plünderung eines Solarparks in Straßkirchen soll auch auf sein Konto gehen. Im Zeitraum von Dezember 2013 bis Januar 2014 soll die Bande zweimal von dem Solarpark Module gestohlen haben. Dabei sollen sie beim ersten mal einen beträchtlichen Schaden am Zaun, der den Solarpark vor ungewollten Besuchern schützen sollte, von über 20.000 Euro angerichtet haben, so die Staatsanwaltschaft. Allerdings klappte bei diesem Streifzug wohl einiges nicht so, wie er es sich womöglich vorgestellt hatte: Von den 226 abmontierten Modulen mussten die Bandenmitglieder wohl 44 zurück lassen, da sie gestört worden sein sollen und flüchten mussten. Deshalb lief der zweite Streifzug auf den Solarpark wohl gröber ab. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass bei diesem Streifzug 252 Module im Wert von 50.000 Euro gestohlen worden sein sollen. Dabei sollen die mutmaßlichen Täter so rabiat vorgegangen sein, dass sie durch das Abreißen von den Modulen einen Schaden von 25.000 Euro an den Halterungen und Stromverbindungen verursacht haben sollen.
 
Der mutmaßliche Bandenchef sitzt seit Anfang Februar 2015 in Untersuchungshaft in Frankfurt am Main. Die Männer, mit denen er eine Bande gegründet haben soll, sind ebenfalls angeklagt, allerdings wird ihnen separat der Prozess gemacht.

http://www.wochenblatt.de/nachrichten/regensburg/regionales/Solaranlagen-im-Wert-von-200-000-Euro-geklaut-Mutmasslicher-rumaenischer-Bandenchef-steht-vor-Gericht;art1172,317788

Solarfeld im Visier von Diebesbande

Voraussichtlich Ende Juli wird sich entscheiden, ob der Solarpark zwischen Eußenheim und Gössenheim besser geschützt werden muss – und wenn ja, wie. Heuer in der Nacht zum 9. Mai war hier zum zweiten Mal eingebrochen worden. 194 Photovoltaik-Module waren die Beute.

Wie berichtet, war die achtköpfige Bande professionell vorgegangen. In kürzester Zeit hebelten sie die Module mit Geißfüßen (Nageleisen) von den Gestellen. „Die haben die vier Tonnen Material in einem Sprinter abtransportiert“, berichtet Gerald Schneider rückblickend. Der Stettener Solarunternehmer hatte mit seiner Firma die Anlage aufgebaut.

Doch die Polizei war ebenso professionell vorgegangen. Das Landeskriminalamt Brandenburg hatte die Bande schon vorher im Visier gehabt und deren Wagen mit einem GPS-Sender ausgestattet. Nur eine halbe Stunde nach dem Diebstahl wurde Schneider angerufen. Er solle einmal sehen, ob im Solarpark alles in Ordnung ist. War es nicht. Und so wurde die Bande bei Frankfurt/Oder kurz vor dem Grenzübertritt verhaftet.

Dort holte Schneider die Module bald darauf in einem gut sortierten Diebesgutlager der Polizei ab. „Hier standen Jetski, Boote, Quads – alles beschlagnahmt“, berichtet Schneider. Kurz darauf wurden die Module wieder im Werntal montiert.

Das Thema hat auch das Bayerische Fernsehen auf den Plan gerufen. Am Donnerstag um 20.15 Uhr geht es in der Sendung „Quer“ um Solaranlagenklau in Unterfranken im Allgemeinen und bei Eußenheim im Besonderen.

So schilderte Schneider vor laufender Kamera, wie die Täter offensichtlich mit vier Fahrzeugen angereist waren. Schon vor einem Jahr war hier eingebrochen worden. Damals mussten 131 Module dran glauben. Die Täter waren an einer versteckteren Stelle ins Gelände eingedrungen. „Diesmal hatten sie mehr Mut und sind gar nicht erst so weit nach hinten gefahren“, schilderte Andreas Fella von der Geno-Energie, die die Investitionen vermittelt. Schneider demonstrierte, wo die Täter offenbar mit Bolzenschneidern den Zaun durchgezwickt haben.

Drinnen hatten sie es jeweils auf die untere Modulreihe abgesehen. Da kommt man auch ohne Leiter ran. Wären sie nicht wieder aufgetaucht, hätte der Schaden bei den 200 Modulen bei 50- bis 60 000 Euro gelegen. Ein Mann kann jeweils ein Modul mit 21 Kilogramm abtransportieren. Schneider: „Da sind 25 Module in einer Viertelstunde zu schaffen.“

Wird aus dem Dreh nicht eine Gebrauchsanweisung für Diebe? Die Vertreter des Bayerischen Fernsehens fürchten dieses Problem nicht. Dafür brauche es eine ganze Bande mit mafiösen Strukturen im Hintergrund. Schließlich müsse das Diebesgut abgesetzt werden.

Schneider vermutet sogar, dass auf Bestellung geklaut werde. In Italien lebe gar die halbe Branche davon, „abhandengekommene“ Module wieder zu ersetzen. Dort würden manchmal um die 10 000 Module auf einmal gestohlen. Doch selbst in Bayern seien seit 2010 rund 1800 Diebstähle von Photovoltaikkomponenten registriert worden. Trotzdem sagt Andreas Fella, er gehe relativ entspannt mit dieser Situation um. Die Anlagen sind grundsätzlich gegen Diebstahl versichert – nur die Zäune nicht. Wichtig sei, dass keine Menschen zu Schaden kamen.

Doch wie oft machen Versicherungen dies mit? Die Anlage im Werntal ist gut anfahrbar und zugleich weit weg von der nächsten Bebauung. Michael Zimmer vom Polizeipräsidium Würzburg war eigens zu dem Dreh angereist und gab eine Reihe von Polizeitipps: Den Zaun verstärken, die Zufahrt erschweren, Meldeanlagen mit Licht oder Video installieren und die Schraubtechnik optimieren.

Fella kommentierte, man werde einen wirtschaftlichen Weg suchen. Die Schrauben sind in der Regel gegen Diebstahl mit in den Kopf geschlagenen Kugeln gesichert. Das aber nützt bei der Hebeltechnik nichts. Die Jäger würden nicht begeistert sein, wenn bei jedem Stück Wild eine Flutlichtanlage anspringt. Und jeder Bauarbeiter weiß, wie man auch dicken Stahl durchzwickt . . .

Quelle: Main-Post
http://www.mainpost.de/regional/main-spessart/Kriminelle-Organisationen-Photovoltaik;art772,8815566

Polizeibericht Solarmodul gestohlen

Mitterteich. Zwischen Samstag, 27. Juni, 8 Uhr, und Sonntag, 28. Juni, 8 Uhr, entwendete ein Unbekannter aus einem Gartengrundstück im Schwalbachweg ein Solarmodul, das zum Antrieb einer Wasserpumpe diente. Der Schaden beläuft sich auf rund 150 Euro. Um Hinweise bittet die Polizeiinspektion Waldsassen unter Telefon 09632/8490.

http://www.oberpfalznetz.de/zeitung/4639437-126-polizeibericht-solarmodul-gestohlen,1,0.html

Versuchter Diebstahl von Solarmodulen - Zeugenaufruf

Ansbach (ots) - Unbekannte wollten circa 30 Module eines Solarfeldes In Leuterhausen, Ortsteil Büchelberg/Görchsheim (Lkrs. Ansbach) stehlen. Die Polizei sucht Zeugen.

Um an die Module zu gelangen, beschädigten die Unbekannten den Außenzaun sowie verschiedene Halterungen und Stecker. Hierdurch entstand Sachschaden in Höhe von circa 5000 Euro. Das eigentliche Diebesgut ließen die Täter vor Ort zurück. Es ist davon auszugehen, dass diese bei der Tatausführung gestört wurden. Zum geplanten Abtransport der Solarmodule dürften die Diebe mit einem Kleintransporter angereist sein.

Anhand der ausgewerteten Fehlermeldungen des Systems lässt sich nun der Tatzeitraum auf die Nacht von Sonntag (21.06.2015) auf Montag (22.06.2015) eingrenzen.

Das Fachkommissariat der Ansbacher Kriminalpolizei bittet Zeugen, die zum oben genannten Zeitraum verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden.

Michael Petzold/gh

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Mittelfranken
Polizeipräsidium Mittelfranken Pressestelle
Telefon: 0911/2112-1030
Fax: 0911/2112-1025
http://www.polizei.bayern.de/mittelfranken/

Etwa 200 Solarmodule gestohlen

Parchim (ots) - In Spornitz haben unbekannte Täter in der Nacht zum Mittwoch etwa 200 Solarmodule gestohlen. Die betroffene Firma schätzt den Schaden derzeit auf ca. 40 TEUR. Die Täter entfernten zunächst Teile eines Zauns und drangen anschließend auf den mehrere Hektar großen Solarpark vor. Offenbar haben sie die demontierten Solarelemente dann mit einem oder mehreren größeren Fahrzeugen abtransportiert. Die Kriminalpolizei führte am Mittwochvormittag die Spurensuche am Tatort durch und befragte zudem Mitarbeiter einer angrenzenden Firma zu diesem Vorfall. Bislang ergaben sich jedoch noch keine Hinweise auf die Täter. Die Polizei in Parchim (Tel. 03871/ 6000), die jetzt wegen Diebstahls im besonders schweren Fall ermittelt, bittet deshalb um Hinweise zu diesem Vorfall

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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Klaus Wiechmann
Telefon: 03874/411 304
E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108763/3043657

Solarmodule gestohlen / Wer kann Hinweise geben?

Erzhausen (ots) - Von einem eingezäunten Grundstück in der Feldschneise haben bislang unbekannte Täter zwei Solarmodule im Wert von 600,- Euro gestohlen. Die Module befanden sich auf dem Dach einer Garage, die auf einer Obst-Anbaufläche stand. Die Tatzeit lässt sich auf den Zeitraum zwischen Freitag (05.06.2015) und Mittwochmittag (10.06.2015) eingrenzen. Das 3. Polizeirevier hat die Ermittlungen zu den Dieben aufgenommen und bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 06151 / 969-3810 zu melden.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Südhessen
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Andrea Löb
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http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4969/3044648

Thieves Are Looting Germany's Solar Farms

By VICE News
June 10, 2015 | 7:03 pm

Germany's market for solar power has become so lucrative that crooks are stealing solar panels and cashing them in for thousands of dollars, according to a report by the Financial Times.
In the state of Brandenberg, thieves walked off with more than $567,000 worth of solar equipment in the first four months of this year alone, said the FT. Last year, more than 3,000 panels were stolen, adding up to more than $805,000 worth of losses. 
"Solar theft continues to increase, despite the measures taken to prevent it," Frank Fiedler, chief executive of solar product trading site SecondSol, told the FT. "Thieves are able to escape with thousands of euros worth of equipment, which they consider a profitable night's work."
Last year, photovoltaic solar panels accounted for more than 7 percent of Germany's energy production, according to a new report by SolarPower Europe. 
"For the first time ever in Europe, renewables produced more power than nuclear," said the report. "Solar power was a key in reaching this remarkable achievement."
The trade group says solar capacity worldwide in 2014 was 100 times greater than what it was in 2000 — and that could make solar thieves very happy. 

Mehr als hundert Photovoltaik-Platten gestohlen

Seit rund drei Jahren erzeugt die Marktgemeinde Vitis im Bezirk Waidhofen an der Thaya mit acht Photovoltaik-Nachfolgeanlagen neben der Kläranlage den Strom, der vor allem für den Betrieb dieser genutzt wird.

In der Nacht vom 1. auf den 2. Juni wurden auf jeder Anlange die unteren zwei Plattenreihen – insgesamt 112 Stück abmontiert und inklusive der Verkabelung entwendet.

Klärwärter Josef Bauer bemerkte bei seinem Dienstantritt den Schaden und verständigte sofort die Polizei und die Bürgermeisterin.
Der Schaden dürfte bei rund 40.000 Euro liegen. Die Kläranlage liegt in der Nähe der Bundesstraße Richtung Zwettl, ist aber relativ schwer einsehbar. Dennoch dürften die Täter relativ lange mit dem Abbau zu tun gehabt haben.
Wegen des Hochwasserschutzes – die Thaya fließt in unmittelbarer Nähe vorbei – durfte die Anlage nicht eingezäunt werden.

http://www.noen.at/nachrichten/lokales/aktuell/waidhofen/Mehr-als-hundert-Photovoltaik-Platten-gestohlen;art2567,638446

Organisierte Banden verlegen sich auf Solarmodule

Die Organisierte Kriminalität ist in Brandenburg immer noch hoch. Die Täter stammen meist aus Osteuropa. Neben Autodiebstählen haben die Diebe inzwischen ihr Auge auf Solarparks geworfen.

Autoklau funktioniert nach Erkenntnissen der Brandenburger Ermittler heutzutage nur noch professionell organisiert und arbeitsteilig. "Wir wollen bei der Strafverfolgung der kompletten Bande auf die Spur kommen", betont Staatsanwalt Peter Sostaric, der am Dienstag in Frankfurt (Oder) zu einem Gespräch geladen hatte, den Anspruch der Brandenburger Schwerpunktstaatsanwaltschaft für organisierte Kriminalität. In der Frankfurter Behörde ist der 47-Jährige zuständig für grenzüberschreitende Bandendelikte. In der Regel geht es dabei um groß angelegten Fahrzeugdiebstahl.

Doch an die Drahtzieher und Auftraggeber zu kommen ist schwer, das belegt schon die Statistik. Immerhin 583 Ermittlungsverfahren hat die Frankfurter Behörde im vergangenen Jahr zu diesem Thema geführt, 980 Tatverdächtige wurden ermittelt, gegen 164 von ihnen Haftbefehle vollstreckt. 117 Täter wurden bereits verurteilt, einer freigesprochen. Lediglich drei der vor Gericht gestellten Autoschieber waren nach Angaben des Staatsanwaltes sogenannte Hintermänner oder Bandenchefs.

Der Ermittlungsaufwand ist enorm, denn erst einmal haben die Fahnder lediglich Einzelfälle auf dem Tisch, wie Sostaric betont. "Wir versuchen Gemeinsamkeiten festzustellen, um nach und nach Täterstrukturen zu finden." Die Zahl der Haftbefehle liegt laut Sostaric deutlich höher als in anderen Deliktfeldern. "Die meisten dieser Banden sind fest in polnischer Hand, gefolgt von Litauern und anderen Osteuropäern. Wenn wir sie auf frischer Tat ertappen und nicht gleich festsetzen, sind sie für die weitere Strafverfolgung weg", macht der Staatsanwalt deutlich. Polen liefere seine eigenen Bürger in der Regel nicht nach Deutschland aus. Um effektiver zu kooperieren, bilden Ermittler beider Länder seit dem vergangenen Jahr sogenannte Joint Investigation Teams (JIT), um östlich und westlich von Oder und Neiße die gleiche Tätergruppe zu verfolgen. Ein erstes JIT war im vergangenen Jahr erfolgreich, eine aus Dutzenden Tätern bestehende Autoschieberbande steht in Polen vor Gericht.

Fallzahlen gehen inzwischen zurück
Ein weiteres binationales Ermittlerteam arbeitet seit März dieses Jahres daran, einer anderen kriminellen Vereinigung aus dem Großraum Gorzow das Handwerk zu legen. Verschwundene Wagen, auch aus Brandenburg, sollen auf ihr Konto gehen, sagt der Staatsanwalt, der jedoch betont, dass ein Großteil der von den Ermittlern aufzuklärenden Fahrzeugdelikte nicht in der Mark passierte. Erleichtert wird das Zusammenwirken in den JIT laut Sostaric, weil auch in der polnischen Nachbarwojwodschaft Lubuskie im Gegensatz zum übrigen Polen immer mehr Autos gestohlen werden. "Deswegen haben unsere polnischen Kollegen auch ein großes Interesse an der Aufklärung."

Noch sind Autodiebstähle – bei denen deutsche Diebe laut den Ermittlern kaum mitmischen – Schwerpunkt der Ermittlungsarbeit zur grenzüberschreitenden Kriminalität. Allerdings sei ein Rückgang der Fallzahlen bereits absehbar, so Sostaric. Möglicherweise suchten sich die kriminellen Banden jetzt angesichts des Verfolgungsdrucks in Brandenburg andere "Verbringungsrouten".

Mehr Wohnungseinbrüche
Verstärkt bekämpft seine Abteilung nunmehr die zunehmenden Wohnungseinbrüche, die nach Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft ebenfalls in der Hand gewerbsmäßig agierender Banden liegen, sowie den professionell aufgezogenen Diebstahl von Solarmodulen aus großen Solarparks. Seit Jahresbeginn sind die Ermittler einer polnischen Bande auf der Spur, auf deren Konto mindestens elf Solarparkeinbrüche in Brandenburg und Bayern gehen sollen. Jedes Mal wurden binnen kürzester Zeit Module in großen Stückzahlen fachmännisch abgebaut und weggeschafft. Der jüngste "Bruch" stammt vom vergangenen Wochenende. Dabei verschwanden rund 200 Module in Unterfranken. Den Transporter mit der heißen Ware verfolgten Ermittler verdeckt bis hinter den ehemaligen Grenzübergang Frankfurt-Autobahn. Sechs Täter sitzen nun in Polen in Haft.

Die Frankfurter Schwerpunktstaatsanwaltschaft Organisierte Kriminalität ist zudem zuständig für die Bekämpfung der Rockerkriminalität in Brandenburg sowie des Drogenhandels in großem Stil. "Beides hängt zusammen, denn Rockerbanden dominieren das Rauschgiftgeschäft in der Mark oder vergeben Konzessionen dafür", sagt der Frankfurter Oberstaatsanwalt Frank Seidel.

Ein weiteres Thema sei der Zigarettenschmuggel in hohen Mengen, also ganzen Lkw-Ladungen. Derzeit laufen laut Seidel Ermittlungen gegen eine Bande vornehmlich Deutscher mit osteuropäischem Migrationshintergrund, die für ihr illegales Geschäft Zollbeamte in Rumänien, Bulgarien, Serbien, Griechenland und Ungarn bestochen haben sollen. Zuständig ist die Schwerpunktstaatsanwaltschaft zudem für den internationalen Menschenhandel, also das illegale Einschleusen von Ausländern. Allerdings sind die Aufgriffszahlen hier rückläufig, wie auch die Bundespolizei bestätigt.

Von Jeanette Bederke, Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/brandenburg/article140871204/Organisierte-Banden-verlegen-sich-auf-Solarmodule.html

Polizei fasst Diebe von Solarmodulen

Frankfurt(Oder) (MOZ) Sie sollen Solarmodule im Wert von einer halben Million Euro in Deutschland gestohlen haben: Jetzt sitzen sechs Männer aus Polen in ihrem Heimatland in Untersuchungshaft. Die Festnahme erfolgte am Wochenende bei Frankfurt (Oder), wie ein Sprecher des Polizeipräsidiums am Dienstag mitteilte.

Die Ermittler nahmen am Sonnabend insgesamt sieben Männer und eine Frau fest. Wenige Stunden zuvor waren die Tatverdächtigen in einen Solarpark im bayerischen Eußenheim eingedrungen. Dort stahlen sie fast 200 Solarmodule. Nach Angaben von Polizeisprecher Dietmar Keck haben die Teile einen Wert von rund 60000 Euro. Was die Beschuldigten auf dem Rückweg nach Polen nicht ahnten: Die Polizei war ihnen dicht auf der Spur. Zivile Ermittler verfolgten einen Transporter und einen Pkw. Die Fahrzeuge wurden auf der Autobahn kurz hinter der deutsch-polnischen Grenze bei Frankfurt gestoppt. Das Kreisgericht in Zielona Gora verkündete gegen sechs der acht Tatverdächtigen Haftbefehle. Die Ermittlungen wurden in Kooperation mit polnischen Behörden geführt.
Der Sprecher der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) sprach am Dienstag von einem "empfindlichen Schlag gegen die organisierte Kriminalität". Die Polizei stuft die Bande als Spezialisten auf dem Gebiet von Solarmodulen ein. Der Festnahme waren umfangreiche Ermittlungen des Dezernats Organisierte Kriminalität im Landeskriminalamt (LKA) Brandenburgs vorausgegangen. Dort gehen die Fahnder davon aus, dass die Bande weitere sechs Diebstähle in Brandenburg und vier in Bayern verübt hat. "Der Schaden aller Straftaten beläuft sich insgesamt auf 500000 Euro", erklärte Oberstaatsanwalt Frank Seidel von der zuständigen Schwerpunktstaatsanwaltschaft für organisierte Kriminalität in Frankfurt (Oder). Der Fahrer des Lkw ist wegen einschlägiger Straftaten bei der deutschen Polizei bekannt.

Im Land Brandenburg war die Zahl von Diebstählen in Solarparks in den zurückliegenden Jahren immer weiter gestiegen. So registrierte die Polizei in jedem Jahr mehr als 100 Straftaten. Nur im vorigen Jahr ging die Zahl auf 45 Fälle zurück, wie LKA-Sprecherin Karina Schulter mitteilte. Die Ermittler führen den Trend auf die Festnahme von zwei polnischen Tatverdächtigen zurück, die im Mai 2014 bei einem Einbruch in Fredersdorf-Vogelsdorf (Märkisch-Oderland) gefasst wurden. Sie wurden inzwischen zu mehrjährigen Gefängnisstrafen verurteilt.

Trotzdem bleiben solche Straftaten Schwerpunkt bei der Abteilung für organisierte Kriminalität. Erst vor vier Wochen drangen unbekannte Täter in einen Solarpark bei Jocksdorf (Spree-Neiße) ein. Dort hatten sie rund 300 Solarmodule gestohlen und damit einen ähnlich hohen Schaden wie im bayerischen Eußenheim verursacht. Im aktuellen Fall laufen die Ermittlungen der polnischen Strafverfolgungsbehörden.

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1389722

POL-OS: Unbekannte stehlen Kupfer aus Solarpark

03.05.2015 – 13:05
Badbergen (ots) - In der Zeit zwischen Donnerstag (gegen Mitternacht) und Samstagabend verschafften sich Unbekannte gewaltsam Zutritt zu einem Solarpark in der Bahnhofstraße. Die Täter erbeuteten eine große Menge Kupfer. Zeugen, die in der Zeit verdächtige Personen oder Fahrzeuge in dem Bereich beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise werden unter der Telefonnummer 05433-6135 erbeten.

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Osnabrück
Mareike Kocar
Telefon: 0541/327-2073
E-Mail: pressestelle@pi-os.polizei.niedersachsen.de
http://www.pi-os.polizei-nds.de

Diebe klauen Module vom frisch gebauten Solarfeld

Die Bauleute haben gerade erst den Staub von ihrer Arbeitskleidung abgeklopft. Das Solarfeld in Woldegk sollte nun mit der Arbeit beginnen. Aber ein paar der Module machen da nicht mit. Sie sind geklaut worden.

Kaum ist der Solarpark in Woldegk an der Bundesstraße 198 fertig, da zieht er auch schon Langfinger an. In der Nacht zum Dienstag haben Unbekannte nämlich insgesamt vier der 35136 installierten Module gestohlen, jedes etwa 500 Euro wert. "Der Zaun um das Feld war zum Zeitpunkt des Diebstahls vermutlich noch offen", erklärte Karen Lütge, Pressesprecherin der Polizeiinspektion Neubrandenburg, am Mittwoch. Die Bauarbeiten waren erst am Dienstag abgeschlossen worden. Das Woldegker Solarfeld soll mal Strom für rund 2300 Haushalte liefern. Zur Zeit laufen die Ermittlungen zum Diebstahl, so Lütge weiter.

Erst im April wurde in Friedland eine Solaranlage Ziel von Dieben: Damals stahlen sie mehrere tausend Meter Kupferkabel und beschädigten darüber hinaus zahlreiche Bauteile. Dort entstand ein Schaden von 155 000 Euro.

http://www.nordkurier.de/neustrelitz/diebe-klauen-module-vom-frisch-gebauten-solarfeld-2914551704.html

Unbekannte stehlen 145 Solarmodule

GEFREES, LKR. BAYREUTH. Solarmodule im Wert von mindestens 25.000 Euro erbeuteten unbekannte Diebe in der Nacht zum Montag im Gefreeser Ortsteil Falls. Die Kriminalpolizei Bayreuth sucht Zeugen.

Nach bisherigen Erkenntnissen schnitten die Täter, im Zeitraum von Sonntagabend bis Montagmorgen, den Maschendrahtzaun um den Solarpark auf und gelangten so auf das Grundstück. Dort bauten sie die Module ab und luden 145 Stück vermutlich in einen Kastenwagen oder Klein-Lkw. Unerkannt gelang den Dieben anschließend die Flucht. Sie hinterließen an dem Zaun einen Sachschaden von zirka 1.000 Euro.

Das Fachkommissariat der Kripo Bayreuth hat die Ermittlungen aufgenommen und fragt:

Wer hat in der Nacht zum Montag Wahrnehmungen im Bereich des Solarparks im Gefreeser Ortsteil Falls gemacht? Möglicherweise auch von der A9 oder der nahegelegenen Kreisstraße bei Falls aus.

Wem sind dort verdächtige Personen und/oder größere Fahrzeuge aufgefallen?

Wer kann sonst Angaben machen, die im Zusammenhang mit dem Diebstahl stehen könnten?

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Bayreuth unter der Tel.-Nr. 0921/506-0 entgegen.

http://www.wiesentbote.de/2015/04/21/unbekannte-stehlen-solarmodule/

Kirchroth: Solarmodul gestohlen

Bislang Unbekannte haben von einem unbebauten Grundstück in Pittrich, im Bereich der Hausnummer vier, ein installiertes Solarmodul gestohlen. Das Solarmodul war mit einem stabilen Zahlenschloss gesichert. Der oder die Täter haben in der Zeit von Dienstag 21.30 Uhr bis Mittwoch 17 Uhr das Schloss vermutlich aufgezwickt und das Modul gestohlen. Der Schaden beträgt etwa 500,- Euro. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben und Hinweise geben können, werden gebeten sich unter Tel. 09421/868-0 zu melden.

http://www.idowa.de/home/artikel/2015/04/16/kirchroth-solarmodul-gestohlen.html

Solarmodule bei Straubing gestohlen

Bewährungsstrafe für 22-jährigen Rumänen

Nach einer Serie von Diebstählen auf Solarfeldern hat das Amtsgericht Regensburg einen weiteren Täter schuldig gesprochen. Ein 22-jähriger Rumäne wurde zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren auf Bewährung verurteilt. Zum Verhängnis wurden ihm seine Komplizen.

Das Schöffengericht unter Vorsitz von Wolfhard Meindl verhängte am Donnerstag (19.03.15) die Strafe wegen schweren Bandendiebstahls und Sachbeschädigung in zwei Fällen. Drei weitere Bandenmitglieder sind bereits früher verurteilt worden. Der 22-Jährige hatte vor Gericht gestanden, zweimal am Diebstahl von Solarmodulen beteiligt gewesen zu sein: Das erste Mal im September 2013, als auf einem Solarfeld zwischen Nürnberg und Würzburg Module im Wert von mindestens 30.000 Euro gestohlen wurden. Und das zweite Mal im Dezember desselben Jahres, als in Straßkirchen (Lkr. Straubing-Bogen) Solarmodule im Wert von 50.000 Euro entwendet wurden. Im zweiten Fall wurde außerdem ein Sachschaden in Höhe von 25.000 Euro angerichtet.

Von Komplizen verraten
Der 22-Jährige war von Rumänien nach einem Rechtshilfeersuchen an Deutschland ausgeliefert worden. Ihm war zum Verhängnis geworden, dass drei seiner Komplizen im Januar 2014 erwischt wurden, als sie erneut Solarmodule stehlen wollten - vom selben Solarfeld in Straßkirchen wie im Dezember. Die drei Bandenmitglieder verrieten nach der Festnahme ihren Komplizen. Sie wurden inzwischen zu Haftstrafen von bis zu vier Jahren verurteilt. Richter Wolfhard Meindl, der auch stellvertretender Direktor des Amtsgerichts ist, sagte in seiner Urteilsbegründung, der 22-Jährige sei ein "Handlanger" gewesen, der "teilweise auch ausgenutzt" wurde.

1.300 Euro für Diebstähle erhalten
Der Mann ist in seiner Heimat Ziegenzüchter. Für die beiden Diebstähle erhielt er insgesamt 1.300 Euro. Dennoch seien ohne den 22-Jährigen die Taten nicht möglich gewesen, so Meindl. Das Gericht könne es wagen, die Freiheitsstrafe von zwei Jahren zur Bewährung auszusetzen, damit der Verurteilte zu seiner Familie nach Rumänien zurückkehren kann.

http://www.br.de/nachrichten/oberpfalz/inhalt/prozess-regensburg-diebstahl-solarmodule-100.html

Landkreis Zwickau - Polizeirevier Glauchau    

Einbruch in Solar-Anlage

Glauchau – (hje)  Unbekannte Täter drangen gewaltsam in eine Solar-Anlage an der Meeraner Straße in Glauchau ein und setzten die Anlage außer Betrieb. Anschließend entwendeten sie Kupferkabel und Kupferelemente im großen Umfang. Die Tatzeit liegt zwischen Freitagnachmittag 17 Uhr und Dienstagabend 20 Uhr. Es entstand ein Gesamtschaden in Höhe von 100.000 Euro.

Diebstahl von Solarmodulen einer Photovoltaikanlage

Hoyerswerda
11. März 2015, 11:00 Uhr bis 17. März 2015, 9:00 Uhr

Unbekannte Täter drangen mit roher Gewalt in das Gelände einer Solaranlage ein, die sich im Sperrgebiet der LMBV am Stadtrand von Hoyerswerda befindet. Dazu entfernten sie gezielt einen größeren Teil der Umzäunung.
Die Diebesbande hatte es auf 250 der dort aufgebauten Solarmodule einer Photovoltaikanlage abgesehen. Um das Diebesgut vom Tatort zu transportieren - jede dieser Platten hat eine Größe von etwa 1,50m x 1,00m und wiegt etwa 20 kg - müssen die Täter mit mehreren großen Fahrzeugen unterwegs gewesen sein.

Der Stehlschaden beträgt mehrere Zehntausend Euro, kann aber ebenso wie der angerichtete Sachschaden und der aus dem Ausfall der Anlage resultierende finanzielle Schaden derzeit noch nicht exakt  beziffert werden.

Die Kriminalpolizei der Polizeidirektion Görlitz hat die Ermittlungen übernommen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung:

Wer hat im Zeitraum von Mittwoch, den 11. März, bis zum Morgen des Dienstag, den 17. März, Wahrnehmungen im Bereich des  Solarparks nahe der B97 gemacht, die im Zusammenhang mit dem Diebstahl stehen könnten?

Wem sind in dem Bereich, insbesondere der benachbarten Bundesstraße 97, und anderer angrenzender Straßen verdächtige Personen und/oder Fahrzeuge aufgefallen?
 
Quelle: http://www.polizei.sachsen.de/de/MI_2015_35026.htm

Weniger Solarmodule in Brandenburg gestohlen

Lauf der DIE WELT ist der Diebstahl von Solarmodulen ist in den ersten sechs Monaten des Jahres 2014 deutlich zurückgegangen. Zwischen Januar und Juni hat das Polizeipräsidium Brandenburg 16 Solardiebstähle registriert. Das sind rund 43 Prozent weniger Diebstähle als im Vorjahreszeitraum. Die Polizei führen den Rückgang auf die Festnahme einer polnischen Diebesbande zurück. Die beiden Hauptverdächtigen wurden im Mai beim Einbruch in den Solarpark in Fredersdorf-Vogelsdorf (Landkreis Märkisch-Oderland) gefasst...

Lesen Sie den vollständigen Artikel auf DIE WELT

http://www.welt.de/regionales/berlin/article135778832/Weniger-Solarpanels-in-Brandenburg-gestohlen.html

OL-NB: Mehrere hundert Solarmodule aus Walow (LK Mecklenburgische Seenplatte) entwendet / zwei Tatverdächtige an der Landesgrenze zu Polen gestellt Nr. 2908248 - 17.12.2014 - PP NB - Polizeipräsidium Neubrandenburg

Neubrandenburg (ots) -

Am Montag, 15.12.2014, wurde durch Beamte der Bundespolizeiinspektion Pasewalk auf der BAB 11, in Höhe des grenzüberschreitenden Verkehrsweges in Pomellen, ein Transporter (Lkw bis 3,5 t) kontrolliert. Im Innenraum des Fahrzeuges konnten diverse Solarmodule festgestellt werden. Ein zunächst durch den polnischen Fahrer vorgelegter Eigentumsnachweis stellte sich als falsch heraus. Die Solarmodule waren gebraucht und zum Teil verschmutzt.
Währenddessen wurde ein zweiter Transporter mit Solarmodulen festgestellt, welche offensichtlich zur gleichen Solaranlage gehörten, wie die Module aus dem ersten Fahrzeug.
Der Warenwert der festgestellten Solarmodule wird auf etwa 45.000 Euro geschätzt.
Die 25- und 26-Jahre alten Fahrer beider Transporter wurden zunächst vorläufig festgenommen, sie sind inzwischen nach Hause entlassen worden.
(Die Bundespolizeiinspektion Pasewalk berichtete bereits) Inzwischen wurde bekannt, dass in der Nacht vom 14. zum 15.12.2014 aus dem Solarpark in 17209 Walow (LK Mecklenburgische Seenplatte) etwa 400 Solarmodule und Zubehör entwendet wurden. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 45.000 Euro. Das entspricht dem Warenwert der nahe Pomellen festgestellten und sichergestellten Solarmodule. Auch konnten diese anhand bestimmter Merkmale dem Solarpark in Walow zugeordnet werden.
Die beiden Tatverdächtigen haben sich nun in einem Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls in besonders schweren Fall zu verantworten.
In diesem Zusammenhang sucht die Polizei nach Zeugen. Wer in den
Abend- bzw. Nachtstunden vom 14.12.2014 zum 15.12.2014 im Bereich Walow verdächtige Personen oder Fahrzeuge bemerkt bzw. beobachtet hat, wird gebeten, sich bei der Polizei in Röbel unter der Telefonnummer 039931/848-0 zu melden.

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle
Eike Wiethoff
Telefon: 0395/5582-5004
E-Mail: pressestelle@pi-neubrandenburg.de
http://www.polizei.mvnet.de

Solarmodule von Messstelle gestohlen

POL-DN: Dreister Diebstahl von Solarmodulen

10.12.2014 – 15:13
Kreuzau (ots) - Unbekannte haben am Kreuzauer Mühlenteich die Photovoltaikanlage an einer Messstelle gestohlen.

Im Tatzeitraum ab dem 01. Dezember haben derzeit unbekannte Täter sich an einer Messstelle des zuständigen Wasserverbands bedient. Die von Solarmodulen gespeiste Anlage hatte Pegelstand und Fließgeschwindigkeit des Mühlenteiches in der Nähe der Straße Friedenau registriert und weiter gemeldet. Der oder die Täter haben die Module in einer Höhe von bis zu 3,50 Metern mit Werkzeug demontiert und mitgenommen. Die Schadenshöhe liegt bei mindestens 1000 Euro.

Die Polizei hat ein Strafverfahren eingeleitet und bittet eventuelle Zeugen um Hinweisgabe an die Leitstelle unter der Rufnummer 02421 949-6425.

Rückfragen bitte an:

Polizei Düren
Pressestelle

Telefon: 02421 949-1100
Fax: 02421 949-1199

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/8/2902743/pol-dn-dreister-diebstahl-von-solarmodulen

4 Solarmodule gestohlen

POL-SO: Werl-Mawicke - Diebe hatten es auf Solarmodule abgesehen

09.12.2014 – 08:29
Werl (ots) - Insgesamt vier von über einhundert Solarmodule erbeuteten unbekannte Diebe von einer Solaranlage, die fest auf Stahlrohrgestellen auf einem Feld am Mawicker Hellweg montiert waren. Die Module sind 120 mal 60 Zentimeter groß. Der Wert der insgesamt vier erbeuteten Solarmodule beträgt cirka 2.400 Euro. Der Diebstahl ereignete sich vermutlich am Wochenende und wurde Montagnachmittag festgestellt. Die Kriminalpolizei in Werl sucht Zeugen, die Hinweise auf die Tat, die Täter oder auf den Verbleib der Solarmodule geben können. Telefon: 02922-91000. (fm)

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Soest
Pressestelle Polizei Soest
Telefon: 02921 - 9100 5300
E-Mail: pressestelle.soest@polizei.nrw.de http://www.polizei.nrw.de/soest

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65855/2901008/pol-so-werl-mawicke-diebe-hatten-es-auf-solarmodule-abgesehen

Diebe bauen wohl eigenen Solarpark: 82 Module bei Rewe in Bürgel abgebaut

Erneut wurden von einem Rewe-Verbrauchermarkt in Bürgel 82 Solarmodule entwendet.

Offensichtlich wurden die Täter bei ihrem Diebstahl gestört, da weitere 18 Module für den Abtransport schon bereitgestellt worden waren. Die Polizei sucht Zeugen. Wer hat in der Zeit vom Mittwoch, 12.11., bis zum Dienstag, 18.11.2014, Fahrzeuge oder Personen beobachtet, die sich verdächtig im Bereich des Tatortes "In den Satteln" aufgehalten haben?

Sachdienliche Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Jena,Tel. 03641/810) oder an die Polizeiinspektion Saale-Holzland, Tel. 036428/640.

Mehr Informationen der Polizei gibt es bei der PI Saale-Holzland

http://stadtroda.otz.de/web/lokal/leben/detail/-/specific/Z0R0005370493

Kritzow: Mehrere hundert Solarmodule im Wert von 70.000 Euro gestohlen

Nach derzeitigen Erkenntnissen haben bislang unbekannte Täter in der Zeit von Sonntag 18:00 Uhr bis Montagmorgen 08:15 Uhr ca.

Kritzow. Nach derzeitigen Erkenntnissen haben bislang unbekannte Täter in der Zeit von Sonntag 18:00 Uhr bis Montagmorgen 08:15 Uhr ca. 350 Solarmodule von einem Solarfeld im Bereich des Ortes Zweihausen an der K 31 entwendet. Zur Tatausführung schnitten die Täter den umgrenzenden Zaun auf und entwendeten anschließend die Module. 16 Module waren im Bereich des aufgeschnittenen Zaunes noch zum Abtransport abgestellt.

Mitarbeiter der Kriminaltechnik aus Wismar sicherten am Tatort Spuren. Der Wert der entwendeten Solarmodule wird auf 70.000 Euro geschätzt. Die Wismarer Kriminalpolizei ermittelt wegen des Diebstahls zunächst gegen Unbekannt.

http://www.ostsee-zeitung.de/Extra/Polizei-Report/ots-Polizeireport/Polizeimeldungen-Wismar/Kritzow-Mehrere-hundert-Solarmodule-im-Wert-von-70.000-Euro-gestohlen

Diebstahl von Solarmodulen

Anklage macht Schluss mit eitel Sonnenschein

Unruhe herrschte im Solarland: Mehr als zwei Jahre lang wurden in der Region immer wieder Module gestohlen. Doch die Polizei kam den Dieben auf die Spur. Nun endlich musste sich einer vor Gericht verantworten.

Eigentlich ist alles schon sechs Jahre her. Doch die Solarpark-Betreiber der Region dürften sich an die Diebesserie, die nun vor dem Demminer Schöffengericht verhandelt wurde, nur allzu gut erinnern. Auf dem ehemaligen Gelände der Zuckerfabrik im Demminer Meyenkrebs waren Solarmodule gestohlen worden. Wieder aufgetaucht waren sie später in Malchin, im Zuge weiterer Ermittlungen. Denn von 2008 bis 2010 hatten sich die Diebstähle gehäuft. Allein in Schwichtenberg wurde ein Landwirt drei Mal zum Opfer.

Auf der Anklagebank sitzt jetzt ausgerechnet ein Photovoltaik-Betreiber. Die Teile in seiner Anlage waren Diebesgut. Doch der 39-Jährige schweigt. Gelassen sitzt Sören L.*  neben seinem Verteidiger. Er hört genau zu, was die Zeugen zu sagen haben. Immer wieder macht er sich Notizen.

Kommissar Zufall hilft

Ein Kriminalbeamter kann sich an die Ermittlungen noch gut erinnern. Diese führten die Polizei nach Malchin. Die geklauten Solarmodule wurden dort in einer Garage zwischengelagert, dann später in einen Transporter eines Gartencenters verladen. „Wir hatten festgestellt, dass der Inhaber mehrere Solaranlagen betreibt“, sagt der Ermittler. Bei der Durchsuchung des Gartencenters sei die Beute aus drei Diebstählen in Schwichtenberg sichergestellt worden. Am Reuterplatz habe man dann die entwendeten Module aus dem Meyenkrebs gefunden – in der Anlage des Angeklagten.

Geholfen hat dabei Kommissar Zufall: Als die Beamten sich die Teile ansahen, entdeckten sie eine abgeklebte Seriennummer. Wegen des Wetters habe sich der Kleber gelöst, so dass die Nummer zum Vorschein kam. „Wir haben erkannt, dass die Seriennummer zur Fahndung stand“, erinnert sich der  Zeuge. Dann hätten sie enthüllt, dass die Rechnungen, die die Anlagenbetreiber vorgelegt hatten, von zwei Scheinfirmen ausgestellt waren. An denen war schon die Steuerfahndung dran.

Auch die gefälschten Rechnungen reichen noch nicht

Der Angeklagte habe eine Rechnung für Solarmodule von 72 000 Euro vorgelegt, des Weiteren für die Lieferung von Wechselrichtern. Die seien zum Hersteller geschickt worden. Auch hier habe man festgestellt, dass die Typenschilder gefälscht waren. Die Teile gehörten zu einer Anlage in Pentz, die zwei Mal bestohlen wurde. Aus einem Diebstahl in einem Mischfutterwerk in Malchin seien von zwölf Wechselrichtern allein zehn in der Anlage des Angeklagten entdeckt worden.

Mit verschränkten Armen beobachtet Sören L. den Zeugen, notiert sich wieder etwas. Die Aussagen weiterer Zeugen reichen dem Gericht nicht, um dem Angeklagten den Diebstahl nachzuweisen. Deshalb sollen noch andere gehört werden. Der Prozess wird am 25. November fortgesetzt. (*Name geändert)

http://www.nordkurier.de/demmin/anklage-macht-schluss-mit-eitel-sonnenschein-0510875611.html

Diebstahl von neun Photovoltaik-Wechselrichtern vor Gericht / Fehlende Zeugen

„Ich habe um meine Existenz gebangt“

Twistringen - Von Dieter Niederheide. Neu aufgerollt werden muss ein Strafprozess vor dem Syker Amtsgericht gegen zwei Angeklagte. Die Staatsanwaltschaft wirften ihnen vor, an einem Wochenende im Februar 2010 in Binghausen neun Wechselrichter (Stromumwandler) einer Photovoltaikanlage im Wert von 36 000 Euro entwendet zu haben.

Weil zwei Zeugen nicht erschienen, wurde das Verfahren nach fast drei Stunden abgebrochen. Da sich Strafrichterin und Verteidiger nicht auf einen Fortsetzungstermin, der innerhalb der Frist von drei Wochen hätte stattfinden müssen, einigen konnten, wird der Prozess 2015 ganz von vorn beginnen.

Laut Anklage sollen die Angeklagten, um an die Wechselrichter der Photovoltaikanlage – auf einem größeren Hühnerstall montiert – zu kommen, Gitterstäbe durchtrennt und sich damit eines schweren gemeinschaftlichen Diebstahls schuldig gemacht haben. Die Männer bestreiten den Vorwurf.

Einer der Angeklagten, der im Bereich Photovoltaikanlagen beruflich tätig ist und aus Melle stammt, gab an, dass er den Mitangeklagten zur angegebenen Tatzeit noch gar nicht gekannt haben will. Erst ein Jahr später habe man sich kennengelernt. Dies bestätigte der zweite Beschuldigte.

Geschädigter ist ein Twistringer, von dem der Meller den Auftrag hatte, die Photovoltaikanlage einzurichten. Als Zeuge bezifferte der Twistringer die Kosten für die Anlage mit 240 000 Euro. Zwischen dem Twistringer Auftraggeber und dem Angeklagten aus Melle gibt es zivilrechtliche Auseinandersetzungen. Der Zeuge gab an, dass er den Meller von Anfang an in Verdacht hatte. Ein Gutachter habe, so der Geschädigte, jede Menge Mängel an der installierten Photovoltaikanlage festgestellt. Und: „Ich habe um meine Existenz gebangt.“

Laut Anklagevorwurf soll der Mann aus Melle dem Mitangeklagten 500 Euro versprochen haben, wenn er sich an dem Diebstahl in Binghausen beteilige.

Keine gute Figur als Zeuge machte im Gerichtssaal der Inhaber eines Bedachungsunternehmens aus Dortmund. Er soll für den Meller die Anlage in Binghausen mit installiert haben. Im Gerichtssaal gab der Zeuge an, dass ihm der Meller noch Geld für die geleisteten Arbeiten schulde. Von ihm soll der Hinweis gekommen sein, der die Angeklagten mit dem Diebstahl in Verbindung brachte.

Die Strafrichterin hielt ihm vor, dass seine Aussage vor Gericht nicht übereinstimme mit den Angaben, die er im Protokoll bei der Polizei gemacht und unter schrieben habe. Einer der Verteidiger hielt ihm vor: „Ihre Angaben waren wesentlich für das Anklageverfahren. Sie sind sich ihrer Verantwortung hier nicht bewusst.“

Seitens der Verteidigung wurde schließlich, um das Verfahren abzukürzen, eine Einstellung ohne Auflagen ins Spiel gebracht. Ohne Erfolg.

http://www.kreiszeitung.de/lokales/diepholz/twistringen-ort47316/diebstahl-neun-photovoltaik-wechselrichtern-gericht-fehlende-zeugen-4374142.html

Einbruch in Solarpark blieb einige Tage unentdeckt

Glandorf. Unbekannte sind vor gut einer Woche in den Solarpark Schwege eingebrochen und haben rund 200 Module geklaut. Die Zellen wurden nach Angaben des Betreibers TEN so fachmännisch ausgebaut, dass sie problemlos weiterverwendet werden können. Der Diebstahl sei erst Tage später aufgefallen, weil Teile der Anlage wegen Instandhaltungsarbeiten abgeschaltet gewesen seien, heißt es.

Es ist der erste Diebstahl im Solarpark Schwege, seit er im Jahr 2010 an den Start ging: Unbekannte haben nach Angaben von Polizei und Betreiber in der Nacht zu Donnerstag, 30. Oktober, zunächst den Stabgitterzaun samt Stacheldraht durchtrennt und anschließend rund 200 Module abgebaut. „Dabei entstand ein Sachschaden im fünfstelligen Bereich“, sagte Phil Havermann, Dienststellen-Leiter der Polizei in Dissen. Die Täter seien in der Nacht, vermutlich nach Einbruch der Dunkelheit, gekommen. Dann, wenn die Module nicht mehr unter Spannung stehen. Sie seien darüber hinaus fachmännisch und systematisch bei der Demontage vorgegangen, so Projektleiter Jörg Manzke vom Teutoburger Energie Netzwerk (Ten). Problemlos könnten die Solarmodule in diesem Zustand weiterverwendet werden. Eine Professionalität, die Manzke vermuten lässt, dass die unbekannten Täter sich auf dem Gebiet der Fotovoltaik auskennen.

Auf einer Fläche von 20 Hektar sind in Schwege rund 36000 Solarmodule angebracht, die elektronisch rund um die Uhr über ein Portal der Ten-Netzleitstelle überwacht werden. Der Diebstahl sei jedoch wegen Instandhaltungsarbeiten nicht gleich am Donnerstag vergangener Woche aufgefallen. „Während der Arbeiten sind ständig Teile der Anlage abgeschaltet, sodass eine lückenlose technische Überwachung nur eingeschränkt möglich war“, erklärt Maike Sczuka, Sprecherin der Ten. Erst Tage später bemerkte der Betreiber deshalb, dass Solarmodule, die eigentlich einspeisen sollten, nicht mehr angeschlossen waren.

Drei Tonnen Diebesgut?

Die Polizei geht davon aus, dass die Täter die Module in einem größeren Fahrzeug abtransportiert haben. Ein Modul wiegt 16 Kilo. Es dürfte sich also um Diebesgut mit einem Gewicht von mehr als drei Tonnen handeln. „Wir suchen nun dringend Zeugen für diesen Vorfall“, sagt Phil Havermann. Wer in der Nacht zum 30. Oktober am Solarpark Schwege etwas Auffälliges beobachtet hat, sollte sich bei der Polizei in Georgsmarienhütte unter Tel. 05401/879500 melden. „Der Zaun ist inzwischen wieder gesichert“, betont Sczuka. Unbefugte können nicht problemlos auf die Solarfläche in der Schweger Peripherie gelangen.

Die Anlage wurde 2009 gebaut, nahm 2010 den Betrieb auf und erzeugt jährlich 7,4 Millionen Kilowatt Strom – für rund 2400 Haushalte. Mit 36000 Modulen ist der Solarpark einer der größten in Niedersachsen. Der Park wird von mehreren Gesellschaften, an denen die Ten mehrheitlich beteiligt ist, betrieben.

http://www.noz.de/lokales/glandorf/artikel/520382/einbruch-in-solarpark-blieb-einige-tage-unentdeckt#gallery&0&0&52038

POL-OS: Osnabrück - Diebstahl von Photovoltaikmodulen

Osnabrück (ots) - In der Zeit von Freitag, 13.00 Uhr, bis Montag, 7.30 Uhr, entwendeten unbekannte Täter 68 ausgesonderte Photovoltaikmodule der Marke "Sharp" von einem Firmengelände in Osnabrück-Hafen. Vermutlich wurden die Module mit einem entsprechend großen Fahrzeug oder mit einem Anhänger vom Firmengelände transportiert. Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise werden unter der Telefonnummer 0541/327-2215 entgegen genommen.
Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Osnabrück
Marco Ellermann
Telefon: 0541/3272073
E-Mail: marco.ellermann@polizei.niedersachsen.de

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/104236/2865797/pol-os-osnabrueck-diebstahl-von-photovoltaikmodulen

250 Solar-Module im Wert von 50.000 Euro gestohlen

Arnsberg-Herdringen. Etwa 250 Solar-Module sind auf dem Solarparkgelände am Herdringer Spulberg (ehemaliges Munitionsdepot) in Arnsberg gestohlen worden. Den Wert der Module beziffert Matthias Kynast, Sprecher der Betreiber-Anlage, auf etwa 50.000 Euro.

Der Diebstahl muss sich irgendwann in den vergangenen 14 Tagen ereignet haben, da beim letzten Besuch der Anlage vor etwa zwei Wochen die Solar-Module noch komplett vorhanden waren.

Insgesamt waren in dem neuen Solarpark am Spulberg 10.500 Solarmodule aufgestellt worden. Die entwendeten 250 Solar-Module stellen also nur einen kleinen Teil der Gesamtmodul-Zahl dar. Es kann also weiterhin in großer Menge Solarstrom am Spulberg produziert werden.

Zaun aufgebrochen

Die Täter hatten sich gewaltsam Zutritt zur Anklage verschafft, indem sie mehrere Zaunteile aus der Verankerung hebelten. Zum Abtransport der 1 x 2 Meter großen Module benötigten die Täter sicherlich ein größeres Fahrzeug, wahrscheinlich einen Lkw. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei laufen.

Die Polizei bittet Bürger, die Hinweise zur Aufklärung der Tat geben können, sich unter 02932/90200 zu melden.

250 Solar-Module im Wert von 50.000 Euro gestohlen | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:

http://www.derwesten.de/staedte/neheim-huesten/250-solar-module-im-wert-von-50-000-euro-gestohlen-id9970204.html#plx452796227

POL-PB: Photovoltaikmodule aus Lagerhalle gestohlen

Paderborn-Schloß Neuhaus (ots) - (mb) Rund 200 Photovoltaikmodule haben unbekannte Einbrecher in der Nacht zu Mittwoch aus einer Lagerhalle an der Hermann-Löns-Straße gestohlen.

Die Täter fuhren vermutlich mit ihrem Transportfahrzeug auf das an der Ecke Thunhof gelegene Gewerbegrundstück, auf dem zur Zeit Lagerhallen gebaut werden. Sie brachen ein Lagerhalle auf, aus der bereits im Juli zahlreiche Solarmodule gestohlen worden waren. Hier fanden die Einbrecher jedoch keine Beute. Sie gingen eine der neuen Lagerhallen an und sägten die Stahltür auf. Im Lager fanden sie mehrere Paletten mit original verpackten Photovoltaikmodulen. Die je 18 Kilo schweren Module wurden vermutlich einzeln aus der Halle getragen und in das Täterfahrzeug verladen.

Die Polizei sucht Zeugen, die in der Zeit zwischen 20.30 Uhr und 10.30 Uhr verdächtige Beobachtungen auf dem Gewerbegrundstück gemacht haben. Sachdienliche Hinweise unter 05251/3060.
Rückfragen bitte an:

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Unbekannte stehlen tonnenschwere Solarmodule

OBERHAID. Mehr als 200 Module einer Photovoltaikanlage haben Unbekannte in der Nacht zum Dienstag in Oberhaid (Landkreis Bamberg) gestohlen. Der Gesamtschaden wird auf etwa 50.000 Euro geschätzt.

Dem Polizeibericht zufolge beschädigten die Diebe den Zaun des Geländes, auf dem sich die Module befanden, und lösten die Geräte dann mit brachialer Gewalt von ihren Halterungen. Die Beute dürfte ein Gesamtgewicht von mehreren Tonnen haben, die Diebe müssen entsprechend ein Fahrzeug verwendet haben. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 20.000 Euro; der Diebstahlschaden wird auf 30.000 Euro geschätzt. Die Polizei ermittelt und bittet um Hinweise unter Telefon 0951-9129-491.

http://www.nordbayerischer-kurier.de/nachrichten/unbekannte-stehlen-tonnenschwere-solarmodule_302799

Mehr als 100 Solarmodule im Solarpark in Jena-Isserstedt entwendet

Bereits in der Vorwoche war ein Solarpark in Isserstedt das Ziel von Dieben.

Isserstedt. Nach Polizeiangaben hatten sie ein Zaunsfeld durchtrennt und so mehr als 100 Solarmodule abbauen und stehlen können. Die Module haben einen Gesamtwert von rund 16 000 Euro. Zum Abtransport der Solarmodule nutzten die Täter mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Lkw.

Die Tat ereignete sich zwischen Montag, 29. September, und Freitag, 3. Oktober. Zeugen melden sich bitte bei der Polizei.

http://www.otz.de/startseite/detail/-/specific/Diebstahl-im-Solarpark-in-Jena-xad-Isserstedt-539882318

Heidelberg: Erneut Photovoltaik-Module aus Solarpark gestohlen

Wie auch bereits am Donnerstag wurden mehrere Module aus einem Solarpark im Gewann Lange Schlüsseläcker gestohlen.

Heidelberg. (pol/noa) Erneut wurden Photovoltaik-Module am Samstag aus einem Solarpark in der ehemaligen Kiesgrube im Gewann "Lange Schlüsseläcker" zwischen Grenzhof und Friedrichsfeld gestohlen. Diesmal erbeuteten die Diebe 18 Module, am Donnerstag hatten die Täter 12 Module gestohlen.

Laut Polizei kamen die Täter vermutlich wieder über den Feldweg an das Gelände und schnitten mit einem Bolzenschneider den Stahlzaunes auf. Die Module brachten sie wahrscheinlich mit einem Transporter fort. Die Polizei vermutete bei beiden Diebstählen die gleichen Täter. Hinweise erbittet die Polizei Heidelberg-Süd unter der 06221/34180.

http://www.rnz.de/ticker_regional/00_20140929125700_110758380-Heidelberg-Erneut-Photovoltaik-Module-aus-Sola.html

Heidelberg: Photovoltaik-Module aus Solarpark entwendet

Aus einem Solarpark im Gewann Lange Schlüsseläcker zwischen Grenzhof und Friedrichsfeld wurden zwölf Photovoltaik-Module gestohlen.

Heidelberg. (pol/rl) Aus einem umzäunten Solarpark in einer ehemaligen Kiesgrube im Gewann Lange Schlüsseläcker zwischen Grenzhof und Friedrichsfeld wurden zwölf Photovoltaik-Module im Wert von rund 2000 Euro gestohlen. Der Diebstahl wurde am Donnerstag kurz nach 11 Uhr entdeckt. Die Täter kamen laut Polizeibericht über einen Feldweg an das Gelände und bauten ein Zaunelement aus, um in den Solarpark zu kommen. Durch die Öffnung wurden die Module abtransportiert und vermutlich auf einen Kleintransporter geladen.

Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge bemerkt haben, werden gebeten sich unter der 06221/34180 beim Polizeirevier Heidelberg-Süd zu melden.

http://www.rnz.de/ticker_regional/00_20140926111700_110756834-Heidelberg-Photovoltaik-Module-aus-Solarpark-e.html

350 Module aus Solarpark gestohlen

Aus einem Solarpark, der sich in der Gemarkung Boden befindet, wurden in der Zeit vom 10. bis 13. September rund 350 Solarmodule gestohlen. Die Module sind speziell gegen Diebstahl gesichert und können grundsätzlich nicht ohne weiteres vom Trägergestell abgenommen werden.

Boden. Vermutlich haben die Diebe die Teile abgerissen oder unter Gewaltanwendung demontiert. Teilweise wurden Module, die bei der Demontage verbogen worden waren, vor Ort zurückgelassen. Das Gelände des Parks ist rundum mit einem Zaun versehen, der an fünf Stellen geöffnet wurde.

Hier standen noch weitere Module zur Abholung bereit. Der Wert der entwendeten Module wird auf etwa 45.000 Euro geschätzt. Der Gesamtschaden dürfte sich auf circa 80.000 belaufen.

Da für den Abtransport der Module größere Fahrzeuge und mehrere Personen benötigt worden sein müssen, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die Täter bei der Tatausführung beobachtet worden sind. Wer Hinweise zum Diebstahl der Solarmodule geben kann möchte sich bitte an die Polizei in Montabaur wenden.

http://www.ww-kurier.de/artikel/32211-350-module-aus-solarpark-gestohlen

Geklaute Solarzellen tauchen in Polen auf

Hirschfeld. Etwa 200 Solarmodule im Wert von 36.000 Euro sind in der Nacht zu Freitag von einem Freigelände an der Schönfelser Straße gestohlen worden. Die Täter hatten vorher den Zaun aufgeschnitten und nochmal 500 Euro Sachschaden verursacht. Entdeckt worden sind die Module am Freitagvormittag auf einem polnischen Klein-Lkw. Der polnische Zoll hatte das Fahrzeug in der Nähe von Forst kontrolliert und wegen fehlendem Eigentumsnachweis Nachforschungen zur Herkunft eingeleitet. Dabei wurde bekannt, dass die Ware eigentlich auf dem Gelände einer Hirschfelder Firma gelagert war. Die Zwickauer Polizei hat daraufhin Kontakt mit dem Unternehmen aufgenommen, das das Verschwinden der Solarmodule noch nicht bemerkt hatte. Jetzt sind die Ermittlungen aufgenommen worden. (kam)

http://www.freiepresse.de/LOKALES/ZWICKAU/ZWICKAU/Kriminalitaet-Geklaute-Solarzellen-tauchen-in-Polen-auf-artikel8965165.php

Diebe stehlen 115 Solarmodule

Unbekannte wüten in Astheim

Zwischen Donnerstag, 20.45 Uhr, und Freitag, 7.15 Uhr, wurden von einem Solarpark in der Kleinlangheimer Gemarkung „Speckholz“ an der Staatsstraße 2272 in der Nähe der Autobahn A 3, 115 Solarmodule entwendet. Hierbei handelte es sich um Solarmodule der Marke Yingli Solar im Wert von rund 17 000 Euro. Der Abtransport des Diebesgutes dürfte mit einem Lkw oder mit Kleintransportern erfolgt sein.

Verkehrseinrichtungen beschädigt

Verschiedene Verkehrseinrichtungen haben Unbekannte am Samstag zwischen 1.30 und 4.30 Uhr im Bereich der Mainbrücke auf Astheimer Seite beschädigt. Hierbei wurde das Ortsschild von Astheim, ein Verkehrszeichen und eine Straßenlaterne umgeknickt. Weiterhin wurde ein Kanaldeckel auf den Radweg der Brücke gehoben. Der Schaden beträgt rund 5000 Euro.

http://www.infranken.de/regional/kitzingen/Diebe-stehlen-115-Solarmodule-Unbekannte-wueten-in-Astheim;art218,797639

Diebe stehlen 225 Solarmodule

Herste (nw). Solarmodule im Wert von rund 33.000 Euro haben unbekannte Täter in der Nacht zum Donnerstag von einer Feldanlage in Herste entwendet. Dazu drangen sie gewaltsam in das umzäunte Gelände ein, demontierten die einzelnen Module und trugen sie offensichtlich bis zum Zaun.

Von dort wurden sie vermutlich mit einem Lkw abtransportiert. Insgesamt fehlten 225 Elemente, einige waren noch zum Abtransport bereitgelegt. Die Anlage ist von der vorbeiführenden Bundesstraße 64 aus teilweise zu sehen. Die Polizei in Bad Driburg fragt daher nach verdächtigen Beobachtungen im Umfeld des Industriegebietes Herste und bittet um Hinweise unter Tel. (0 52 53) 9 87 00.

http://www.nw-news.de/owl/kreis_hoexter/bad_driburg/bad_driburg/11230522_Diebe_stehlen_225_Solarmodule.html

Bande stiehlt Solaranlagen im großen Stil

Fulda - Eine Diebesbande hat mit dem Verkauf gestohlener Solar- und Technikanlagen fast eine Million Euro Beute gemacht.

Die vielköpfige Gruppe aus Osthessen stahl nach ersten Erkenntnissen der Polizei mindestens 16 Solaranlagen und beging mehr als 40 Einbrüche, unter anderem in Thüringen. Die fünf Hauptverdächtigen im Alter zwischen 33 und 46 Jahren sind auf freiem Fuß. Außerdem laufen Verfahren gegen 30 Abnehmer des Diebesguts. Die Polizei kam der Bande nach dem Diebstahl von Diesel bereits im November 2012 auf die Spur.

Die Gruppe demontierte laut Polizei über Jahre hinweg Solaranlagen von Dächern rund um Fulda und im Wartburgkreis. Aus Baumärkten transportierten sie einen Minibagger, Rüttelplatten und Mähroboter ab.

Mit dem gestohlenen Bagger und Baumaterial legten die Verdächtigen den Angaben zufolge im Garten eines Mietshauses in Hünfeld, in dem ein Bandenmitglied wohnt, eine mediterrane Schwimmlandschaft an. Die passende Möblierung stahlen sie aus einem Hotel. Die Solaranlagen wurden weiterverkauft.

Mit den Badefreuden ist es vorerst vorbei: Die Polizei baute die Poollandschaft ab. dpa

Quelle: http://www.insuedthueringen.de/regional/thueringen/thuefwthuedeu/Bande-stiehlt-Solaranlagen-im-grossen-Stil;art83467,3540327

36 Solarmodule gestohlen

Oelde: Diebstahl von Solarmodulen

Warendorf (ots) - In der Zeit von Dienstag, 12.08.2014, 18.00 Uhr, bis Mittwoch, 13.08.2014, 16.00 Uhr, gelangten bislang unbekannte Täter auf das eingezäunte Gelände eine Photovoltaikanlage in der Nähe der Alten Holzstraße in Oelde. Hier durchtrennten die Täter die Kabel von 36 Solarmodulen und rissen diese aus der Verankerung. Die einzelnen Module haben eine Größe von circa 1,5 Meter x 1 Meter. Der Abtransport des Diebesgutes dürfte auf Grund der Größe und des Gewichtes der Module mit einem größeren Fahrzeug erfolgt sein. Die Täter flüchteten in unbekannte Richtung. Personen, die zur tatrelevanten Zeit im Bereich der Alten Holzstraße verdächtige Beobachtungen gemacht oder größere Fahrzeuge festgestellt haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Oelde, Telefon 02522/915-0, zu melden.
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Diebe stehlen 160 Solarmodule in Fürstenau

Fürstenau. Sage und schreibe 160 Solarmodule haben Diebe in der Nacht zu Freitag aus dem Solarpark Utdrift in Fürstenau gestohlen. Das teilt die Polizei mit.

Die Module befinden sich in dem etwa 10 Hektar großen Solarpark, der mit einem Zaun gesichert ist. Die Diebe gelangten auf das Gelände und entwendeten die Module, wobei ein Modul 1 mal 2 Meter groß ist und etwa 23,5 Kilo wiegt. Zum Abtransport dürften die Täter einen Lkw benutzt haben. Die Polizei Bersenbrück, Tel. 05439/9690 bittet um Hinweise.

http://www.noz.de/lokales/fuerstenau/artikel/497113/diebe-stehlen-160-solarmodule-in-furstenau

300 Solarmodule in einem Fotovoltaikpark bei Polch gestohlen Polch

Annähernd 300 Solarmodule haben Unbekannte Täter in einem Fotovoltaikpark bei Polch gestohlen.

Wie die Polizei nun mitteilte, wurde der Diebstahl am Montag, 28. Juli, bemerkt. Da die Module zusammen rund fünf Tonnen wiegen, sei für den Abtransport vermutlich ein Lkw benutzt worden. Wann genau der Diebstahl stattgefunden hat, ist unklar. Vor der Tat hatte der Betreiber damit begonnen, seine Parks aufwendig zu schützen. Eine Reihe anderer Solarparks des Unternehmens sind bereits komplett mechanisch gesichert. Die Mayener Polizei bittet um Zeugenhinweise: Telefon 02651/8010.

http://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/mayen_artikel,-300-Solarmodule-in-einem-Fotovoltaikpark-bei-Polch-gestohlen-_arid,1186578.html#.U-BwKlbnDGA

Diebe stehlen 131 Solarmodule

Solarmodule im Wert von fast 40.000 Euro haben Unbekannte vom Gelände einer Solaranlage zwischen Eußenheim und Gössenheim im Landkreis Main-Spessart gestohlen. Die Täter waren mit einem Bolzenschneider eingedrungen.

Mit dem Werkzeug schnitten sie ein 2,50 mal 2 Meter großes Feld eines Metallzauns auf und bogen den Zaun anschließend zur Seite. Von der Solaranlage ließen die Täter insgesamt 131 Solarmodule mitgehen.

Transporter verwendet
Die Polizei geht davon aus, dass die Unbekannten entweder mehrere Fahrzeuge verwendet haben oder mehrfach am Tatort waren. Laut Spurenlage müsste auf jeden Fall ein Transporter verwendet worden sein. Die Tatzeit lässt sich nicht genau eingrenzen, dürfte aber schon längere Zeit zurückliegen.

(Quelle: Farsin Behnam / BR)

http://www.br.de/nachrichten/unterfranken/diebstahl-solarmodule-goessenheim-eussenheim-100.html

 

Diebesbande war spezialisiert auf Solarmodule

Ein Schlag gegen eine professionell arbeitende Diebesbande ist der Polizei gelungen: Die sieben Osteuropäer im Alter von 18 bis 40 Jahren hatten sich auf den Diebstahl von Solarmodulen spezialisiert und in mehreren Bundesländern zugeschlagen - unter anderem in Oberfranken.

Neuenmarkt - Ein Schlag gegen eine professionell arbeitende Diebesbande gelang der Staatsanwaltschaft Bayreuth und den Spezialisten der Kriminalpolizei mit Zentralaufgaben (KPI/Z) in Bayreuth nach langwierigen Ermittlungen. Die sieben Polen im Alter von 18 bis 40 Jahren hatten sich insbesondere auf den Diebstahl von Solarmodulen spezialisiert und in mehreren Bundesländern sowie in einem Fall im Landkreis Kulmbach zugeschlagen. Auf ihrer Diebestour stahlen sie laut Mitteilung der Polizei Module und andere Gegenstände im Wert eines sechsstelligen Eurobetrages. Die Bandenmitglieder kamen alle in Untersuchungshaft.

Auf die Spur der Gruppe kam die Kriminalpolizei Anfang November 2013, als eine Polizeistreife der Stadtsteinacher Inspektion neben einem Solarfeld in Neuenmarkt einen Lastwagen entdeckte. Das Fahrzeug mit polnischen Kennzeichen befand sich auf einem Flurbereinigungsweg auf der B 303.

Die Beamten kontrollierten den Fahrer, einen damals 39-Jährigen, und nahmen den Kastenwagen genauer unter die Lupe. Darin entdeckten die Polizisten 22 Wechselrichter, deren Kabel abgezwickt waren und stellten sie sicher. Die Ordnungshüter nahmen die Täter sofort fest. Im Laufe der folgenden akribischen Ermittlungen sowie umfangreichen operativen Maßnahmen gelang es den Kriminalern, mehrere, teilweise wieder in Polen befindliche Komplizen des 39-Jährigen ausfindig zu machen. Hierfür arbeiteten die Beamten unter anderem auch eng mit den polnischen Behörden zusammen.

Unter der Einsatzleitung der Spezialisten der KPI/Z zog sich die Schlinge um die Männer immer enger. In der Nacht auf den 7. März dieses Jahres gelang mehreren Polizisten dann in Niedersachsen die Festnahme der Bande auf frischer Tat. Insgesamt fünf weitere vollendete, gut geplante Diebstähle von Solarpaneelen und Kupferkabeln konnten die Beamten der Tätergruppe im Laufe ihrer zeitintensiven Arbeit allein bis Ende März nachweisen. Dafür waren die Diebe auch in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Niedersachsen unterwegs gewesen. Die Beamten konnten hierbei diverses Diebesgut sicherstellen.

Insgesamt machten die Männer Beute im Wert von über 120 000 Euro. "Die Bande war gut organisiert und machte ihr Diebesgut anschließend gezielt über das Internet zu Geld", teilte ein Sprecher der Polizei mit. Die Beschuldigten bestritten so mit diesen und anderen Diebstahlsstraftaten ihren Lebensunterhalt.

Wegen schweren Bandendiebstahls wurden im Laufe der Ermittlungen auf Anordnung der Bayreuther Staatsanwaltschaft die sieben Tatverdächtigen dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehle gegen alle Mitglieder, diese sitzen nun in verschiedenen Justizvollzugsanstalten ein.

Die Bande war gut organisiert und machte ihr Diebesgut anschließend gezielt über das Internet zu Geld.
Ein Sprecher der Kriminalpolizei

http://www.frankenpost.de/regional/oberfranken/laenderspiegel/Diebesbande-war-spezialisiert-auf-Solarmodule;art2388,3449986

 

50.000 Euro Schaden

Diebe bei Grafen: 273 Solar-Panele gestohlen

Nächtlicher Einbruch in den Solarpark von "Graf" Markus Hoyos in Horn (NÖ): Ganoven schnappten sich 273 Solarmodule – und flüchteten.

Adel verpflichtet, dachte sich Markus Hoyos (53) im April 2013 und startete in Horn (NÖ) ein Ökostrom-Projekt. Um in Sachen Umweltschutz mit gutem Beispiel voranzugehen, eröffnete der Nachfahre der Grafen Hoyos und Besitzer der Rosenburg einen Solarpark. Gemeinsam mit Geschäftspartner Emil Blaim montierte er in Horn 2.000 Panele, die Sonnenlicht in "grünen" Strom verwandeln.

Seit Montagnacht fließt allerdings deutlich weniger erneuerbare Energie als sonst ins Leitungsnetz der EVN: Unbekannte brachen den Zaun des Solarparks auf, stahlen 273 Module und flüchteten unerkannt. Mitbesitzer Blaim zu "Heute": "Der Schaden beträgt 50.000 Euro. Herr Hoyos und ich haben keine Freude – die Täter haben alles verwüstet!"

(© Clemens Oistric, Markus Hofer)

http://www.heute.at/news/oesterreich/noe/art23654,1032788

 

Solarmodule aus Laube in Jena gestohlen

In der Nacht zu Mittwoch wurde ein Gartenhaus im Jenaer Veilchenweg aufgebrochen.

Jena. Nachdem die Diebe ein Fenster zur Laube aufgebrochen hatten, durchwühlten sie im Inneren sämtliche Schränke. Im Anschluss brachen sie die Tür zum Geräteschuppen auf und durchsuchten diesen ebenfalls. Sie stahlen einen Fernseher, ein Luftgewehr, einen Akkuschrauber und Turnschuhe. Außerdem bauten sie eine Solarlampe inklusive Solarmodul fachmännisch ab und nahmen dies ebenfalls mit.

Der Wert der gestohlenen Sachen wurde mit ca. 900 Euro angegeben. Der Sachschaden an Fenster und Schuppentür beträgt etwa 200 Euro.

http://www.tlz.de/startseite/detail/-/specific/Fernseher-Luftgewehr-und-Solarmodule-aus-Laube-in-Jena-gestohlen-1871513058

147 Module aus Solarpark gestohlen

Unbekannte Diebe haben in der Nacht zu Donnerstag aus dem Solarpark "Auf dem Hagen" insgesamt 147 Solarmodule abgebaut und gestohlen.

Bad Arolsen-Mengeringhausen. Der Schaden wird auf etwa 30 000 Euro geschätzt. Ein Techniker bemerkte am Donnerstagmorgen Unregelmäßigkeiten bei der Fernwartung und fuhr deshalb  zur  Anlage auf dem ehemaligen Kasernengelände. Dort stellte er fest, dass eine Vielzahl von Solarmodulen verschwunden sind. Daraufhin verständigte er die Bad Arolser Polizei. Die Diebe hatten im Laufe der Nacht an der östlichen Umzäunung ein Feld aufgeschnitten und sind vermutlich mit einem Klein-LKW mit Zwillingsbereifung über einen Wiesenweg zur Anlage gefahren. Fachmännisch bauten sie die Solarmodule  ab, verstauten sie auf dem LKW und verschwanden auf dem gleichen Wege.

Ein ähnlicher Vorfall ereignete sich erst vor einer Woche im nahegelegenen Solarpark Gasterfeld bei Wolfhagen. Auch dort hatten Diebe einen Zaun aufgeschnitten  und 120 Solarmodule abmontiert und gestohlen.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise bitte an die Polizeistation in Bad Arolsen, Tel.: 05691-9799-0; oder bei jeder anderen Polizeidienststelle. (r)

http://www.wlz-fz.de/Lokales/Blaulicht/147-Module-aus-Solarpark-gestohlen

Diebe stehlen 51 Solar-Module

Bad Dürrheim -  Diebe haben vom Solarpark Stierberg II 51 Solar-Paneele gestohlen. Nun sucht die Polizei dringen nach Zeugen.

Im Zeitraum von Christi Himmelfahrt bis zum vergangenen Sonntag haben Unbekannte vom Solarfeld 3, im Bereich des Solarparks Stierbergs II, insgesamt 51 Solar-Paneele im Wert von 7500 Euro gestohlen.

Die Täter knackten das Zufahrtstor zum Solarfeld auf und demontierten die Paneele, laut Polizeimeldung fachmännisch.

Für den Abtransport der Parzellen mit einem Gesamtgewicht von beinahe einer Tonne dürfte ein Transportfahrzeug der Mercedes Sprinter-Klasse (die Polizei nennt beispielsweise die Modelle Fiat Ducato, Ford Transit oder VW-Kombi) verwendet worden sein.

Hinweise bitte an die Polizei Bad Dürrheim unter der Telefonnummer 07726/93 94 80.

http://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/bad-duerrheim/Solarpark-Stierberg-II-Diebe-stehlen-51-Solar-Module;art372507,6992136

Zu viel Sonne getankt? Dreiste Diebe stehlen 160 Solarmodule bei Kaifenheim

Kaifenheim - Das Geschäft mit erneurbaren Energien kann ein ertragreiches sein. Diese Botschaft ist jetzt offenbar auch beim Diebesvolk angekommen, wie ein spektakulärer Fall aus der Cochem-Zeller Eifel belegt.

Dreister geht's kaum: 160 Fotovoltaikelemente einer Freilandanlage nahe Kaifenheim haben Unbekannte zwischen Donnerstag, 8., und Samstag, 10. Mai, abgeschraubt und entwendet. Der Cochemer Polizei zufolge beträgt der Schaden circa 25 000 Euro. Die Anlage hat eine Gesamtfläche von 18 900 Quadratmetern, wird von der Gesellschaft Solarpark Kaifenheim betrieben und ist ein Projekt der Anstalt des öffentlichen Rechts Zukunftsprojekte Schieferland Kaisersesch.

Die Solarmoduldiebe schnitten einen Zaun auf, schoben ihn zur Seite und verschafften sich so Zugang zu dem Gelände, erzählt Norbert Puth, stellvertretender Leiter der Polizeiinspektion Cochem. Die Freiflächenanlage liegt ein gutes Stück nördlich von Kaifenheim in der Nähe eines ehemaligen Sportplatzes und einer Schutzhütte. Dort konnten die Diebe wohl recht ungestört ihrem kriminellen Handwerk nachgehen. Als die Polizei am Tatort eintraf, lagen auch schon weitere Module abgeschraubt zum Abtransport bereit.

Die Täter müssen ihre Beute entweder mit einem großen Fahrzeug weggebracht haben, oder sie sind mehrmals gefahren, etwas mit einem Kastenwagen. "160 Elemente abzutransportieren ist ein Riesenaufwand", hält Puth fest. "Die packt man sich auch nicht mal eben in einen Siebeneinhalbtonner."

Dem Vizechef der Cochemer Polizei sind zwar auch andere Fälle bekannt, in denen Diebe Solaranalgen im Visier hatten. Allerdings ließen sie meist nur die sogenannten Wechselrichter mitgehen, die Gleichstrom aus den Modulen in Wechselstrom umwandeln. Einen so groß angelegten Diebstahl von Solarmodulen gab es jedoch bisher nicht in der Region. Nun hofft die Polizei, dass Zeugen verdächtige Fahrzeuge und/oder Personen in Tatortnähe gesehen haben. dad

Hinweise an die Polizei Cochem, Telefon 02671/9840

Quelle: Rhein-Zeitung Cochem
Link: http://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/mittelmosel_artikel,-Zu-viele-Sonne-getankt-Dreiste-Diebe-stehlen-160-Solarmodule-bei-Kaifenheim-_arid,1150615.html

Höhfröschen, Diebstahl von Stromkabel

Polizeidirektion Pirmasens

Bereits in der Nacht von Donnerstag, dem 24.04.2014 auf Freitag, den 25.04.2014, wurden im Solarpark in Höhfröschen mehrere Kilometer Kabel, welche für die Versorgung der Solarmodule erforderlich sind, durchtrennt und gestohlen. Auch der dort deponierte Baucontainer wurde durch die bislang  unbekannten Täter Aaufgebrochen. Es entstand hierbei ein erheblicher Sachschaden. Die Kriminalpolizei übernahm die Spurensuche und die weitere Sachbearbeitung. Zeugen werden gebeten sich bei der Polizei unter der Telefonnummer 06333/9270 oder 06331/5200 zu melden.

Polizeidirektion Pirmasens
Wiesenstraße 6
66954 Pirmasens
Telefon: 06331/520-0

Polizei stoppt Beutezug von Solarmodul-Dieben in Nohra

Nohra (Weimarer Land). Wie die Landespolizeidirektion am frühen Donnerstagmorgen mitteilte, wurden in Nohra zwei Tatverdächtige gefasst, die in einem Solarpark bereits 40 Module in ihren Transporter geräumt hatten. Die Module haben einen Wert von 70.000 Euro. Gegen 2.10 Uhr ist dem Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma ein Transporter in der Nähe des Solarparks in Nohra aufgefallen, der ihm verdächtig vorkam. Es stellte sich heraus, dass Diebe bereits 40 Module verladen und weitere 160 Stück zum Abtransport bereitgestellt hatten. Polizeibeamte aus Weimar und der Bereitschaftspolizei umstellten das weitläufige Gelände und suchten nach den flüchtigen Tätern. Durch den Einsatz eines Polizeihubschraubers konnten zwei Tatverdächtige (20 und 24), die sich im Gebüsch versteckt hatten, entdeckt und vorläufig festgenommen werden. Am Tatort konnte umfangreiches Spurenmaterial gesichert werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

4 Solarmodule gestohlen

Ort: Schwalmtal

Schwere Beute haben Diebe in Schwalmtal im Vogelsbergkreis gemacht: Sie haben von dem Gebäude der Kläranlage in der Gemarkung Vadenrod Solarmodule im Wert von rund 2 500 Euro geklaut. Nach Polizeiangaben lösten die Täter die Verschraubungen und schnitten die Stromkabel durch. Es handelt sich um vier Module mit je einer Größe von 1 x 1,7 Meter. Deswegen geht die Polizei davon aus, dass die Diebe ihre Beute mit einem größeren Fahrzeug abtransportiert

Quelle HIT RADIO FFH Nachrichten: http://www.ffh.de/news-service/ffh-nachrichten/nController/News/nAction/show/nCategory/osthessen/nId/42005/nItem/diebe-klauen-solarmodule-in-schwalmtal.html

140 Solarmodule gestohlen

Im Stadtteil Schafhausen haben Unbekannte rund 140 Solarmodule gestohlen. Wie die Polizei heute mitteilt, kam es am vergangenen Wochenende zu dem Diebstahl. Die Täter schnitten einen Metallzaun an der L406 bei Schafhausen auf, um auf das Gelände mit dem Solarfeld zu gelangen. Die Module müssen mit einem größeren Fahrzeug abtransportiert worden sein, so ein Polizeisprecher. Wie hoch der entstandene Schaden ist, sei noch unklar.

http://www.swr.de/landesschau-aktuell/rp/mainz/140-solarmodule-gestohlen/-/id=1662/did=13220374/nid=1662/n9f90z/

Zehn Solarmodule gestohlen

Vom Dach einer Paintball-Anlage in der Alten Kissinger Straße wurden im Laufe des vergangenen halben Jahres etwa zehn Solarmodule gestohlen.

Die Module der Firma First Solar haben einen Wert von 1.500 Euro. Möglicherweise waren der oder die Täter beim Diebstahl gestört worden, da ein elftes, bereits ausgebautes Modul auf dem Dach liegen blieb.

Hinweise erbittet die Polizei Bad Kissingen unter Telefon 0971/7149-0.

http://www.rhoenpuls.de/polizeibericht/bad-kissingen/

via rhoenpuls.de

Diebstahl von Wechselrichter einer Photovoltaikanlage

Ort: Nordhorn - Landkreis Grafschaft Bentheim Vermutlich in der Nacht zu Dienstag entwendeten bislang unbekannte Täter von dem Dach einer Lagerhalle im Hüsemanns Esch neun Wechselrichter einer Photovoltaikanlage, die zur Umwandlung der gespeicherten Energie benötigt werden. Nach bisherigen Erkenntnissen dürften die Täter mit einer Leiter auf das Dach der Firma gelangt sein. Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 45.000 Euro. Zeugen, die verdächtigte Personen oder Fahrzeuge in der Nacht zu Dienstag im Bereich des Tatortes wahrgenommen haben, werden gebeten, sich mit der Polizeidienststelle in Nordhorn unter der Telefonnummer (05921)3090 in Verbindung zu setzen. Rückfragen bitte an:


Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim
Rolf Havenga
Telefon: 0591 / 87-104
E-Mail: pressestelle@pi-el.polizei.niedersachsen.de
http://www.pi-el.polizei-nds.de/

Diebe stehlen Solarmodule für mehr als 30.000 Euro

Ort: NIEDERE BÖRDE

Solarmodule im Wert von 30.000 Euro gestohlen. Die Ermittler haben am Tatort eine Mütze entdeckt. Von dieser erhoffen sie sich eine hilfreiche Spur.

Diebe haben von einer Solaranlage im Bördekreis Module im Wert von 30 000 Euro gestohlen. Die Täter fuhren mit einem Fahrzeug direkt bis zur Anlage in der Gemeinde Niedere Börde, montierten 147 Solarmodule ab und fuhren unerkannt davon, wie ein Polizeisprecher am Freitag in Haldensleben sagte.

Eine hilfreiche Spur erhoffen sich die Ermittler von einer am Tatort entdeckten Mütze. Sie werde auf DNA-Spuren untersucht, sagte der Sprecher weiter. Der Anlagenbetreiber hatte den Diebstahl am Donnerstag gemeldet.

http://www.mz-web.de/mitteldeutschland/-boerdekreis-diebe-stehlen-solarmodule-fuer-mehr-als-30-000-euro,20641266,26817262.html

Solardiebe gefasst!

Solarmodule gestohlen: Polizei fasst mutmaßliche Diebe
Eine Bande mutmaßlicher Diebe von Solarmodulen ist der Polizei auf der A 115 bei Bademeusel (Spreewald-Neiße) ins Netz gegangen. Zunächst sei ein 48-jähriger Transporterfahrer gestoppt worden, der jede Menge Solarmodule an Bord gehabt habe, teilte die Polizei am Freitag mit. Einen Kaufbeleg konnte er nicht vorlegen. Kurze Zeit später wurde am Mittwoch ein weiterer Transporter mit neun Personen gestoppt, die jede Menge Diebeswerkzeug für Solarmodule im Auto hatten. Schnell erhärtete sich der Verdacht, dass die sichergestellten Module in einem Solarpark bei Vetschau gestohlen worden. Der Schaden wurde mit 120 000 Euro angegeben. (dpa/bb)

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/solarmodule-gestohlen--polizei-fasst-mutmassliche-diebe,10809148,26820476,view,asTicker.html

Solarmodule von Kuhstall gestohlen

Ort: Pölitz / Laage

Bei einem Diebstahl in Pölitz bei Laage wurden von einer Solaranlage die auf dem Dach eines Kuhstalls montiert ist, acht Wechselrichter im Wert von 40.000 Euro entwendet. Der Kuhstall befindet sich unmittelbar am Ortseingang auf der Diekhofer Dorfseite. Ereignet hat sich der Diebstahl in der Zeit vom vergangenen Mittwoch- bis zum Donnerstagabend, vermutlich in der Nacht. Die Tatortuntersuchung ergab, dass wohl mehrere Täter mit einem größeren Fahrzeug vor Ort gewesen sind und die Geräte, die in 2,5m Höhe an der Stallaußenwand angebracht waren, demontierten. Entsprechende Spuren vor Ort weisen darauf hin, dass es Schwierigkeiten gab, die Fahzeuge zu bewegen. Die Ermittler hoffen daher, dass es Zeugen geben könnte, die Fahrzeugbewegungen im Bereich des Stalls beobachtet haben, denn diese dürften mit einer wahrnehmbaren Geräuschkulisse einher gegangen sein. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Bützow unter Tel. 038461/424-0 entgegen.
Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Güstrow
Gert Frahm
Telefon: 03843/266-302
Fax: 03843/266-306
E-Mail: gert.frahm@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de/

130 Solarmodule gestohlen

Ort: Meldorf / Ammerswurth

Kreis Dithmarschen (ots) - Unbekannte entwendeten in der
zurückliegenden Zeit vom Grundstück des Solarparks 1 Meldorf in Ammerswurth zirka 130 Solarmodule. Der Gesamtschaden beziffert sich auf rund 30.000 Euro.

Die Straftat wurde am Mittwochnachmittag angezeigt.

Um auf das Gelände vordringen zu können, demontierten die Täter Teile eines Stahlmetallzaunes. Aufgrund des Stehlgutumfanges ist davon auszugehen, dass die Teile auf entsprechende Fahrzeuge (evtl. auch mit Hänger) geladen und dann abtransportiert worden sind. Die Verweildauer der Einbrecher auf dem betroffenen Gelände dürfte entsprechend lang gewesen sein. Möglicherweise haben sie den Tatort auch mehrfach angesteuert.

Derzeit ist es nicht möglich, den genauen Tatzeitpunkt
einzugrenzen. Nähere Angaben zu den Fabrikaten können ebenfalls nicht gemacht werden. Die Ermittlungen dauern an.

Hinweise zu den Tätern beziehungsweise zum Verbleib der Module an die Polizeistation Meldorf, Telefon 04832/2035-0.

Rückfragen bitte an:

Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 / 602 2010
Mobil: +49 (0) 171 337 53 56
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

30 Solarmodule gestohlen

Ort: Schöppingen

POL-BOR: Schöppingen - Solarmodule gestohlen

In der Nacht zum Freitag entwendeten bislang unbekannte Täter 30 Solarmodule vom Dach eines Stallgebäudes in Gemen. Der Schaden wird mit ca. 10.000 Euro angegeben. Hinweise bitte an die Kripo in Ahaus (02561-9260).

Kreispolizeibehörde Borken
Pressestelle
Burloer Straße 91
46325 Borken

Tel.: 02861-900-2200

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/24843/2705902/pol-bor-schoeppingen-solarmodule-gestohlen

Solarmodule und Wechselrichter

Ort: Zülpich

Volle Paletten aus Halle gestohlen

An der Römeralle haben Diebe am Wochenende mehrere Materialpaletten aus einer Verleihfirma gestohlen. Auch eine 100 Kilogramm schwere Rüttelplatte und Solarmodule ließen die unbekannten Täter mitgehen.

Diebe waren am Wochenende auf der Römerallee unterwegs. Zum einen haben sie eine 100 Kilogramm schwere Rüttelplatte gestohlen. Die hatte der Mieter des Arbeitsgerätes in unmittelbarer Nähe der Verleihfirma genutzt und danach an einem Gebäude abgestellt und abgedeckt. Aus einem Lagerraum an derselben Straße wurden zudem Solarmodule und Wechselrichter gestohlen.

Unklar ist, wie die Diebe in die Halle gekommen sind und gleich mehrere Materialpaletten stehlen konnten. Der Schaden liegt im fünfstelligen Bereich. Festgestellt wurden beide Vorfälle am Montag.

http://www.ksta.de/zuelpich/-kriminalitaet-solarmodule-und-ruettelplatte-gestohlen,15189166,26728560.html

Diebe brechen Scheune auf - Wechselrichter der Photovoltaikanlage abgebaut

Ort: Brakel

Innerhalb der letzten zehn Tage haben Unbekannte zwei Stromrichter einer Brakeler Photovoltaikanlage gestohlen. Die Anlage ist auf einem Schweinestall mit angrenzender Scheune installiert.

Die Täter brachen in die Stallungen im "Annenfeld" ein. Zwischen Samstag (15. März) und Montag (24. März) durchschnitten sie die Kabel und sägten Trägerteile der zwei Wechselrichter ab. Anschließend nahmen sie die Geräte der Marke "Diehl-Aco" im Wert von etwa 10.000 Euro mit. "Wer hat den Diebstahl beobachtet?", fragt die Polizei.

Telefon: 05271 9620.

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Höxter
- Presse- und Öffentlichkeitsarbeit -
Bismarckstraße 18
37671 Höxter

Telefon: 05271 962 1521
Fax: 05271 962 1297
E-Mail: pressestelle.hoexter@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/hoexter

Ansprechpartner außerhalb der Bürozeiten:
Leitstelle Polizei Höxter
Telefon: 05271 962 1222

28 Solarmodule gestohlen

Ort: Molkenberg

Diebe auf dem Dach

Dreiste Diebe demontierten in der Zeit vom vergangenen Donnerstag bis Montag insgesamt 28 Solar-Module von der ehemaligen Rinderstallanlage von einem Dach und nahmen sie mit. Nach Aussage der Polizei wurden sieben Solarmodulreihen, de jeweils aus vier Modulen bestehen, gestohlen.

http://www.volksstimme.de/nachrichten/lokal/stendal/1250260_28-Solar-Module-gestohlen.html

70 Solarmodule gestohlen

Ort: Eggesin

70 Solarmodule im Wert von rund 12 000 Euro von einem Autohaus in Eggesin abgebaut und gestohlen.

http://www.svz.de/nachrichten/newsticker-nord/autos-solarmodule-und-werkzeuge-in-vorpommern-greifswald-gestohlen-id6090581.html

Unbekannte klauen massenweise Solaranlagen von Bushaltestellen

Ort: Fuerteventura

In den letzten Jahren bemühte sich die Inselverwaltung von Fuerteventura (Cabildo) als zuständige Verwaltungseinrichtung für öffentliche Verkehrsmittel darum, für den größtmöglichen Komfort zu sorgen, was die Nutzung der Bushaltestellen auf der Insel angeht. Mittlerweile gibt es über 100 Buswartehäuschen, die dank der ständigen Bemühungen des Cabildo größtenteils mit selbstversorgenden und umweltfreundlichen Solarbeleuchtungssystemen ausgestattet sind.
In letzter Zeit ereigneten sich immer häufiger Diebstähle, bei denen die Sonnenkollektoren und Solarbatterien, die die Bushaltestellen mit Licht versorgen, demontiert und gestohlen wurden.

Allein in den letzten Wochen kam es zu fünf Diebstählen dieser Art. Das Cabildo hat nun Anzeige erstattet und hofft dabei auf die Mithilfe der Bürger sowie aller Personen, die die öffentlichen Verkehrseinrichtungen nutzen, um die Diebe zu finden und schließlich festzunehmen. Natalia Èvora, Beauftragte für Umwelt und Transport, erinnerte daran, dass sich jeder, dem ein solcher Vorfall aufgefallen ist, vollkommen anonym bei der Polizei melden kann. Außerdem erklärte sie, dass sich das Cabildo „gezwungen sieht, ursprünglich nicht vorgesehene, jedoch bedeutende Ausgaben zu tätigen, um die gestohlenen Einrichtungen zu ersetzen und den einwandfreien Betrieb der Wartehäuschen wiederherzustellen.“

http://www.fuerteventurazeitung.de/index.php/component/content/article/8-nachrichten/1774-diebstahlserie-auf-fuerteventura-unbekannte-klauen-massenweise-solaranlagen-von-bushaltestellen

Solar-Module von Dach eines Supermarktes gestohlen

Ort: Kamp-Lintfort

Unbekannte Täter haben am Wochenende in Kamp-Lintfort insgesamt 23 Solarmodule vom Dach eines Supermarktes gestohlen.

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kamp-lintfort/solar-module-von-dach-eines-supermarktes-gestohlen-aid-1.4111134

Gartenanlage: Solarelement gestohlen

Singen - Unbekannte haben vom Dach eines Gartenhauses ein Solarelement gestohlen.

19.03.2014 - In der Nacht zum Dienstag haben Unbekannte ein entwendet. Dieses, so die Polizei, befand sich auf dem Dach eines Gartenhauses in der Gartenanlage Schanz. Der Diebstahlsschaden beträgt 300 Euro.

http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/singen/Gartenanlage-Solarelement-gestohlen;art372458,6789317

Erneuter Einbruch in einen Solarpark im Weimarer Land

Weimarer Land. Schon wieder ein Einbruch in einen Solarpark im Weimarer Land. Schon wieder ein schwerer Diebstahl.

Heute Morgen gegen 2.40 Uhr stellte eine Wachschutzfirma fest, dass der Maschendrahtzaun des Solarparks in Magdala, Am Gartenberg, zerschnitten und teilweise aufgerollt war. Auf dem Gelände des Parks hatten es die

Täter nach Polizeiangaben aber in diesem Fall nicht auf Solartechnik abgesehen. Sie ließen eine Rasentraktor samt Mähwerk mitgehen. Der Wert der Beute wird mit stolzen 15 000 Euro beziffert.

http://www.otz.de/startseite/detail/-/specific/Erneuter-Einbruch-in-einen-Solarpark-im-Weimarer-Land-958219515

50 Solarmodule gestohlen

Ort: Nohra/Weimar

Unbekannte haben in der Nacht zum Mittwoch 50 Solarmodule aus dem Landschaftspark Nohra bei Weimar gestohlen.

Wie erst am Donnerstag bekannt wurde, sind die Täter in der Nacht zum Mittwoch in den Landschaftspark westlich von Ulla eingedrungen. Sie zerschnitten den Metallzaun um den Solarpark vermutlich mit Bolzenschneidern, um auf das Gelände zu gelangen, und montierten die Module ab. Der Schaden wird mit 20 000 Euro beziffert. Die Tat muss bereits am zeitigen Mittwochmorgen nach 2 Uhr verübt worden sein. Die Polizei sucht Menschen, die in der fraglichen Zeit etwas Verdächtiges beobachtet haben. Hinweise erbat die Polizei in Weimar unter der Rufnummer (03643) 8820.

http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Solarmodule-ueber-Nacht-in-Nohra-gestohlen-1545692369

Reihenweise Solarmodule aus Energiepark gestohlen

Vom Gelände eines freistehenden Solarparks in Brüz nördlich von Lübz (Kreis Ludwigslust-Parchim) haben Diebe in den vergangenen Tagen 34 Strommodule gestohlen. Weitere 8 Module ließen die Täter beschädigt zurück, wie die Polizei am Montag mitteilte. Der Schaden wird auf mehr als 7000 Euro geschätzt. Nach Erkenntnissen der Kriminalpolizei kletterten die Diebe über den Zaun des Areals. Offenbar wurden die jeweils 20 Kilogramm schweren Solarpaneele mit einem größeren Fahrzeug abtransportiert.

http://www.svz.de/nachrichten/newsticker-nord/reihenweise-solarmodule-aus-energiepark-gestohlen-id6026351.html

Solarmodule bei Eineborn gestohlen

Ort: Eineborn

Die Tat passierte zwischen Montag, 3. März, und Mittwoch, 5.März, an einem Hochbehälter auf einem Feld zwischen Eineborn, Helldorf und Tautendorf unweit der Autobahn A4.
Der Hochbehälter liegt an einem wenig befahrenen Feldweg.
Wer hat etwas gesehen? Hinweise bitte an die Kripo Jena unter der Rufnummer 03641/810.

http://stadtroda.otz.de/web/stadtroda/startseite/detail/-/specific/Solarmodule-bei-Eineborn-gestohlen-1249281174

Diebstahl von 180 Solarmodulen - Täter gefasst!

Ort: Hildesheim

Schwerer Diebstahl von 180 Solarmodulen einer Photovoltaik-Anlage bei Hildesheim im Wert von fast 40.000 Euro – Festnahme eines dringend Tatverdächtigen und Sicherstellung der Beute in Frankfurt/Oder

Am Dienstagmittag, 11.03.2014, wurde die Polizei zum Photovoltaik-Park der “Heinde/Lechstedt GmbH” an der L 492, der Verbindungsstraße zwischen Heinde und Wendhausen in örtlicher Nähe zur Rastanlage “Hildesheimer Börde” an der BAB 7, gerufen. Ein Techniker des gewerblichen Solarbetreibers, von dem Solarstrom in das Netz der “e-on/Avacon” eingespeist wird, hatte im Vorfeld per Fernüberwachung bemerkt, dass es bei der Energieerzeugung zu unerklärlich großen elektrischen Schwankungen gekommen war und hatte die Örtlichkeit im Anschluss eigenständig aufgesucht.

Auf dem Gelände angekommen stellte er fest, dass das Zufahrtstor gewaltsam aufgebrochen worden war. Eine Durchsicht des Anlagenbereichs selbst ergab, dass daraus insgesamt 180 Solarmodule mit einem jeweiligen Gewicht von 15,5 kg und Einzelflächen von 160cm x 80cm entwendet worden waren. Die Einzelmodule waren an jeweilig installierten Ständern gesichert befestigt.

Wie später durch die Polizei ermittelt werden konnte, war der schwere Diebstahl offensichtlich bereits in der Nacht von Donnerstag, 06.03. auf Freitag, 07.03. durch mehrere Täter begangen worden. Dem Demontageaufwand nach ist davon auszugehen, dass diese wohl über mehrere Stunden am Tatort gewirkt und die 180 Module mit einem Gesamtgewicht von knapp 2,8 Tonnen auf einen kleinen Lkw zum Abtransport geladen hatten.

Denn bereits am Freitag, dem 07.03. wurde in Frankfurt/Oder ein 3,5t-Transporter mit polnischen Kennzeichen von der Polizei überprüft. Dabei wurden auf der Ladefläche des “Iveco”-Lkw 180 Solarmodule ohne Herkunftsnachweis festgestellt. Der Lkw war nur mit dem Fahrer besetzt, ein 34-jähriger polnischer Staatsangehöriger der im Begriff war, die Fracht über die Staatsgrenze nach Polen zu befördern.

Technische Ermittlungen und intensive Recherchen der Polizei in Frankfurt/Oder ergaben schließlich, dass es sich bei den aufgefundenen Solarmodulen um jene gestohlenen aus dem Hildesheimer Landkreis handeln musste, obschon der Diebstahl zu diesem Zeitpunkt noch nicht angezeigt oder bemerkt worden war.

Gegen den dringend Tatverdächtigen wurde wegen schweren Diebstahls und Hehlerei ein richterlicher U-Haftbefehl erlassen. Nach den Mittätern wird derzeit polizeilich gefahndet.

Quelle: http://www.02elf.net/rechtswesen/hildesheim-schwerer-diebstahl-von-180-solarmodulen-einer-photovoltaik-anlage-bei-hildesheim-im-wert-von-fast-40-000-euro-festnahme-eines-dringend-tatverdaechtigen-und-sicherstellung-der-beute-in-fr-404485

Dieb von Solarmodulen verhaftet

Dieb von Solarmodulen verhaftet

Ein 42 Jahre alter Mann ist von Polizisten beim Stehlen von Solarmodulen in Domsühl (Kreis Ludwigslust-Parchim) erwischt und festgenommen worden.

Am Dienstag erließ das Amtsgericht Haftbefehl.

Der Mann habe am Montagabend zusammen mit einem Komplizen zwei Öffnungen in den Zaun des Solarparks geschnitten, teilte die Polizei mit. Der Mann hatte bereits acht Solarmodule aus der Halterung gelöst und zum Abtransport bereitgestellt. Seinen Komplizen konnte die Polizei bislang auch mit Hubschrauber und Fährtenhunden nicht finden. Der 42-Jährige ist laut Staatsanwaltschaft einschlägig vorbestraft und steht unter Bewährung.

http://www.focus.de/regional/mecklenburg-vorpommern/kriminalitaet-solarmodule-dieb-in-domsuehl-vorlaeufig-festgenommen_id_3677279.html

Unbekannter richtete 5000 Euro Schaden an

War es gezielte Sachbeschädigung oder ein versuchter Diebstahl oder gar ein misslungener Einbruch? Die Polizei tappt derzeit völlig im Dunkeln bei der Aufklärung eines Schadensfalles in Gochsheim. Dort wurden auf dem Dach der Firma Deppert in der Industriestraße rund 25 Solarmodule beschädigt. Wie es aussieht, so die Polizei, ist jemand über die Module gelaufen. Die Wiederinstandsetzungskosten werden auf mindestens 5000 Euro geschätzt.

Fest steht derzeit, dass der Unbekannte mittels aufeinandergestapelter Europaletten auf das Dach gelangt ist.

Drei Szenarien seien im Moment denkbar, so die Polizei. Entweder wollte jemand den Betreibern der Dachsolaranlage einen Schaden zufügen. Denkbar wäre aber auch, dass die Module gestohlen werden sollten. Den dritten Gesichtspunkt hält die Polizei am ehesten für nachvollziehbar: Jemand wollte über das Dach mit den Solarmodulen in die Fabrikations- und Lagerhalle eindringen.

Außer der Beschädigung an den Solarmodulen konnten bis dato noch keine weiteren Anhaltspunkte recherchiert werden. Deshalb erhofft sich der Ermittler der Schweinfurter Polizeiinspektion jetzt Hinweise aus der Bevölkerung, die in den zurückliegenden vier Wochen eventuell jemand auf dem Dach der Firma gesehen haben oder sonst verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, die im Zusammenhang mit den zuvor geschilderten Möglichkeiten stehen. Zeugenhinweise unter Tel. (0 97 21) 20 20.

http://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Ueber-Solardach-spaziert;art763,8016029

Täter stehlen Teile einer Solaranlage

Ort: Trinwillershagen

Unbekannte haben in der Gemeinde Trinwillershagen (Landkreis Vorpommern-Rügen) Metallteile einer Solaranlage gestohlen.

Wie die Polizei am Freitag mitteilte, hatten sich die Täter zwischen dem 19. Februar und 6. März gewaltsam Zugang zu der umzäunten Anlage verschafft und die Solarmodule abmontiert, um an die Querstreben zu gelangen. Insgesamt stahlen sie Querstreben von mehr als 60 Meter Länge. Die Solarmodule ließen sie stehen. Der Schaden beläuft sich auf etwa 6300 Euro. Die Kriminalpolizei ermittelt.

http://www.focus.de/regional/mecklenburg-vorpommern/kriminalitaet-taeter-stehlen-teile-einer-solaranlage_id_3671566.html